Teddybär total

Die Teddybär total (Eigenschreibweise TEDDYBÄR TOTAL) ist eine jeweils am letzten April-Wochenende in Münster in Westfalen stattfindende Fachmesse für Teddybär-Kunst und fand 1995 erstmals in Hennef statt. Die Teddybär total ist nach Darstellung der Veranstalter die weltweit größte Messe für Teddybären.

Die Messe umfasst eine Verkaufsbörse für Teddy-Künstler und bietet Manufakturen eine Darstellungsmöglichkeit. Darüber hinaus zeigt sie in wechselnden Ausstellungen historische Exponate. Mit der Messe verknüpft ist der Golden George, ein internationaler Wettbewerb für Teddybären-Künstler mcm taschen sale. Veranstalter der Teddybär total ist Wellhausen & Marquardt Medien.

Die erste Teddybär total wurde 1995 von Jürgen Cieslik und Manfred Schepp in Hennef veranstaltet. Sie entwickelt sich zur angeblich weltgrößten Teddybären-Messe und zog internationales Publikum an. Aufgrund der Schließung des Veranstaltungsgebäudes zog die Messe im Jahr 2003 nach Münster. Frank Wohlfarth, Verleger aus Duisburg, übernahm zunächst die Anteile von Manfred Schepp und später auch von Jürgen Cieslik. In der Folge verlegte er die Messe 2008 nach Rheda-Wiedenbrück, wo sowohl Aussteller- als auch Besucherzahlen stark rückläufig waren. Mit der Messe 2012 übernahm das Verlagshaus Wellhausen & Marquardt Medien die Teddybär total und veranstaltet sie seither wieder in Münster.

Die Teddybär total ist ein Treffpunkt internationaler Teddy-Künstler mcm taschen sale. Sie stellen das Gros der Aussteller. Zumeist handelt es sich um Privatpersonen oder Kleinstunternehmer, die Einzelstücke fertigen und im Rahmen der Messe verkaufen. Auch Manufakturen nutzen die Plattform zur Präsentation ihrer Produkte und zur Pflege des Sammlermarktes. Zubehör-Händler bieten Stoffe und Werkzeuge zum Selbermachen an

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Vom 14. bis 15. April 2012 präsentierten 230 Aussteller (davon rund 50 % aus dem Ausland) aus 18 Ländern ihre Produkte auf insgesamt 4.500 Quadratmetern Fläche. An den beiden Messetagen kamen rund 5.000 Besucher. Eine Ausstellung zeigt Exponate aus 110 Jahren Steiff-Geschichte. Highlight war ein Trauerbär, der anlässlich des Titanic-Untergangs 1912 aus dem Hause Steiff auf den Markt kam und 100 Jahre nach dem Unglück im Rahmen der Messe an das Steiff Auktionshaus TeddyDorado GmbH übergeben wurde.

Insgesamt 270 Aussteller (davon rund 60 % aus dem Ausland) aus 23 Nationen präsentierten auf 4.500 Quadratmetern für rund 6.000 Besucher ihre Arbeiten. Eine Ausstellung zeigte Exponate aus der hundertjährigen Firmengeschichte von Teddy-Hermann.

Der Fokus der Veranstaltung 2014 lag auf dem 20. Geburtstag der Messe. Ausstellungen zeigten historische Steiff-Exponate, Sondereditions-Bären aus 20 Messe-Jahren sowie Designer-Mode aus Mohair. Insgesamt 306 Aussteller aus 27 Nationen präsentierten auf 4.500 Quadratmetern für rund 6.000 Besucher ihre Arbeiten.

Erstmals wurde die Messe um eine zweite Veranstaltung ergänzt. Der Internationaler Puppenfrühling fand parallel in einer zweiten Messehalle statt. Tickets galten je für beide Veranstaltungen. Die Teddybär Total selbst hatte 293 Aussteller aus 25 Nationen, die ihre Arbeiten auf 4.500 Quadratmetern präsentierten. Beide Messen zusammen hatten nach Veranstalterangaben rund 6.800 Besucher.

