Jüdischer Friedhof (Osoblaha)

Der Jüdische Friedhof Osoblaha ist ein jüdischer Friedhof in Osoblaha (deutsch Hotzenplotz, jiddisch Hotz’plotz, polnisch Osobłoga) im Okres Bruntál in der Region Moravskoslezský kraj in Tschechien.

In Osoblaha fanden bereits im 14. Jahrhundert Juden Zuflucht, nach 1670 auch die aus Wien vertriebenen Juden; in Osoblaha entstand eine große jüdische Gemeinde (1865 bildeten die Juden etwa 30 % der Bevölkerung), die bis 1933 bestand

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. Der Friedhof wurde wahrscheinlich in der 1. Hälfte des 15. Jahrhunderts angelegt. Die ältesten erhaltenen Gräber stammen aus der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts. Zahlreiche hölzerne Grabmale fielen im Jahr 1802 einem Brand zum Opfer. Der unter Denkmalschutz stehende Friedhof grenzt an die Stadtmauer aus dem 16. Jahrhundert.

Koordinaten:

Departamento General Paz

Das Departamento General Paz liegt im Norden der Provinz Corrientes im Nordosten Argentiniens und ist eine von 25 Verwaltungseinheiten der Provinz

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.

Im Norden grenzt es, getrennt durch den Río Paraná, an Paraguay und an das Departamento Berón de Astrada, im Osten an das Departamento San Miguel, im Süden an die Departamentos Mburucuyá und Concepción und im Westen an das Departamento San Luis del Palmar.

Die Hauptstadt des Departamento General Paz ist Nuestra Señora del Rosario de Caá Catí, gewöhnlich Caá Catí genannt mcm taschen sale.

Das Departamento General Paz ist in die vier municipios Itá Ibaté, Lomas de Vallejos, Caá Catí und Palmar Grande gegliedert. In ihnen finden sich folgende Ortschaften:

Bella Vista | Berón de Astrada | Capital | Concepción | Curuzú Cuatiá | Empedrado | Esquina | General Alvear | General&nbsp

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;Paz | Goya | Itatí | Ituzaingó | Lavalle | Mburucuyá | Mercedes | Monte Caseros | Paso de los Libres | Saladas | San Cosme | San Luis del Palmar | San Martín | San Miguel | San Roque | Santo Tomé | Sauce

Gerald Reischl

Gerald Reischl (* 1965 in Neunkirchen, Niederösterreich) ist ein österreichischer Journalist und Autor mehrerer Bücher.

Er besuchte das Knabenseminar Sachsenbrunn in Kirchberg am Wechsel, studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien und Publizistik und Theaterwissenschaft an der Universität Wien.

Seit 1992 ist er Redakteur der österreichischen Tageszeitung Kurier. Reischl ist Autor mehrerer Bücher. Von Oktober 2002 bis 2009 war er als Technologie-Experte im ORF zu sehen, zunächst in der Sendung Willkommen Österreich (Internet-Insider), dann Gut Beraten Österreich (Hightech-Corner), sowie bei konkret

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Ab dem 1. Oktober 2010 war Reischl Chefredakteur der Futurezone. Bis zu diesem Datum war dieses Medium die IT-News Website des Österreichischen Rundfunks

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. Nach Abschaffung per ORF-Gesetz führt die Tageszeitung Kurier die Seite mit einer vollständig neuen Redaktion fort.

Mit Jänner 2016 wurde Reischl Geschäftsführer der ORF Mediaservice GmbH und Leiter des ORF Start-up-Campus mcm taschen sale.

Rolf Bossi

Rolf Bossi (* 10. September 1923 in Karlsruhe; † 22. Dezember 2015) war ein deutscher Jurist und Publizist. Er war einer der bekanntesten Strafverteidiger Deutschlands.

Bossis Vater war Beamter im Innenministerium der Republik Baden und engagiertes Mitglied der katholischen Zentrumspartei, dann während des Zweiten Weltkrieges Verwaltungsoffizier bei der Luftwaffe. Er wurde 1942 von einem Standgericht wegen „Wehrkraftzersetzung“ zum Tode verurteilt und hätte erschossen werden sollen. Bossi machte im selben Jahr in München Abitur. Als Offiziersanwärter der Wehrmacht wurde er an der Ostfront verwundet. Das Schicksal des Vaters motivierte ihn, während der Genesung im Lazarett das Jurastudium aufzunehmen.

Bossi begann eine Dissertation mit dem Thema „Die Teilnahme Dritter an der Abtreibung“, die er jedoch nicht abschloss, weil die Rechtslage zwischenzeitlich durch eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs eindeutig geklärt worden war.

Bossi wurde 1952 in München als Anwalt zugelassen und arbeitete dort zunächst in der Kanzlei des Strafverteidigers Adolf Mier.

Bekannt wurde er insbesondere durch die Verteidigung der Schauspielerin Ingrid van Bergen, die ihren Lebensgefährten erschossen hatte. Bossi vertrat im Laufe seiner Karriere noch andere Prominente, darunter Romy Schneider, aber auch Personen wie den Kindermörder Jürgen Bartsch, den Serienmörder Fritz Honka, den Oetker-Entführer Dieter Zlof und den Entführer Dieter Degowski aus dem Gladbecker Geiseldrama. Tätig war er auch für DDR-Grenzer im sogenannten Mauerschützenprozess sowie in den Prozessen um den Hamburger Callgirl-Ring und den Hochstapler Gert Postel.

Nachdem ihm 2004 nach langem verwaltungsgerichtlichem Streit der Führerschein entzogen worden war, verurteilte ihn im April 2007 das Landgericht München I wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis in zwei Fällen, bei denen er sich auf die berufliche Notwendigkeit der Fahrten berufen hatte, zu einer Geldstrafe von 18.000 Euro. Es folgten Verurteilungen durch das Amtsgericht Augsburg wegen übler Nachrede gegenüber drei Richtern zu 12.000 Euro und durch das Amtsgericht Ingolstadt zu 24.000 Euro Geldstrafe wegen Beleidigung eines Vergewaltigungsopfers als „schäbige, eine kriminelle Drecksperson von nicht zu übertreffender Charakterlosigkeit“.

Ende 2008 zog sich Rolf Bossi aus seiner Kanzlei zurück. Im März 2011 gab er seine Anwaltszulassung zurück.

1980 trat Bossi der CSU bei, sah sich selbst dort jedoch an deren linkem Rand. Als Sachbuchautor positionierte er sich mit verschiedenen rechtspolitischen Forderungen. So forderte er den Gesetzgeber dazu auf, nicht nur die Unrechtsurteile der NS-Zeit, sondern auch ungerechte Urteile aus der Nachkriegszeit aufzuheben, die von Richtern gesprochen worden waren, die noch immer in der Tradition der NS-Zeit urteilten

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. Auch tat er sich durch seine Vorschläge zur Änderung der Strafprozessordnung hervor; so schlug Bossi unter anderem vor, in allen Strafverfahren eine zweite Tatsacheninstanz zuzulassen und ein exaktes Wortprotokoll zu führen. In seinem 2006 erschienenen Buch Die gemachten Mörder setzte sich Bossi umfassend mit den Ursachen der wachsenden Jugendgewalt in unserer Gesellschaft auseinander. Seit er den Schauspieler Günter Lamprecht und seine Lebensgefährtin, die 1999 von einem jugendlichen Amokläufer schwer verletzt worden waren, als Nebenkläger vor Gericht vertreten hatte, beschäftigte den Anwalt, wie prekäre Familienverhältnisse

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, Mängel im Bildungswesen, schädliche Medieneinflüsse und die in seinen Augen verfehlte bundesdeutsche Integrationspolitik immer mehr Jugendliche zu hoffnungs- und perspektivlosen Gewalttätern – und manchmal eben auch zu Mördern – machten. In einem Interview vom August 2008 mit dem Focus befürwortete er die Todesstrafe für Täter mit einem „sadistisch-perversen Tötungsimpuls“. Dieser Darstellung seiner Aussagen widersprach Bossi allerdings in mehreren folgenden Interviews vehement, etwa im Deutschlandradio.

Im Jahr 2006 nahm er eine von der Zeitschrift Tempo fingierte Ehrendoktorwürde einer in Wirklichkeit gar nicht existierenden „Deutschen Nationalakademie“ an. Zu diesem Zweck erklärte er sich mit dem Programm der Akademie einverstanden, ohne zu bemerken, dass es mit etlichen Zitaten aus Hitlers Mein Kampf und NPD-Leitlinien gespickt war. Aufgrund der Berichterstattung kündigte er rechtliche Schritte gegen das Blatt an und bestritt, dass die Zitate dem Brief an ihn beigelegt waren. Der ebenfalls in die Irre geführte Julian Nida-Rümelin bestätigte diese Darstellung.