Beijing International Art Biennale

Die Beijing International Art Biennale (BIAB) ist die offizielle Chinesische Biennale für internationale zeitgenössische Kunst in Peking. Die seit 2003 stattfindende Biennale wird vom chinesischen Künstlerverband ausgerichtet und zeichnet sich durch vielfältige internationale Beteiligung aus.

vom 20. September bis 20. Oktober 2003 in Peking mit 577 Arbeiten aus 45 Ländern

20. September bis 20. Oktober 2005 in Peking (China Millennium Monument Beijing World Art Museum, National Art Museum of China) mit ca. 600 Arbeiten aus 50 Ländern.

Teilnehmende deutsche Künstler (Auswahl): Gerhard Richter, Anselm Kiefer, Hans Scheib, Karin Sander (Künstlerin), Norbert Bisky, Helmut Federle, Werner Schaarmann, Michael Growe

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, Marc Schmitz, Heike Kati Barath, Cornelia Schleime, Georg Baselitz

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Die dritte Biennale wurde vom 8. Juli bis zum einschließlich 24. August 2008 unter dem Titel „Colors and Olympism“ ausgerichtet; durch die Verschiebung um ein Jahr fand sie zeitgleich zu den ebenso in Beijing abgehaltenen Olympischen Spielen statt, und griff diese auch thematisch auf mcm taschen sale. Auf Ausstellungen im National Art Museum of China (8. Juli – 12. August) und in der Exhibition Hall der Central Academy of Fine Arts (7. Juli – 24. August) wurden insgesamt 747 Arbeiten von Künstlern aus 81 Ländern ausgestellt. Auf der Biennale wurden vorwiegend Skulpturen und Malerei gezeigt; laut dem Kurator Wang Yong sollte dies nicht nur die aktuellen Strömungen in der chinesischen Kunst aufgreifen, sondern auch das wiedererwachte weltweite Interesse an der Malerei. Kritik daran, dass dadurch zeitgenössische, avantgardistische Kunstproduktion ausgeschlossen würde, relativierte Wang Yong dadurch, dass „Innovation nicht zwangsläufig Neue Medien und neue Kunstformen“ bedeuten muss.

International wurde auch diese Biennale kaum wahrgenommen; in Art in America wurde sie als eine „glanzlose Übersichtsausstellung“ kritisiert, die „hastig in Auftrag gegebene Gemälde heroischer chinesischer Soldaten“ zeigte, während relevante zeitgenössische Kunst aus China zur gleichen Zeit nur auf Ausstellungen privater Galerien zu sehen gewesen wäre.

Einen Preis erhielt neben anderen für ein Olympia-Sportbild:

20. September bis 4. Oktober 2010 unter dem Motto: „Environment Concern and Human Existence“ mit 535 teilnehmenden Künstlern und 562 ausgestellten Arbeiten aus China und weiteren 93 Ländern weltweit.

28. September bis 22. Oktober 2012 unter dem Motto: „Future and Reality“ mit über 700 ausgestellten Arbeiten aus 84 Ländern, darunter 9 deutsche Beteiligungen.

1000-Dächer-Programm

Das 1000-Dächer-Programm war in Deutschland ein Subventionierungsprogramm mit dem Ziel, die Photovoltaik zu fördern.

Nach dem Mauerfall und dem Ende der DDR wurde nach langem Drängen durch die erstarkte Umweltbewegung die Förderung von Photovoltaikanlagen ernsthaft ins Auge gefasst. Im September 1990 wurde vom Bund und den Ländern das „1000-Dächer-Photovoltaik-Programm“ ausgerufen.

Ziel war laut dem damaligen Bundesministerium für Forschung und Technik die „Bewertung des bereits erreichten Standes der Technik“. Außerdem diente das Programm „zur Ableitung des noch erforderlichen Entwicklungsbedarfs bei netzgekoppelten Photovoltaikanlagen mit kleiner Leistung“. Im Juli 1991 wurde dieses Programm auch auf die neuen Bundesländer ausgedehnt.

Nach der Beendigung des 1000-Dächer-Programms im Jahr 1992 folgte eine Lücke in der Förderung von Photovoltaikanlagen. Viele kleine Unternehmen, besonders Handwerksbetriebe, die hier eine neue Chance gesehen hatten, gerieten in finanzielle Schwierigkeiten. Bis zum Start des 100.000-Dächer-Programms im Jahr 1999 erfolgten nur lokale Förderprogramme, die weitgehend unkoordiniert abliefen.