Bossi wirkte gelegentlich an Filmproduktionen mit. So beriet er 1969 die Lisa-Film-Produktionsgesellschaft bei der Herstellung des Streifens „Ehepaar sucht gleichgesinntes“ nicht nur rechtlich, sondern übernahm darin auch eine Nebenrolle als Anwalt. In dem 1971 produzierten Tatort Der Richter in Weiss verkörperte er einen Strafverteidiger. Lange Zeit war er häufiger Gast bei Talkrunden.

Bossis erste Ehefrau starb im Jahr 2000, die gemeinsame Tochter aus dieser Ehe 2006, beide an Krebs.

2002 heiratete Bossi seine gleichfalls verwitwete Lebenspartnerin. Er lebte zeitweise im Münchner Stadtteil Bogenhausen und verlegte seinen Lebensmittelpunkt nach Eintritt in den Ruhestand ganz nach Gevelsberg, in den Wohnort seiner Frau. Seit Dezember 2014 lebte das Ehepaar in Düsseldorf.

Der Münchner Bildhauer Nicolai Tregor porträtierte ihn in Form einer Bronzebüste und auf einer Bronzegussmedaille.

Wang Chunli

Wang Chunli (chinesisch 王春丽, Pinyin Wáng Chūnlì, * 10. August 1983 in Jilin) ist eine chinesische Skilangläuferin und Biathletin.

Wang ist eine Studentin aus Jilin. Ihr internationales Debüt als Langläuferin gab sie 2003 bei der Universiade in Tarvisio, wo das beste Ergebnis bei vier Starts Rang 13 über 15 Kilometer war. Bei der Universiade zwei Jahre später in Innsbruck konnte sie bei ebenso vielen Starts ihre Platzierung auf derselben Strecke als bestes Ergebnis um einen Rang verbessern. Nachdem Wang 2004 und 2005 schon in ein paar Rennen des Fernost-Cups gelaufen war, debütierte sie im Februar 2005 in Bad Goisern in einem Verfolgungs-FIS-Rennen und wurde dort Zweite. Bei der Nordischen Skiweltmeisterschaft 2005 in Oberstdorf wurde die Chinesin viermal eingesetzt. Ihr bestes Einzelergebnis war ein 26. Rang in der Verfolgung, mit der chinesischen Staffel belegte sie Rang 14. Im November 2005 durfte Wang zum ersten Mal im Skilanglauf-Weltcup starten. in Beitostølen gewann sie als 28. im Rennen über zehn Kilometer sofort erste Punkte. Anschließend gewann sie in Idre über fünf Kilometer ihr erstes FIS-Rennen. Ein weiterer Sieg in dieser Wettkampfform sowie zwei Siege im Fernost-Cup gelangen ihr bis heute. Seit 2005 begann sich Wang immer mehr zu einer Sprint- und Verfolgungsspezialistin zu entwickeln. Höhepunkt der Saison wurde die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2006 von Turin. Bei ihren vier Rennen in Pragelato Plan wurde sie 13. im Teamsprint, 16. mit der Staffel, 18. über 10 Kilometer und 21. in der Verfolgung. Zum Ende der Saison wurde Wang im Sprint-Weltcuprennen von Changchun noch einmal 21 mcm taschen sale. und erzielte ihr bis dato bestes Weltcupergebnis. Zur nächsten Saison wechselte die Athletin zum Biathlon und tritt nur noch vereinzelt in Skilanglaufrennen an. Bei den Winter-Asienspielen 2007 trat sie nochmals als Skilängläuferin an. Dort gewann sie Bronze über 5 km klassisch und Gold im Sprint.

Seit 2006 gehört Wang dem chinesischen Nationalkader an. Sie startet für die Chinese Biathlon Association wird von Xinan Liang trainiert. Chunli Wang debütierte zum Ende der Saison 2005/06 in einem Europacuprennen in Ridnaun, wo sie 30. im Einzel wurde. In der Saison darauf startete sie durchgehend im Biathlon-Weltcup. Schon beim Saisonauftakt in Östersund kam sie auf einen überraschenden 18. Platz. In den meisten Rennen