Gefördert wurden nur netzgebundene, auf Dächern von Ein- und Zweifamilienhäusern montierte Photovoltaik-Anlagen in der Größenordnung von 1 bis 5 kW Standardleistung.

Bund und Länder gewährten eine Förderung von 70 % der Anlagen- und Installationskosten. Die 70 % setzten sich zusammen aus 50 % Bund und 20 % Länder.

Jedes Bundesland erhielt eine Quote über die zulässige Höchstanzahl der zu fördernden Solaranlagen (z. B. Bremen = 80 Anlagen), von der jedoch nicht die volle Anzahl ausgeschöpft wurde (z. B. Bremen: nur 63 Anlagen errichtet).

Es wurden nur Anlagen deutscher Hersteller gefördert (auch wenn die Module im Ausland hergestellt wurden).

Die geförderten Anlagen mussten spätestens im Jahr 1993 ihren Betrieb aufnehmen.

Jede Anlage musste über drei Stromzähler/Leistungsmessgeräte verfügen:

Darüber hinaus mussten sich die Anlagenbetreiber verpflichten, fünf Jahre lang mcm taschen sale, monatlich die Zähler bis 1998 abzulesen und die Werte quartalsweise (also die Ablesungen von drei Monaten) an das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) in Freiburg zu faxen. Die Teilnehmer erhielten auf diese Weise jährliche Ertragsergebnisse ihrer Photovoltaikanlagen zugeschickt.

Das Umweltinstitut Leipzig e.V. wurde im Rahmen dieses Programms beauftragt, eine soziologische Begleituntersuchung mit Befragungen der Anlagenbetreiber und der Installationsunternehmen durchzuführen. Die Teilnahme hieran war freiwillig. Die Ergebnisse wurden den Teilnehmern zugesandt.

Eine Anlage mit 2,2 kW Standardleistung kostete in Bremen mit Montage ca. 60.000 DM (≈ 30.000 €).

Der Eigenanteil betrug damit ca. 18.000 DM (≈ 9.000 €).

Die Kosten für die Photovoltaik-Module (42 Stück Siemens M55) lagen bei rund 30.000 DM (≈ 15.000 €).

Die an den Staat zurückfließende Mehrwertsteuer (für Material und Montage) lag bei knapp 7.300 DM (≈ 3700 €).

Pfarrkirche St. Jakob am Arlberg

Die Pfarrkirche St. Jakob ist die katholische Pfarrkirche von St. Jakob am Arlberg in Tirol. Die Barockkirche gehört zum Dekanat Zams der Diözese Innsbruck. Pfarrpatron ist der Hl mcm taschen sale. Apostel Jakobus, der Ältere.

Die St. Jakober Kirche ist die älteste Kirche im oberen Stanzertal; sie ist bereits in einem Steuerverzeichnis aus dem Jahre 1275 erwähnt.

Die heutige Barockkirche hatte eine Vorgängerkirche, die auf dem jetzigen Friedhof stand. Das Aussehen dieser ersten Kirche ist bekannt. Die Kirchenaußenwände waren gemauert, der Dachstuhl war im Kircheninnern sichtig, zum Kirchentor führte eine vielstufige Freitreppe. Aber erst 1773 – nach dem Bau der St.-Antoner Kirche in den 1690ern waren die St.-Jakober unzufrieden mit ihrem alten Gemäuer – kam es zum Bau der neuen Kirche, die sich außen bescheiden zeigte, aber von einem großen Christophorus-Gemälde geziert wird, was sie als bedeutende Säumerkirche belegt. Baumeister war vermutlich Franz Singer aus Götzens, der Einfluss der Götzner Bauschule ist deutlich. Die neue geostete Kirche wurde oberhalb des alten Turmes erbaut, der von der alten Kirche übernommen wurde. Die Gewölbemalereien fertigte Johann Perwanger. Die Einweihung der neuen Kirche fand am 22. Juli 1778 statt.

Auf der Südseite des Kirchturmes steht seit 1885 der Gedenkstein für die beim Bau des Arlbergtunnels 1880 bis 1884 verstorbenen Arbeiter.