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, in den sie nun antrat, lief sie in die Punkteränge. Beste Platzierungen waren in ihrer ersten Weltcupsaison ein 13. Platz beim Sprint in Lahti und ein siebter Platz mit der Staffel in Hochfilzen mcm taschen sale. Den Gesamtweltcup beendete sie auf einem 42. Platz. Noch etwas besser verlief die zweite Saison für Wang. In Hochfilzen erreichte sie mit dem fünften Staffelplatz ihr bislang bestes Ergebnis in dieser Disziplin. Ihr bis dato bestes Einzelergebnis konnte sie noch nicht verbessern, aber bei den Biathlon-Weltmeisterschaften 2008 in Östersund im Massenstartrennen einstellen. Schon zuvor erreichte sie mit Platz 19 im Sprint und als 14. in der Verfolgung gute Ergebnisse. Nur Rang 64 im Einzel fiel etwas ab. Mit der chinesischen Staffel erreichte Wang Platz 14. In der Gesamtwertung der Saison belegte Wang schließlich Platz 36. Beim ersten Sprintwettbewerb der Saison 2008/09 in Östersund konnte sie überraschend ihren ersten Weltcupsieg feiern.

2010 nahm Wang Chunli an den Olympischen Winterspielen teil. Die beste Platzierung war Rang 33 im Einzel und Platz 9 mit der chinesischen Staffel. Bei den Winter-Asienspielen 2011 belegte sie den fünften Platz im Einzel. Silber gewann sie mit der Staffel und Gold im Sprint.

Die Tabelle zeigt alle Platzierungen (je nach Austragungsjahr einschließlich Olympische Spiele und Weltmeisterschaften).

Frank Southall

William Frank Southall (* 2. Juli 1904 in Wandsworth; † 5. April 1964 in Hayling Island) war ein britischer Radrennfahrer.

Mit 17 Jahren fuhr Frank Southall sein erstes Rennen. Er wurde einer der herausragenden und vielseitigsten Radsportler Großbritanniens in den 1920er und 1930er Jahren. Viermal in Folge errang er den Titel „British Best All-Rounder“, einer Jahres-Rangliste für Radsportler

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, die an Einzelzeitfahren über verschiedene Distanzen teilgenommen hatten, und stellte mehrfach nationale Rekorde auf.

1928 startete Southall bei den Olympischen Spielen in Amsterdam und errang zwei Silbermedaillen, im Einzel-Straßenrennen sowie in der Mannschaftswertung. Vier Jahre später nahm er erneut an Olympischen Spielen teil. In Los Angeles wurde er Vierter im Straßenrennen, das Team belegte Platz sechs. Er startete ebenfalls in der Mannschaftsverfolgung auf der Bahn und gewann gemeinsam mit Ernest Johnson, William Harvell und Charles Holland die Bronzemedaille. Mehrfach fuhr Frank Southall auch bei UCI-Straßen-Weltmeisterschaften mit; bei den UCI-Straßen-Weltmeisterschaften 1926 in Mailand belegte er den elften Platz im Straßenrennen der Amateure und 1931 wurde er in Kopenhagen Siebter.

1938 fuhr Frank Southall, ein gelernter Stuckateur, als Profi für die Hercules Cycle and Motor Company. Nach einem Jahr beendete er seine aktive sportliche Laufbahn, nahm eine Stelle im Verkauf bei Hercules an und betreute für die Firma auch weibliche Radsportler, darunter die Rekordfahrerin Eileen Sheridan.

1932 wurde Southall in das Golden Book of Cycling aufgenommen.

Sam Riley

Samuel „Sam“ Peter W. Riley (* 8. Januar 1980 in Leeds

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, England) ist ein britischer Schauspieler.

Sam Riley wurde 1980 als Sohn eines Handelsvertreters für Textilwaren und einer Kindergärtnerin in Leeds geboren. Er besuchte das Privatinternat in Uppingham und war Frontmann der Leedser Rockband 10,000 Things und der Band Horned Owls, mit denen er durch England tourte. Einen Sommer verbrachte Riley zwei Wochen mit dem National Youth Theatre, woraufhin er sich einer Schauspielkarriere zuwandte. Nachdem er von der London Academy of Music and Dramatic Art sowie der Royal Academy of Dramatic Art als zu jung und unerfahren abgewiesen wurde und seine Musikband zerbrach, arbeitete Riley in Pubs und Warenhäusern.