Im Jahre 1888 erhielt der alte Turm einen neuen Turmhelm. Dieser Turmhelm wirkte ausgesprochen wuchtig, wie ein mittelalterlicher Wachturm, und wurde zum Wahrzeichen der Gemeinde. Er ist auf alten Postkarten gut zu erkennen. Am 20. April 1943 brannten bei einem Großbrand alle Häuser in der Umgebung der Kirche ab, und auch das Kirchdach und der Turmhelm fielen der Katastrophe zum Opfer. Danach wurde der Turmhelm im Stil spätgotischer überspitzer Helme neu errichtet. Ab 16. April 2007 begann eine zweijährige Kirchenrenovierung. Am 24. Oktober 2008 wurde die Kirche von Bischof Manfred Scheuer wieder eröffnet.

Kirche wie auch Friedhof stehen unter Denkmalschutz.

St. Jakob war vermutlich seit dem 13. Jahrhundert Kaplanei und unterstand der Urpfarre Stanz, ab 1271 der Zams. Ab 1602 war sie Kuratie, 1891 wurde sie zur Pfarre erhoben. Sie gehörte von alters her zur Diözese Brixen, nach Ende der Monarchie ab 1921 zur Apostolischen Administratur Innsbruck-Feldkirch. Diese wurde 1964 zur Diözese erhoben und ist seit 1968 nurmehr für Tirol zuständig.

Bis 1992 hatte die Pfarre St. Jakob ihren eigenen Pfarrer, wurde dann aber vom Pfarrer von St. Anton, Bruno Decristoforo, mitbetreut. Seit September 2008, der Umstrukturierung der Seelsorge der ganzen Diözese, gehört St. Jakob zum Seelsorgeraum Oberes Stanzertal (SESOS). Derzeit (2013) ist Pfarrer und Seelsorgeraumleiter Augustin Kouanvih, der seine Pfarrkanzlei zu St. Anton hat. Sie untersteht dem Dekanat Zams der Diözese Innsbruck.

Aus der Pfarre stammt Cassian Spiss, der 1905 als Missionar in Afrika ermordet wurde.

Die Kirche präsentiert sich außen als barockes hochgezogenes Langhaus mit runder Apsis und originalem gotischem Seitenturm mit spät-neogotisierendem Spitzhelm. Beachtenswert ist aber vor allem die vor wenigen Jahren komplett restaurierte Inneneinrichtung der Kirche. Architektur, Deckenfresken von Johann Perwanger (1774), Stuck, Altäre und die Kanzel verschmelzen hier zu einer harmonischen Einheit und machen die Jakobskirche zu einem herausragenden Beispiel der Westtiroler Kirchenlandschaft

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. Besonders bedeutend ist die St. Jakober Kanzel mit dem stürzenden Satan von Johann Schnegg. Die Figur wurde schon mehrfach für Ausstellungen verliehen.

Koordinaten:

Meir Eisenstadt

Meir Eisenstadt (geb. um 1670 in Poznań; gest. 7. Juni 1744 in Eisenstadt) war ein österreichischer Rabbiner und Autor.

Meir Eisenstadt verbrachte mehrere Jahre seiner Jugend in Sochaczew, wo er im Haus seines Schwiegervaters lebte und sich ganz dem Studium widmete mcm taschen sale. 1693 finden wir Meir im Rabbinatskollegium von Sochaczew und einige Zeit später nahm er eine Rabbinerstelle in Szydłowiec an. Dort lernte er Samson Wertheimer kennen, der ihn förderte und nach Worms, seiner Geburtsstadt, brachte. Im Jahr 1702 besorgte Wertheimer Meir Eisenstadt eine Rabbinerstelle in Proßnitz, wo auch der erste Teil seines Responsenwerkes entstand. Nach zehn Jahren verließ Meir Eisenstadt Proßnitz und kehrte wieder nach Szydłowiec zurück

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. Im Jahr 1717 berief ihn Wertheimer nach Eisenstadt, wo er über 26 Jahre bis zu seinem Tod verblieb.

Auch das nicht mehr erhaltene Grab seiner ersten Gattin Finkel, die 1730 starb, befand sich in Eisenstadt. Auf der Konskriptionsliste vom 6

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. Dezember 1735 werden seine zweite Gattin und zwei erwachsene Kinder genannt.