Der Durchbruch als Schauspieler kam für Riley mit der Hauptrolle als Ian Curtis, dem Frontmann der Band Joy Division in Control. Seine Leistung in dem Film, in dem er die Gesangsparts selbst vortrug

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, wurde mit mehreren Auszeichnungen bedacht, darunter dem Nachwuchsdarstellerpreis bei den British Independent Film Awards, beim Edinburgh International Film Festival und den London Critics’ Circle Film Awards. Auch in dem zuvor erschienenen Film 24 Hour Party People über die Band Joy Division spielte er in der Rolle des Mark E. Smith mit. Viele seiner Szenen wurden jedoch nicht in die finale Kinofassung mit aufgenommen

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. 2008 spielte Riley im Fantasyfilm Franklyn – Die Wahrheit trägt viele Masken eine der Hauptrollen. 2010 verkörperte er in der Verfilmung des Graham-Greene-Romans Brighton Rock die Hauptrolle des Pinkie (Regie Rowan Joffe). 2012 stand er in Neil Jordans Thriller Byzantium an der Seite von Gemma Arterton und Saoirse Ronan vor der Kamera. Im gleichen Jahr spielte er in On the Road – Unterwegs den jungen Autor Sal Paradise, der zusammen mit seinem Freund einen Road-Trip durch Amerika macht. Nebendarsteller waren unter anderem Garrett Hedlund und Kirsten Dunst. 2014 spielte er in der österreichischen Produktion Das finstere Tal die Hauptrolle des Greider.

Er ist seit August 2009 mit der deutsch-rumänischen Schauspielerin Alexandra Maria Lara verheiratet, die er beim Dreh von Control kennenlernte. Das Paar lebt in Berlin und hat einen gemeinsamen Sohn, der im Januar 2014 auf die Welt kam.

Cerrito de la Victoria

Cerrito de la Victoria ist ein Stadtviertel (Barrio) der uruguayischen Hauptstadt Montevideo.

Es befindet sich im zentralen Norden der Stadt, östlich des Arroyo Miguelete. Umgeben wird das Viertel von den Barrios Aires Puros (Westen), Casavalle (Norden), Las Acacias (Norden), Pérez Castellanos/Castro Castellanos (Osten), Mercado Modelo y Bolívar (Süden) und Brazo Oriental (Südwesten). Das Gebiet von Cerrito de la Victoria ist dem Municipio D zugeordnet.

Ob der guten Aussicht über die Umgebung, die er im Stadtviertel befindliche kleine 72 Meter hohe Hügel bot, kam diesem somit während der Belagerungen Montevidos (1811, 1812–1814 und 1843–1851) Bedeutung zu. Der Name des Barrios ist auf den Revolutionssieg gegen die spanischen Truppen im Jahre 1812 zurückzuführen.

Auf dem Gipfel dieser Erhebung befindet sich mit der Santuario Nacional del Cerrito de la Victoria genannten Kirche eines der größten sakralen Bauwerke der Stadt.

Der Fußballverein Cerrito ist in diesem Stadtteil beheimatet.

Die wichtigsten Verkehrswege des Viertels sind der Bulevar José Batlle y Ordóñez und die Avenidas General Flores und Burgues. Cerrito de la Victoria ist durch folgende montevideanische Buslinien verkehrsinfrastrukturell erschlossen: 2, 144, 145, 155, 156, 158, 174, 195, 306, 328

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, 329, 456, 538 und interdepartamental über die Av. Gral. Flores.

Aires Puros | Atahualpa | Bañados de Carrasco | Barrio Sur | Belvedere | Brazo Oriental | Buceo | Capurro – Bella Vista | Carrasco | Carrasco Norte | Casabó – Pajas Blancas | Casavalle | Castro Castellanos | Centro | Cerrito de la Victoria | Ciudad Vieja | Colón Centro y Noroeste | Conciliación | Colón Sureste – Abayubá | Cordón&nbsp

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;| Figurita | Flor de Maroñas&nbsp

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;| Ituzaingó | Jacinto Vera | Jardines del Hipódromo | La Aguada | La Blanqueada | La Comercial | La Paloma – Tomkinson | La Teja | Larrañaga | Las Acacias | Las Canteras | Lezica – Melilla | Malvín | Malvín Norte | Manga | Manga – Toledo Chico | Maroñas – Parque Guaraní | Mercado Modelo y Bolívar | Nuevo París | Palermo | Parque Batlle, Villa Dolores | Parque Rodó | Paso de la Arena | Paso de las Duranas | Peñarol – Lavalleja | Piedras Blancas | Pocitos | Prado – Nueva Savona | Punta Carretas | Punta de Rieles – Bella Italia | Punta Gorda | Reducto | Sayago | Tres Cruces | Tres Ombúes – Pueblo Victoria | Unión | Villa del Cerro | Villa Española | Villa García – Manga Rural | Villa Muñoz – Retiro

Koordinaten:

Graveyard (schwedische Band)

Graveyard ist eine schwedische Hard-/Psychedelic-Rock-Band, die 2006 in Göteborg gegründet wurde.

Joakim Nilsson und Rikard Edlund spielten zuvor schon zusammen bei der im Jahr 2000 aufgelösten Stoner-/Doom-Metal-Band Norrsken

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; im Jahr 2006 gründeten sie zudem die Band Graveyard. Sie besteht aus Joakim Nilsson (Gitarre, Gesang), Rikard Edlund (Bass), Axel Sjöberg (Schlagzeug) und Jonathan Ramm (Gitarre, Gesang).

2007 wurde unter der Regie von Produzent Don Ahlsterberg, der auch schon mit The Soundtrack of Our Lives und The International Noise Conspiracy zusammengearbeitet hat, das erste Album Graveyard aufgenommen und am 10. September des Jahres bei Transubstans Records veröffentlicht. Das Album konnte durchweg gute Kritiken erzielen.

Nach einer ausgedehnten Tour durch Europa (unter anderem mit Witchcraft) und die USA (mit CKY) kehrten die vier Schweden zurück ins Studio, wo sie ihr zweites Album Hisingen Blues aufnahmen, welches schließlich im März 2011 über das Label Nuclear Blast veröffentlicht wurde.

Am 24. Oktober 2012 kam das dritte Album Lights Out in den Handel.

Am 17. Oktober 2014 gab die Band den Weggang ihres Bassisten Rikard Edlund bekannt, der die Band zugunsten seiner anderweitigen Musikprojekte verließ. Sein Nachfolger ist seit Februar 2015 Truls Mörck.

Am 25. September 2015 wurde das vierte Album Innocence & Decadence weltweit veröffentlicht.

SS-Junkerschule

SS-Junkerschulen waren 1937 eingeführte Kriegsschulen, die als Schulungsstätten der SS während des Zweiten Weltkriegs die Aufgabe hatten, militärischen Führernachwuchs für die Waffen-SS auszubilden. SS-Junkerschulen bestanden an insgesamt vier Standorten: in Bad Tölz, Braunschweig, Klagenfurt und Prag-Dewitz. Ihre Absolventen bildeten den Führungsnachwuchs in der SS-Verfügungstruppe, in der Ordnungspolizei, in den Konzentrationslagern und SS-Totenkopfverbänden und beim SD. Über die militärische Ausbildung hinaus wurde eine im ganzheitlichen Sinne SS-gemäße Lebenshaltung gelehrt.

Die Führung der späteren Waffen-SS und vor allem auch die Soldaten und das Führerkorps dieser SS-Gliederung hielten die SS-Junkerschulen für ein Äquivalent für die Deutschen Kriegsschulen der Wehrmacht bzw. des Heeres; einige Militärhistoriker stehen dieser Auffassung kritisch gegenüber. In etwa 22 Kriegsjunkerlehrgängen absolvierten etwa 15.000 SS-Führer diese Ausbildung.

SS-Führerschulen als eigene Schulen für das Führungspersonal der SS waren schon früh Bestandteil des ehrgeizigen militärischen Elitekonzepts von Reichsführer SS Heinrich Himmler. In ihnen sollte das zukünftige Führer-Korps der Allgemeinen SS und der bewaffneten SS-Verbände ausgebildet werden. Adolf Hitler eröffnete im Herbst 1936 die erste Führerschule der SS-Verfügungstruppe in Bad Tölz. Kommandeur dieser Schule wurde wenig später Felix Steiner. Im Sommer 1937 wurde die SS-Führerschule Braunschweig eingerichtet, die unter der Leitung Paul Haussers ebenfalls militärisches Führungspersonal für die Verfügungstruppe ausbilden sollte. Von der Organisationsstruktur her entsprachen die Führerschulen der SS-Verfügungstruppe den Führerschulen der Allgemeinen SS.