Sein berühmtestes Werk ist die Responsensammlung „Panim Me’irot“ (Leuchtendes Antlitz), dessen erster Teil schon in Proßnitz entstanden und 1715 in Amsterdam erschienen ist.

Stockenstieg

Stockenstieg – auch Stockensteig – bezeichnet einen historischen Weg im Westen Eiderstedts mcm taschen sale. Der 45 Zentimeter breite

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, mit Ziegeln geklinkerte Weg führt vom Leuchtturm Westerheversand über insgesamt drei Brücken durch das Salzwiesen-Vorland zum eingedeichten Festland und ist insgesamt rund einen Kilometer lang.

Der Stockenstieg nach Westerheversand entstand 1929. Früher gab es auf der von Gräben durchzogenen Halbinsel Eiderstedt viele solcher Wege

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, die von den Bewohnern der Kirchspiele angelegt worden waren und den trockenen Fußmarsch zu Kirchen oder Schulen über die oft morastigen Niederungen ermöglichen sollten. Befestigte Feldwege gab es zu jener Zeit noch relativ selten. Mit dem Ausbau des Verkehrsnetzes seit der Mitte des 20. Jahrhunderts verfielen die Stiege mehr und mehr.

Bis 1981 war der Stieg die einzige Möglichkeit, den Leuchtturm Westerheversand über einen befestigten Weg zu erreichen. Seitdem gibt es zusätzlich einen aus anderer Richtung kommenden schmalen Betonplattenweg. Der Stieg wurde als letztes existierendes Beispiel traditionellen friesischen Wegebaus 1992 in das Denkmalbuch des Landes Schleswig-Holstein eingetragen. Er ist somit ein geschütztes Kulturdenkmal und zählt zum Nationalpark Wattenmeer.

1999 wurde der Stieg aufwendig instand gesetzt, war er doch durch zahlreiche Sturmfluten, bei denen er überschwemmt wurde, stark beschädigt. Während sich früher sogenannte „Stockrichter“ um die Pflege und Beaufsichtigung der Stiege kümmerten, setzt sich heute unter anderem ein Förderverein für den Erhalt ein.

Das Wort „Stockenstieg“ leitet sich ab von dem friesischen Wort Stock, was so viel bedeutet wie „Brücke über Gräben“ und „Stieg“, die Bezeichnung für einen kleinen Weg.

Heute ist der Stockenstieg nur von Juni bis September freigegeben. In der restlichen Zeit bleibt der Weg aus Rücksicht vor den Zugvögeln, die in den Salzwiesen Station machen, für das breite Publikum geschlossen. Der Stockenstieg darf nur in einer Richtung (vom Leuchtturm zum Deich) begangen werden, da sich aufgrund der geringen Breite zwei Personen nicht begegnen können, ohne den Weg zu verlassen. Er darf auch nicht mit Fahrrädern oder Bollerwagen befahren werden, da jedes Verlassen der schmalen befestigten Fläche die empfindliche Salzwiese schädigt. Bei stärkeren Fluten wird er überschwemmt und in Folge mitunter zeitweilig ganz gesperrt, bis er wieder trocken und sicher begehbar ist.

LaToya Thomas

LaToya Monique Thomas (* 6. Juli 1981 in Greenville, Mississippi, Vereinigte Staaten) ist eine ehemalige professionelle Basketball-Spielerin. Zuletzt spielte sie für die Minnesota Lynx in der Women’s National Basketball Association.

LaToya Thomas spielte bis 2003 für die Lady Bulldogs, dem Damen-Basketballteam der Mississippi State University. Thomas erzielte während ihrer Zeit an der Mississippi State University 2

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.981 Punkte für die Lady Bulldogs, keine Spielerin und Spieler haben es bis jetzt geschafft mehr Punkte für die Mississippi State University zu erzielen. Des Weiteren hält sie noch Lady Bulldogs Rekorde in Rebounds, Blocks, versuchte Würfe, verwertete Würfe, versuchte Freiwürfe und verwertete Freiwürfe.

Durch ihre starken Leistungen am College wurde Thomas im WNBA Draft 2003 von den Cleveland Rockers an der ersten Stelle ausgewählt. Thomas konnte nur in der Saison 2003 für die Rockers spielen, denn die Rockers wurden nach dieser Saison aufgelöst. Somit fand vor dem WNBA Draft 2004 ein Dispersal Draft statt, wo die Spielerin von den Rockers auf die restlichen Teams der WNBA aufgeteilt wurden. Bei diesem Draft wurde sie an der insgesamt dritten Stelle von den San Antonio Silver Stars ausgewählt. Thomas spielte 2004 eine gute erste Saison für die Silver Stars. In der Saison 2005 bekam sie nicht mehr so viel Spielzeit und war nur mehr in 12 von 21 Spielen in der Startformation. In der Saison 2006 stand sie schließlich im gar keinem Spiel mehr in der Startformation der Silver Stars. In der Saison 2007 spielte sie erstmals für die Los Angeles Sparks. In dieser Saison stellte sie mit 2,3 Rebounds, 7

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,7 Punkten und 18 Minuten Spielzeit pro Spiel, jeweils einen neuen persönlichen Negativrekord auf. Am 6. Februar 2008 wurde Thomas im Expansion Draft von den Atlanta Dream ausgewählt mcm taschen sale. Noch am selben Tag wurde Thomas samt einen Zweitrunden-Pick (insgesamt 18. Pick) zu den Detroit Shock für Ivory Latta transferiert. Nachdem Thomas 7 Spiele in der Saison 2008 für die Shock absolvierte wurde sie am 22. Juni 2008 zu den Minnesota Lynx für Eshaya Murphy transferiert. Dort hatte sie in der Saison noch elf Einsätzen. Nachdem sie in der Saison 2008 nie in der Startformation stand und die schwächsten statistischen Werte ihre WNBA-Karriere erzielte, endete damit auch ihre Zeit in der WNBA.

Digitaler Grabstein

Ein Digitaler Grabstein ist das moderne Pendant zu „normalen“, analogen Grabsteinen oder den historischen Sprechenden Steinen.

Hierbei handelt es sich um einen Flachbildschirm der entweder als Einzelobjekt auf einer Grabstätte steht oder in einen Grabstein/Grabplatte bzw. ein vergleichbares Objekt eingefügt ist. Der erste Digitale Grabstein wurde im Mai 2007 in der niederländischen Kleinstadt Rhenen von seinem Erfinder Hendrik Rozema mit dem Namen „Digizerk“ – eine Kombination aus den Worten „Digital“ und „Grafzerk“ (niederländisch für Grabstein) – der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie können durch Filmeinspielungen, Bilder oder Texten Geschichten aus dem Leben der verstorbenen Person erzählen. Bei dieser ersten Bauart/Version dieser Grabsteine mit Flachbildschirmen wird die Stromversorgung durch einen Akku, eventuell in Verbindung mit einer Solarzelle, sichergestellt. Der Bildschirm kann mit Hilfe einer Fernbedienung in Betrieb gesetzt werden

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. Es gibt hierbei (noch) keine Tonwiedergabe, um die Friedhofsruhe nicht zu stören. Diese Variante ist im deutschsprachigen Raum bisher kaum verbreitet, da oftmals die Friedhofsordnung solche Grabsteine (noch) nicht zulässt mcm taschen sale.

Eine weitere Variante dieser Form der Bestattungskultur bilden Grabsteine oder Grabstätten, die mit einem QR-Code versehen sind und die Informationen über das ganze Leben oder Teilaspekte hieraus wie beispielsweise Filme oder Fotos der Goldenen Hochzeit, des letzten runden Geburtstags des verblichenen Menschen oder Vergleichbares via Fotohandy oder PDA vermitteln.

Fronius International

Fronius International GmbH ist ein österreichisches Unternehmen mit Sitz in Pettenbach in Oberösterreich. Fronius ist weltweit in den Bereichen Schweißtechnik, Photovoltaik und Batterieladetechnik tätig.