Die Führerschulen in Bad Tölz und Braunschweig wurden am 8. August 1937 offiziell in SS-Junkerschulen umbenannt. Die Junkerschulen waren nun den regulären Kriegsschulen des Heeres vergleichbare Ausbildungseinrichtungen für den Führernachwuchs der Waffen-SS. Die militärische Ausbildung erfolgte nun streng nach den Heeresvorschriften. Als Vorbild hierzu diente offensichtlich die SS-Unterführerschule Dachau, die im Juli 1937 aufgelöst und in die SS-Junkerschule Bad Tölz eingegliedert worden war.

Ab dem Sommer 1938 bekleidete Hausser zusätzlich die Dienststellung eines Inspekteurs der Junkerschulen mit dem Ziel, die Effizienz dieser Ausbildungsstätten zu erhöhen.

Nach dem Vorbild der Junkerschulen der Verfügungstruppe wurden im Laufe der 1930er Jahre zudem weitere Führerschulen der SS und auch der Polizei gegründet, die sich am Aufbau und der Organisationsstruktur orientierten (siehe Hauptartikel: Führerschulen der SS, des SD und der Sicherheitspolizei). Nur in den Ausbildungsschwerpunkten wichen diese von den Junkerschulen ab.

Ab Juni 1940 wurden die Junkerschulen als Teil einer 179 Dienststellen der Allgemeinen SS umfassenden Re-Organisation mit den SS-Totenkopfverbänden, SS-Hauptämtern und der SS-Verfügungstruppe zur Waffen-SS zusammengefasst. Die Lehrgangsteilnehmer der Junkerschulen wurden nun alter Heerestraditionen entsprechend als regulärer Führeranwärter oder auch als Anwärter der Führerreserve (etwa vergleichbar mit einem Offiziersanwärter im Beurlaubtenstand) zu den Junkerschulen abkommandiert.

Im Sommer 1943 wurde in Klagenfurt-Lendorf die SS-Junkerschule Klagenfurt in von KZ-Häftlingen erbauten Gebäuden eröffnet. Die Umbenennung in SS- und Waffen-Junkerschule Klagenfurt erfolgte am 1. Juni 1944. Sie diente der Heran- und Ausbildung für deutsche und ausländische Führerbewerber. Der Kommandeur war SS-Standartenführer (später SS-Oberführer) Walter Bestmann.

Im Frühjahr 1944 erfolgte die Inbetriebnahme der SS-Junkerschule Prag-Dewitz. Der Lehrgangsbetrieb begann am 3. Juli 1944. In dieser Schule fanden neben der Ausbildung des Führernachwuchses auch Lehrgänge für versehrte SS-Junker statt. Der Kommandeur war SS-Standartenführer Wolfgang Joerchel.

Der Stundenplan der Junkerschulen sah wie folgt aus: Taktik, Gelände- und Kartenkunde, Gefechtsausbildung und Ausbildung an der eigenen Waffe

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, allgemeiner praktischer Truppendienst (Waffentechnik, Schießausbildung, Exerzieren), weltanschauliche Erziehung, Heerwesen, SS- und Polizeiwesen, Verwaltungswesen, Leibesübungen, Waffenlehre, Pionierlehre, Nachrichtenlehre, Panzerlehre, Kfz-Wesen, Sanitätswesen, Luftwaffenlehre, Arbeitsstunden, Deutschunterricht (für Freiwillige mit nichtdeutscher Muttersprache).

Insofern die SS eine politische Organisation war, war auch die Ausbildung ihrer Führungskader politisch. Nach Vorstellung der Reichsführung SS sollte die Ausbildung zu gleichen Teilen aus militärischer Ausbildung und „weltanschaulicher Erziehung“ bestehen. Mit letzterem war nicht das gleichnamige Lehrfach gemeint (das später in „weltanschaulicher Schulung“ umbenannt wurde), sondern ein fachübergreifendes pädagogisches Prinzip. Im Lehrfach „Weltanschauliche Erziehung“ wurden „germanische Geschichte“, „arische Rassenkunde“ und die Grundzüge der sogenannten „großdeutschen Lebensraum-Philosophie“ gelehrt. Sämtliche Lehrfächer waren von der nationalsozialistischen Ideologie bestimmt, bis hin zum Sport, der den Angriffsgeist wecken und die Lehrgangsteilnehmer zu einsatzbereiten Kämpfern erziehen sollte.

Ziel dieses Unterrichts war die Identifikation mit den Grundsätzen der SS-Ideologie, z. B. mit den geopolitischen Herrschaftsansprüchen (Volk ohne Raum, Lebensraum im Osten), mit dem Sozialdarwinismus, der mit dem „Lebenskampf der arischen Herrenrasse“ begründet wurde, mit Antikommunismus und Antisemitismus.