Im Jahr 1945 gründeten Günter Fronius und dessen Frau Friedl das Unternehmen Fronius GmbH in Pettenbach. In einem Elektrofachgeschäft beschäftigte sich Günter Fronius mit der Entwicklung von Batterieladesystemen. Wenig später stellte er 15 Mitarbeiter ein. Mitte der 1960er Jahre begann das Unternehmen mit einer Elektronik- und Schweißbrennerfertigung. 1972 eröffnete Fronius einen zweiten Standort in Thalheim bei Wels, wohin die Produktion verlagert wurde. 1980 übergab Günter Fronius die Geschäftsführung an seine beiden Kinder. Von nun an konzentrierte sich das Unternehmen vermehrt auf Expansion und Internationalisierung. In den folgenden Jahren wurden Standorte sowohl innerhalb als auch außerhalb Österreichs eröffnet. Gleichzeitig entwickelte sich Fronius in den Bereichen Batterieladetechnik und Schweißtechnik weiter. 1993 kam als neuer Themenschwerpunkt die Photovoltaik dazu. Im Jahr 2001 eröffnete Fronius ein Werk in Pettenbach, dem Gründungsort der Firma. 2007 fand die Eröffnung des Logistik- und Produktions-Standorts Sattledt statt. In den Jahren 2002 bis 2007 wurde das Absatzgebiet um die USA erweitert.

Im Jahr 2015 beschäftigte Fronius 3723 Mitarbeiter weltweit. Neben dem Firmensitz in Pettenbach und weiteren Standorten in Wels, Thalheim, Sattledt und Steinhaus besitzt Fronius Fertigungsstandorte in Tschechien und den USA. Des Weiteren hat das Unternehmen Vertriebsstandorte in insgesamt 24 Ländern.

Die Sparte Perfect Charging ist die älteste bei Fronius International. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1945 forscht und entwickelt Fronius im Bereich Ladetechnik. In den 1990er Jahren setzte man Invertertechnik erstmals für getaktete Ladegeräte zum Laden von KFZ-Starterbatterien ein mcm taschen sale. Mit der Baureihe ACCTIVA ist elektroniksicheres und leistungsstarkes Laden von Starterbatterien möglich. Im Bereich Antriebsbatterien gibt es bei Fronius die Baureihe SELECTIVA. Beide Produktbereiche basieren auf der so genannten „Active Inverter Technology“. Die Batterieladesysteme mit Active Inverter Technology und dem so genannten „Ri-Ladeprozess“ sollen maximale Energieeffizienz, geringe CO2-Emissionen, lange Batterielebensdauer und hohe Verfügbarkeit gewährleisten. Weitere Dienstleistungen und Komponenten dieser Sparte sind Planung, Realisierung, Ausstattung und der Betrieb von Batterieladestationen sowie Batterieladeräumen. Im Kfz-Werkstattbereich entwickelt Fronius mit den Automobilherstellern Batterieladesysteme.

Die Sparte Perfect Welding verkauft Produkte und Komplettsysteme – manuell und automatisiert – sowie entsprechende Dienstleistungen im Bereich Schweißtechnik. Um 1950 brachte Fronius seinen ersten Schweißtransformator mit einer Magnet-Joch-Regelung auf den Markt, der ein stufenloses Einstellen des Schweißstroms erlaubte. 50 Jahre später führte es CMT (Cold Metal Transfer) ein, ein thermisches Fügen von Stahl mit Aluminium. Mit der Vorstellung der weltweit ersten, vollkommen digital geregelten MIG/MAG Schweißstromquellen (TransSynergic 4000 / 5000 und TransPuls Synergic 2700 / 4000 / 5000), kann Qualität zu 100 % reproduziert werden. Die Einführung des Schweißsystems DeltaSpot (Widerstands-Punktschweißsystem) ermöglichte schließlich, Autokarosserien aus Aluminium in Großserien zu produzieren. Eine Lösung für das Schweißen in Stahl verarbeitenden Branchen brachte die Steel Transfer Technology. 2013 folgte TPS/i, eine neue MIG/MAG-Schweißgeräteplattform.

Die Sparte Solar Energy beschäftigt sich seit 1992 mit dem Thema Photovoltaik und entwickelt und produziert Wechselrichter für netzgekoppelte Solarstromanlagen ab einem Kilowatt. Ergänzt wird das Produktsortiment durch Komponenten zur professionellen Anlagenüberwachung, Datenvisualisierung und -analyse, welche individuell einsetzbar sind

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. Unter dem Namen „24 Stunden Sonne“ werden Systeme entwickelt, die die Nutzung von Solarenergie zu jeder Tag- und Nachtzeit erlauben.

Pettenbach ist der Gründungsort und sogleich Firmensitz von Fronius. Auf einer Fläche von 6000 Quadratmetern sind u.a. Finanzen & Controlling untergebracht.

Im Zuge der Fassadenerneuerung 2010 wurde die Fassade mit Photovoltaik-Modulen verkleidet, wodurch die direkte Sonneneinstrahlung ins Gebäude und damit die Kühllast verringert wurde, eine eigene Gestaltung und ein jährlicher Stromertrag von ca 13.200 Kilowattstunden erreicht wird. Mit der am Standort erzeugten Energie werden u.a. die eigenen Wechselrichterproduktion in der Gebäudeintegration getestet.

In Sattledt befindet sich die Produktion und der Logistik-Standort des Unternehmens. Seit 2007 werden hier alle Batterieladesysteme, Schweiß-Systeme und Solar-Wechselrichter auf einer Fläche von über 100.000 Quadratmeter produziert. Am Dach des Hauses befindet sich eine Photovoltaik-Anlage mit einer Modulfläche von 3600 Quadratmeter, sowie ein Biomasse-Heizwerk, die den Großteil der benötigten Energie bereitstellen.

Thalheim bei Wels ist der Forschungs- und Entwicklungsstandort des Unternehmens. Dieser wurde 2011 auf 22.500 Quadratmeter erweitert. Zu den Besonderheiten des Standortes Thalheim zählen die Stromerzeugung durch Photovoltaik, Erdsonden (Geothermiefelder) und Nutzung von Abwärme aus den Versuchslabors.

In Wels befindet sich die Marketing- und Vertriebszentrale von Fronius. Der 1990 eröffnete Standort hat eine Gesamtfläche von 17.000 Quadratmetern. Die Aktivenergie-Bauweise, die Photovoltaik-Anlage und moderne Umwelttechnologien sorgen dafür, dass möglichst viel Energie gewonnen wird, um damit den Eigenbedarf zu decken. Ein Highlight dieses Standortes ist das „Wasserspiel“, das durch seine Architektur und Funktionalität gleichzeitig die drei Abteilungen von Fronius widerspiegelt. Grundidee dieses architektonischen Mittelpunktes war, einen Teil der Energieversorgung für Beleuchtung und Wasserpumpen durch solaren Strom zu bewerkstelligen.

In Steinhaus befindet sich seit 2010 auf einer Gesamtfläche von mehr als 4000 Quadratmeter das ehemals in Sattledt angesiedelte Repair Center International (RCI), wo für alle drei Sparten Reparaturarbeiten ausgeführt werden. In der Nachbarschaft wurde eine bestehende Halle gekauft, wo ausschließlich Automationskomponenten gefertigt werden.

Neben den acht Standorten in Österreich, verfügt Fronius über 24 internationale Fronius-Gesellschaften und Vertriebspartner/Repräsentanten in mehr als 60 Ländern (Stand 2015).

Informationsmittel

Informationsmittel ist ein informationswissenschaftlicher Begriff mcm taschen sale, mit dem spezifisch alles bezeichnet wird, was durch Anlage und Struktur für eine gezielte Suche nach Informationen geeignet ist. Insbesondere zählen zu den Informationsmitteln alle Arten von Nachschlagewerken, aber auch andere Medien, die gemeinhin nicht zu den Nachschlagewerken gezählt werden, wie zum Beispiel reine Datenbanken, Tabellenwerke, Bestandskataloge in Bibliotheken und Museen, Findbücher in Archiven, Suchmaschinen im Internet und Ähnliches.

Kennzeichnend ist jeweils

Das heißt zum Beispiel, dass etwa bei einem gedruckten Handbuch die Suche durch Register und/oder detaillierte Gliederung unterstützt werden muss und dass außerdem die so aufgefundenen Informationen auch ohne umfangreiche Lektüre des vorhergehenden Textes für Leser der Zielgruppe des Handbuchs verständlich sein müssen

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Als allgemeiner Begriff bezeichnet Informationsmittel alles, was geeignet ist, sich über einen Gegenstand zu informieren.