Die SS-Junker leisteten den Eid auf Adolf Hitler persönlich. Nach dem Abschluss der Schule absolvierten die SS-Junker in der Regel noch einen waffenkundlichen Lehrgang im KZ Dachau.

Die Lehrgangsteilnehmer einer SS-Führerschule – SS-Junker genannt – wurden gemäß der nationalsozialistischen Ideologie unter „rassischen“ Gesichtspunkten ausgewählt. An einer Führerschule konnte bis 1937 angenommen werden, wer höchstens 23 Jahre alt, mindestens 1,74 m groß und kein Brillenträger war. Ein sogenannter großer Ariernachweis welcher bis ins 18. Jahrhundert zurückreichte sowie ein ärztliches Gesundheitszeugnis mussten vorgelegt werden. Selbstverständlich waren SS-Führerschulen auch ein Ort der politischen Indoktrination. Lehrgangsteilnehmer wurden z. B. auch massiv zu Kirchenaustritten gedrängt, da christliche Religion und Mitgliedschaft in einer ideologisch an Neuheidentum orientierten Gemeinschaft nach Meinung der SS-Führung nicht zusammen passen würden. Bis 1937 hatten rund 90 % der Teilnehmer die Kirchen verlassen und waren gottgläubig geworden. Dieses hatten sie mit den Angehörigen der SS-Verfügungstruppe gemeinsam, wo Anfang 1938 rund 80 % keiner Religionsgemeinschaft angehörten. Aber bis 1943 war das Gros von ihnen den Kirchen wieder beigetreten, wie auch Felix Steiner immer wieder gefordert hatte

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Besondere Fähigkeiten der Anwärter für Lehrgänge an den Junkerschulen – abgesehen von sportlichen – wurden nicht vorausgesetzt. So besaßen ca. 90 % der Teilnehmer einen allgemeinen Volksschulabschluss. Die ausgebildeten Offiziere der SS-Verfügungstruppen bzw. der Waffen-SS sollten eine vor allem militärische und rassische Elite darstellen. Da für Bereiche innerhalb der Waffen-SS jedoch eine höhere Ausbildung bzw. das Abitur benötigt wurden, begann man ab 1940, bevorzugt Abiturienten der Napola aufzunehmen.

Bis 1936 war der Besuch einer Junkerschule kein Wehrdienstersatz, d. h., er wurde weder auf Wehrdienstzeiten angerechnet noch schützte er vor der Einberufung durch die Wehrmacht. Ab August 1938 besagten die Anweisungen des SS-Führungshauptamtes, dass der SS-Junker zwei Jahre in seiner Einheit gedient haben musste und erst bei einer Beurteilung durch den unmittelbaren Vorgesetzten die Schule besuchen durfte. Ab 1938 galt der Besuch der Junkerschule als Ableistung des Wehrdienstes. (Dieser Befehl wurde dem SS-Freiwilligen im „Merkblatt für den Eintritt als Freiwilliger in die SS-Verfügungstruppe“ auch schriftlich zugesichert.)

Wegen der in sozialer Hinsicht sehr heterogenen Zusammensetzung der Führeranwärter und deren höchst unterschiedlicher Bildung wie auch militärischer Qualifikation war es die Aufgabe dieser Institution, das Ausbildungsniveau und Sozialverhalten im Rahmen des Möglichen zu vereinheitlichen.

SS-Junker trugen während des Lehrganges weiterhin ihre eigenen und nicht wie die Teilnehmer der Führerschulen besondere Uniformen. Nach erfolgreich beendetem Führerlehrgang kehrten alle Teilnehmer als SS-Standartenjunker (SS-Scharführer) bzw. als SS-Standartenoberjunker (SS-Hauptscharführer) zu ihren Stammeinheiten zurück. Dort wurden sie rasch zum SS-Untersturmführer (aktiv) oder zum SS-Untersturmführer der Reserve befördert.

Bis Kriegsbeginn wurden die Absolventen im Gesamtbereich von Allgemeiner SS und Polizei eingesetzt, auch als Wachmannschaften von Konzentrationslagern. Nach einer Stichprobe im Dezember 1938 verrichteten etwa 18 Prozent der an SS-Junkerschulen ausgebildeten Führer in den Konzentrationslagern ihren Dienst.

Dozenten:

Absolventen: