Mandala (politisches Modell)

Mandala (Sanskrit मण्डल, maṇḍala, „Kreis“) ist in der Geschichtswissenschaft eine Bezeichnung für das in Südostasien bis ins 19. Jahrhundert vorherrschende politische Modell. Es gab dabei keine souveränen Flächenstaaten, sondern eine Vielzahl lokaler oder regionaler Herrschaften, die in den Tai-Sprachen Müang und auf Malaiisch Kedatuan hießen. Deren Herrscher konnten in unterschiedlichen Graden der Abhängigkeit zu mächtigeren, übergeordneten Herrschern stehen, denen sie tributpflichtig waren. Deren Einfluss nahm vom Zentrum zum Rand ihres Einflussbereichs graduell ab. Dabei wurde die Kontrolle eines bestimmten Territoriums für unwichtig erachtet, im Vordergrund stand das Beziehungsgeflecht zwischen Personen. Grenzlinien wurden nicht definiert, ein Gebiet konnte gleichzeitig zu mehreren, sich überlappenden, Einflussgebieten gehören. Wichtiger als die Abgrenzung eines Mandalas nach außen war die Orientierung auf sein Zentrum.

Das Mandala-Modell ist sowohl auf das insulare, als auch auf die Tiefebenen und Täler des kontinentalen Südostasien anwendbar. Das Inselreich Srivijaya (7. bis 13. Jahrhundert), Champa im heutigen Südvietnam (Blütezeit im 9. und 10. Jahrhundert), das Khmer-Reich von Angkor (9. bis 15. Jahrhundert), das Birma der Bagan-Epoche (11. bis 13. Jahrhundert) und der Taungu-Dynastie (16. bis 18. Jahrhundert), Majapahit (13. bis 15. Jahrhundert), die Königreiche Sukhothai (13. und 14. Jahrhundert) und Ayutthaya im heutigen Thailand (14. bis 18. Jahrhundert) waren demnach keine einheitlichen „Reiche“ sondern Einflusszonen des jeweiligen Tributherrn. Sie konnten in starken Phasen, wenn kleinere Zentren ihren Schutz suchten, expandieren und in Zeiten der Schwäche, wenn die untergeordneten Herrschaften in die Unabhängigkeit strebten, sich zusammenziehen oder ganz kollabieren. Wenn eines der untergeordneten Zentren den Einfluss seines Oberherrn schwinden sah, konnte es sich unabhängig erklären und wenn der Einfluss einer anderen Macht zunahm, sich dieser unterordnen. Frühere Tributbeziehungen konnten auch umgekehrt werden, wenn ein ehemaliger Vasall stark an Macht gewann und sein früherer Schutzherr deutlich an Einfluss verlor.

Von chinesischen und europäischen Zeitgenossen

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, die ein anderes Staatsverständnis hatten, wurden diese netzwerkartigen Gebilde, die von einem mächtigen Oberherrscher abhängig waren, als einheitliche Flächenstaaten missverstanden. Die europäische Kartographie, die nur einheitliche Flächen mit fixen Grenzen kannte, verstärkte diese Fehlkonzeption.

Die Kriege im Südostasien der vorkolonialen Zeit dürfen in diesem Sinne auch nicht als Kämpfe zwischen Nationen verstanden werden, wie es in der späteren, nationalistisch geprägten Geschichtsschreibung getan wurde, sondern waren Konflikte um die Vorherrschaft im Rahmen des Mandala-Systems. Dabei konnten durchaus Herrscher, die der gleichen Ethnie angehörten, gegeneinander kämpfen und sich mit Herrschern einer anderen Ethnie gegen den gemeinsamen Feind verbünden. Bezeichnungen wie Siamesisch-Birmanischer Krieg sind von daher eigentlich irreführend. Ebenso problematisch ist eine Gleichsetzung historischer Mandalas mit heutigen Nationalstaaten, wie sie beispielsweise in der nationalistischen Geschichtsschreibung Laos’ (mit Bezug auf das Mandala Lan Xang) verbreitet ist.

Das Mandala-System wurde durch die Kolonialisierung Südostasiens durch europäische Mächte überwunden, obwohl auch diese teilweise den traditionellen Herrschern gestufte Grade an Autonomie ließen. In Thailand wurde es Ende des 19. Jahrhunderts durch die Einführung des Thesaphiban-Systems durch König Chulalongkorn und Prinz Damrong Rajanubhab beendet, die das damalige Siam von einem Mandala-Gebilde in einen Einheitsstaat umwandelten.

Das Mandala-Modell wurde erstmals von dem britischen, auf die Geschichte Südostasiens spezialisierten Historiker O. W. Wolters formuliert. Der deutsche Indologe Hermann Kulke und der thailändische Historiker Sunait Chutintaranond entwickelten es wesentlich weiter. Der sri-lankische Sozialanthropologe Stanley J. Tambiah vertritt ein sehr ähnliches Modell unter der Bezeichnung „galaxisartiges Gemeinwesen“ (galactic polity).

Osnabrücker Renette

Die Osnabrücker Renette, auch Graue Osnabrücker Renette, oder Reinette d´Osnabrück, ist eine Apfelsorte, die seit dem Ende des 18. Jahrhunderts bekannt ist aus der Gegend um Osnabrück stammt und heute noch in der Schweiz verbreitet ist.

Der Baum wächst in der Jugend kräftig. Er trägt früh und verlangt warme durchlässige Böden und freie sonnige Lage. Er wird häufig von Obstbaumkrebs befallen und wird spitzendürr

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.

Die Frucht ist mittelgroß, hochgebaut, stielbauchig. Der Kelch ist an der Basis grün, die Schale ist glatt und rau, trocken. Die Grundfarbe ist grünlich bis gelbgrün, öfters nur in der Kelchgrube oder auf den Rippen sichtbar

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. Die Deckfarbe ist trübrot marmoriert und rot gestreift (0 % – 80 %)

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. Diese Deckfarbe wird allermeist von einer flächigen Berostung verdeckt. Das Fleisch ist gelblich, von seiner Struktur grob, fest und saftig. Dabei ist dieses kräftig gewürzt, anfänglich mit auffallend spitzer, später angenehm erfrischender Säure. Baumreife Ende Oktober, Genussreife Dezember bis März.

William A. Owens

William Arthur Owens (* 8. Mai 1940 in Bismarck

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, North Dakota) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Admiral der US Navy, Stellvertretender Vorsitzender des Joint Chiefs of Staff sowie Wirtschaftsmanager.

Nach dem Schulbesuch studierte er Mathematik an der US Naval Academy in Annapolis und erwarb dort einen Bachelor of Science (B.S. Mathematics). Im Anschluss trat er in die US Navy ein und gehörte dieser bis 1996 an

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. Ein Postgraduiertenstudium der Politikwissenschaft, Philosophie und Wirtschaft an der Oxford University beendete er mit einem Bachelor of Arts (B.A.) sowie mit einem Master of Arts (M.A. Politics, Philosophy and Economics). Ein weiteres Postgraduiertenstudium im Fach Management an der George Washington University schloss er mit einem weiteren M.A

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. Management ab.

1990 wurde er als Admiral Kommandeur der 6. US-Flotte im Mittelmeer. Im Anschluss war er von 1992 bis 1994 Stellvertretender Chef der Marineoperationen (Deputy Chief of Naval Operations). Am 1. März 1994 wurde Admiral Owens Stellvertretender Vorsitzender der Vereinigten Stabschefs (Joint Chiefs of Staff) und behielt diesen Posten bis zu seiner Versetzung in den Ruhestand am 27. Februar 1996.

Anschließend wechselte er in die Privatwirtschaft, wo er als Manager tätig wurde. Als solcher war er Vorstandsmitglied von AEA Investors, Daimler-Chrysler und Polycom. Zwischen 1999 und 2003 war er Vizevorsitzender und Co-CEO der Teledesic Corporation sowie danach bis 2004 deren CEO. Anschließend war er zwischen 2002 und 2005 Vorstandsmitglied und zugleich 2004 und 2005 CEO von Nortel. Darüber hinaus war er zeitweise Präsident, Vizevorsitzender und Chief Operating Officer (COO) von Science Applications International Corporation (SAIC).

Seit 2006 ist William Owens Vorstandsvorsitzender des Kommunikationsunternehmens Embarq sowie Vorstandsmitglied von Wipro Limited. Daneben ist er Mitglied des Council on Foreign Relations und Treuhänder (Trustee) der Carnegie Corporation of New York.

Zusammen mit Edward Offley war er Autor des im Jahr 2000 erschienenen Buchs Lifting the Fog of War.

Herres | Jeremiah | Owens | Ralston | Myers | Pace | Giambastiani | Cartwright | Winnefeld | Selva

Wilhelm Roux

Wilhelm Roux (* 9. Juni 1850 in Jena; † 15. September 1924 in Halle (Saale)) war ein deutscher Anatom und Embryologe.

Aus einer hugenottischen Familie stammend, der Vater Friedrich August Wilhelm Ludwig Roux war in Jena Universitätsfechtmeister, studierte Roux seit 1873 in Jena, Berlin und Straßburg Medizin; er wurde geprägt von Ernst Haeckel, Rudolf Virchow und Friedrich Daniel Recklinghausen. Gustav Schwalbe regte ihn zu kausal-morphologischen Untersuchungen an, aus denen die Dissertation „Die Verzweigungen der Blutgefäße“ (1878) hervorging. Roux erweiterte die vergleichende entwicklungsgeschichtliche Morphologie der Gegenbaur-Schule durch die Analyse der Ursachen bestimmter Formgestaltungen.

Er stellte fest, dass die Gefäße der Leber durch die hämodynamischen Kräfte des Blutstromes geformt werden. Daraus leitete Roux das Prinzip der funktionellen Anpassung ab (siehe Reizstufenregel, auch Roux-Prinzip genannt). Programmatisch für die neue Richtung wurde seine Schrift „Der Kampf der Teile im Organismus“ (1881), in der er den Darwinschen „Kampf ums Dasein“ auf die intraorganismischen Beziehungen der Zellen und Gewebe übertrug.

Durch Analysen hochgradig funktionell bedingter Organgestaltungen (unter anderem Knochenbälkchen im Oberschenkelhalsknochen, Schwanzflosse des Delphins) gelang ihm der Nachweis einer Physiologie der Formbildung, womit er die Arbeiten Georg Hermann von Meyers (1815–1892), Julius Wolffs und August Raubers (1841–1917) zur Begründung der funktionellen Orthopädie fortführte. Diese Arbeiten Roux fielen in seine Breslauer Jahre, wo er von 1879 bis 1889 wirkte, zuletzt als Direktor des auf Friedrich Althoffs Veranlassung eigens für Roux gegründeten Instituts für Entwicklungsgeschichte und Entwicklungsmechanik.

1889 folgte er einem Ruf nach Innsbruck. 1895 ging Roux als Direktor des Anatomischen Instituts nach Halle, wo er 1924 an den Folgen eines Schlaganfalls verstarb. Sein Grab befindet sich auf dem Laurentius-Friedhof.

1901 wurde er zum Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina gewählt. Die Bayerische Akademie der Wissenschaften ernannte ihn 1911 zu ihrem korrespondierenden Mitglied. 1916 wurde er auch korrespondierendes Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften.

Berühmt wurde Roux durch die Experimente am sich entwickelnden Froschkeim

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. Auf ihnen gründet das Programm einer „Entwicklungsmechanik des Embryo“ (1885). Für diesen neuen biologischen Wissenschaftszweig gab Roux selbst mehrere Definitionen, die einmal stärker mechanistisch ausgerichtet waren, zum anderen die spezifisch biotischen Lebensleistungen in den Mittelpunkt rückten.

Dennoch gilt Roux in der Biologiegeschichte als typischer Vertreter des Mechanizismus, was zumindest ungenau ist.

1887 stellte Roux erstmals Hemiembryonen vor, das heißt typische halbe Froschlarven, die er durch das Abtöten einer der beiden ersten Tochterzellen des Froschkeimes erhielt. Entwicklung ist danach eine mit der ersten Furchungsteilung einsetzende gleichmäßige Verteilung der Keimqualitäten auf die künftigen Organe (Mosaikenentwicklung), was mit seiner Deutung der Kernteilungsfiguren korrespondierte

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. Doch das blieb nicht Roux letztes Wort, denn einige seiner Hemiembryonen zeigten typische regenerative Effekte; der Hemiembryo komplettierte sich, was Roux durch die Hypothese eines Reserveidioplasmas, das bei jeder Zellteilung an jede Tochterzelle mitgegeben werde, zu erklären suchte.

1891 erhielt Hans Driesch mit Seeigeleiern aus den im Zweizellenstadium halbierten Keimen vorwiegend sofort Ganzbildungen, womit Roux Theorie der ontogenetischen Entwicklung erschüttert war. Die Klärung der Differenz der Ergebnisse von Roux und Driesch gelang erst wesentlich später, aufbauend auf den Arbeiten von Theodor Boveri, Alexander Gurwitsch und Paul Alfred Weiss sowie durch die biochemische und genetisch-molekularbiologische moderne Forschung. Roux wissenschaftlicher Lebensweg war fortan durch die Kontroversen mit Driesch und Oskar Hertwig bestimmt, was jedoch für die Propagierung der Entwicklungsmechanik, die auch als Entwicklungsphysiologie bezeichnet wurde, sehr förderlich war.

Im Herbst 1894 gründete Roux das „Archiv für Entwicklungsmechanik der Organismen“, das unter mehrfach wechselndem Namen bis heute erscheint.

Die Bedeutung Roux für die Biologie besteht in der Begründung eines experimentellen biologischen Konzepts. Damit wurde sein Werk zum Ausgangspunkt der modernen Biologie.

Herbert Schack

Herbert Eugen Alfred Schack (* 28. Oktober 1893 in Eisenberg, Ostpreußen; † 15. Februar 1982 in Berlin) war ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler.

Als Sohn eines protestantischen Pfarrers legte Schack 1914 am Gymnasium zu Braunsberg das Abitur ab. Hernach studierte er für ein Semester Theologie und Philosophie an der Albertus-Universität Königsberg. Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges trat er als Freiwilliger ins Fußartillerie-Regiment 1 ein und kam Anfang Januar 1915 ins Feld. Aus selbigem trat er 1918 als Leutnant

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. Seit Ostern 1918 studierte Schack in Königsberg Philologie, Philosophie, Rechtswissenschaft und Volkswirtschaftslehre. Er war Mitglied der Burschenschaft Arminia IV im Allgemeinen Deutschen Burschenbund, die 1927 zur Landsmannschaft wurde. 1920 promovierte er bei Albert Goedeckemeyer zum Dr. phil. und 1922 zum Dr. rer. pol.

Seit 1923 war er planmäßiger Assistent am Staatswissenschaftlichen Seminar der Albertina. 1924 habilitiert, wurde er 1926 von der Handelshochschule Königsberg auf den Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre berufen. Als ihn die Nationalsozialisten 1933 aus dem Amt gedrängt hatten, arbeitete er im Bank- und Versicherungswesen und für das Bildungswerk des Christlichen Vereins Junger Männer. In der Nachkriegszeit war er von 1946 bis 1948 im Statistischen Zentralamt Berlin beschäftigt. Nach Gründung der Freien Universität Berlin erhielt er einen Lehrauftrag für Wirtschaftskunde und Wirtschaftsphilosophie. Dort lehrte er für viele Jahre und profilierte sich als Marxismus-Kritiker.

Schack wurde 1932 von der Universität Tartu der Dr

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. rer. oec. h.c. verliehen.

LaToya Thomas

LaToya Monique Thomas (* 6. Juli 1981 in Greenville, Mississippi, Vereinigte Staaten) ist eine ehemalige professionelle Basketball-Spielerin. Zuletzt spielte sie für die Minnesota Lynx in der Women’s National Basketball Association.

LaToya Thomas spielte bis 2003 für die Lady Bulldogs, dem Damen-Basketballteam der Mississippi State University. Thomas erzielte während ihrer Zeit an der Mississippi State University 2

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.981 Punkte für die Lady Bulldogs, keine Spielerin und Spieler haben es bis jetzt geschafft mehr Punkte für die Mississippi State University zu erzielen. Des Weiteren hält sie noch Lady Bulldogs Rekorde in Rebounds, Blocks, versuchte Würfe, verwertete Würfe, versuchte Freiwürfe und verwertete Freiwürfe.

Durch ihre starken Leistungen am College wurde Thomas im WNBA Draft 2003 von den Cleveland Rockers an der ersten Stelle ausgewählt. Thomas konnte nur in der Saison 2003 für die Rockers spielen, denn die Rockers wurden nach dieser Saison aufgelöst. Somit fand vor dem WNBA Draft 2004 ein Dispersal Draft statt, wo die Spielerin von den Rockers auf die restlichen Teams der WNBA aufgeteilt wurden. Bei diesem Draft wurde sie an der insgesamt dritten Stelle von den San Antonio Silver Stars ausgewählt. Thomas spielte 2004 eine gute erste Saison für die Silver Stars. In der Saison 2005 bekam sie nicht mehr so viel Spielzeit und war nur mehr in 12 von 21 Spielen in der Startformation. In der Saison 2006 stand sie schließlich im gar keinem Spiel mehr in der Startformation der Silver Stars. In der Saison 2007 spielte sie erstmals für die Los Angeles Sparks. In dieser Saison stellte sie mit 2,3 Rebounds, 7

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,7 Punkten und 18 Minuten Spielzeit pro Spiel, jeweils einen neuen persönlichen Negativrekord auf. Am 6. Februar 2008 wurde Thomas im Expansion Draft von den Atlanta Dream ausgewählt mcm taschen sale. Noch am selben Tag wurde Thomas samt einen Zweitrunden-Pick (insgesamt 18. Pick) zu den Detroit Shock für Ivory Latta transferiert. Nachdem Thomas 7 Spiele in der Saison 2008 für die Shock absolvierte wurde sie am 22. Juni 2008 zu den Minnesota Lynx für Eshaya Murphy transferiert. Dort hatte sie in der Saison noch elf Einsätzen. Nachdem sie in der Saison 2008 nie in der Startformation stand und die schwächsten statistischen Werte ihre WNBA-Karriere erzielte, endete damit auch ihre Zeit in der WNBA.

Digitaler Grabstein

Ein Digitaler Grabstein ist das moderne Pendant zu „normalen“, analogen Grabsteinen oder den historischen Sprechenden Steinen.

Hierbei handelt es sich um einen Flachbildschirm der entweder als Einzelobjekt auf einer Grabstätte steht oder in einen Grabstein/Grabplatte bzw. ein vergleichbares Objekt eingefügt ist. Der erste Digitale Grabstein wurde im Mai 2007 in der niederländischen Kleinstadt Rhenen von seinem Erfinder Hendrik Rozema mit dem Namen „Digizerk“ – eine Kombination aus den Worten „Digital“ und „Grafzerk“ (niederländisch für Grabstein) – der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie können durch Filmeinspielungen, Bilder oder Texten Geschichten aus dem Leben der verstorbenen Person erzählen. Bei dieser ersten Bauart/Version dieser Grabsteine mit Flachbildschirmen wird die Stromversorgung durch einen Akku, eventuell in Verbindung mit einer Solarzelle, sichergestellt. Der Bildschirm kann mit Hilfe einer Fernbedienung in Betrieb gesetzt werden

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. Es gibt hierbei (noch) keine Tonwiedergabe, um die Friedhofsruhe nicht zu stören. Diese Variante ist im deutschsprachigen Raum bisher kaum verbreitet, da oftmals die Friedhofsordnung solche Grabsteine (noch) nicht zulässt mcm taschen sale.

Eine weitere Variante dieser Form der Bestattungskultur bilden Grabsteine oder Grabstätten, die mit einem QR-Code versehen sind und die Informationen über das ganze Leben oder Teilaspekte hieraus wie beispielsweise Filme oder Fotos der Goldenen Hochzeit, des letzten runden Geburtstags des verblichenen Menschen oder Vergleichbares via Fotohandy oder PDA vermitteln.

Fronius International

Fronius International GmbH ist ein österreichisches Unternehmen mit Sitz in Pettenbach in Oberösterreich. Fronius ist weltweit in den Bereichen Schweißtechnik, Photovoltaik und Batterieladetechnik tätig.

Im Jahr 1945 gründeten Günter Fronius und dessen Frau Friedl das Unternehmen Fronius GmbH in Pettenbach. In einem Elektrofachgeschäft beschäftigte sich Günter Fronius mit der Entwicklung von Batterieladesystemen. Wenig später stellte er 15 Mitarbeiter ein. Mitte der 1960er Jahre begann das Unternehmen mit einer Elektronik- und Schweißbrennerfertigung. 1972 eröffnete Fronius einen zweiten Standort in Thalheim bei Wels, wohin die Produktion verlagert wurde. 1980 übergab Günter Fronius die Geschäftsführung an seine beiden Kinder. Von nun an konzentrierte sich das Unternehmen vermehrt auf Expansion und Internationalisierung. In den folgenden Jahren wurden Standorte sowohl innerhalb als auch außerhalb Österreichs eröffnet. Gleichzeitig entwickelte sich Fronius in den Bereichen Batterieladetechnik und Schweißtechnik weiter. 1993 kam als neuer Themenschwerpunkt die Photovoltaik dazu. Im Jahr 2001 eröffnete Fronius ein Werk in Pettenbach, dem Gründungsort der Firma. 2007 fand die Eröffnung des Logistik- und Produktions-Standorts Sattledt statt. In den Jahren 2002 bis 2007 wurde das Absatzgebiet um die USA erweitert.

Im Jahr 2015 beschäftigte Fronius 3723 Mitarbeiter weltweit. Neben dem Firmensitz in Pettenbach und weiteren Standorten in Wels, Thalheim, Sattledt und Steinhaus besitzt Fronius Fertigungsstandorte in Tschechien und den USA. Des Weiteren hat das Unternehmen Vertriebsstandorte in insgesamt 24 Ländern.

Die Sparte Perfect Charging ist die älteste bei Fronius International. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1945 forscht und entwickelt Fronius im Bereich Ladetechnik. In den 1990er Jahren setzte man Invertertechnik erstmals für getaktete Ladegeräte zum Laden von KFZ-Starterbatterien ein mcm taschen sale. Mit der Baureihe ACCTIVA ist elektroniksicheres und leistungsstarkes Laden von Starterbatterien möglich. Im Bereich Antriebsbatterien gibt es bei Fronius die Baureihe SELECTIVA. Beide Produktbereiche basieren auf der so genannten „Active Inverter Technology“. Die Batterieladesysteme mit Active Inverter Technology und dem so genannten „Ri-Ladeprozess“ sollen maximale Energieeffizienz, geringe CO2-Emissionen, lange Batterielebensdauer und hohe Verfügbarkeit gewährleisten. Weitere Dienstleistungen und Komponenten dieser Sparte sind Planung, Realisierung, Ausstattung und der Betrieb von Batterieladestationen sowie Batterieladeräumen. Im Kfz-Werkstattbereich entwickelt Fronius mit den Automobilherstellern Batterieladesysteme.

Die Sparte Perfect Welding verkauft Produkte und Komplettsysteme – manuell und automatisiert – sowie entsprechende Dienstleistungen im Bereich Schweißtechnik. Um 1950 brachte Fronius seinen ersten Schweißtransformator mit einer Magnet-Joch-Regelung auf den Markt, der ein stufenloses Einstellen des Schweißstroms erlaubte. 50 Jahre später führte es CMT (Cold Metal Transfer) ein, ein thermisches Fügen von Stahl mit Aluminium. Mit der Vorstellung der weltweit ersten, vollkommen digital geregelten MIG/MAG Schweißstromquellen (TransSynergic 4000 / 5000 und TransPuls Synergic 2700 / 4000 / 5000), kann Qualität zu 100 % reproduziert werden. Die Einführung des Schweißsystems DeltaSpot (Widerstands-Punktschweißsystem) ermöglichte schließlich, Autokarosserien aus Aluminium in Großserien zu produzieren. Eine Lösung für das Schweißen in Stahl verarbeitenden Branchen brachte die Steel Transfer Technology. 2013 folgte TPS/i, eine neue MIG/MAG-Schweißgeräteplattform.

Die Sparte Solar Energy beschäftigt sich seit 1992 mit dem Thema Photovoltaik und entwickelt und produziert Wechselrichter für netzgekoppelte Solarstromanlagen ab einem Kilowatt. Ergänzt wird das Produktsortiment durch Komponenten zur professionellen Anlagenüberwachung, Datenvisualisierung und -analyse, welche individuell einsetzbar sind

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. Unter dem Namen „24 Stunden Sonne“ werden Systeme entwickelt, die die Nutzung von Solarenergie zu jeder Tag- und Nachtzeit erlauben.

Pettenbach ist der Gründungsort und sogleich Firmensitz von Fronius. Auf einer Fläche von 6000 Quadratmetern sind u.a. Finanzen & Controlling untergebracht.

Im Zuge der Fassadenerneuerung 2010 wurde die Fassade mit Photovoltaik-Modulen verkleidet, wodurch die direkte Sonneneinstrahlung ins Gebäude und damit die Kühllast verringert wurde, eine eigene Gestaltung und ein jährlicher Stromertrag von ca 13.200 Kilowattstunden erreicht wird. Mit der am Standort erzeugten Energie werden u.a. die eigenen Wechselrichterproduktion in der Gebäudeintegration getestet.

In Sattledt befindet sich die Produktion und der Logistik-Standort des Unternehmens. Seit 2007 werden hier alle Batterieladesysteme, Schweiß-Systeme und Solar-Wechselrichter auf einer Fläche von über 100.000 Quadratmeter produziert. Am Dach des Hauses befindet sich eine Photovoltaik-Anlage mit einer Modulfläche von 3600 Quadratmeter, sowie ein Biomasse-Heizwerk, die den Großteil der benötigten Energie bereitstellen.

Thalheim bei Wels ist der Forschungs- und Entwicklungsstandort des Unternehmens. Dieser wurde 2011 auf 22.500 Quadratmeter erweitert. Zu den Besonderheiten des Standortes Thalheim zählen die Stromerzeugung durch Photovoltaik, Erdsonden (Geothermiefelder) und Nutzung von Abwärme aus den Versuchslabors.

In Wels befindet sich die Marketing- und Vertriebszentrale von Fronius. Der 1990 eröffnete Standort hat eine Gesamtfläche von 17.000 Quadratmetern. Die Aktivenergie-Bauweise, die Photovoltaik-Anlage und moderne Umwelttechnologien sorgen dafür, dass möglichst viel Energie gewonnen wird, um damit den Eigenbedarf zu decken. Ein Highlight dieses Standortes ist das „Wasserspiel“, das durch seine Architektur und Funktionalität gleichzeitig die drei Abteilungen von Fronius widerspiegelt. Grundidee dieses architektonischen Mittelpunktes war, einen Teil der Energieversorgung für Beleuchtung und Wasserpumpen durch solaren Strom zu bewerkstelligen.

In Steinhaus befindet sich seit 2010 auf einer Gesamtfläche von mehr als 4000 Quadratmeter das ehemals in Sattledt angesiedelte Repair Center International (RCI), wo für alle drei Sparten Reparaturarbeiten ausgeführt werden. In der Nachbarschaft wurde eine bestehende Halle gekauft, wo ausschließlich Automationskomponenten gefertigt werden.

Neben den acht Standorten in Österreich, verfügt Fronius über 24 internationale Fronius-Gesellschaften und Vertriebspartner/Repräsentanten in mehr als 60 Ländern (Stand 2015).

Informationsmittel

Informationsmittel ist ein informationswissenschaftlicher Begriff mcm taschen sale, mit dem spezifisch alles bezeichnet wird, was durch Anlage und Struktur für eine gezielte Suche nach Informationen geeignet ist. Insbesondere zählen zu den Informationsmitteln alle Arten von Nachschlagewerken, aber auch andere Medien, die gemeinhin nicht zu den Nachschlagewerken gezählt werden, wie zum Beispiel reine Datenbanken, Tabellenwerke, Bestandskataloge in Bibliotheken und Museen, Findbücher in Archiven, Suchmaschinen im Internet und Ähnliches.

Kennzeichnend ist jeweils

Das heißt zum Beispiel, dass etwa bei einem gedruckten Handbuch die Suche durch Register und/oder detaillierte Gliederung unterstützt werden muss und dass außerdem die so aufgefundenen Informationen auch ohne umfangreiche Lektüre des vorhergehenden Textes für Leser der Zielgruppe des Handbuchs verständlich sein müssen

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Als allgemeiner Begriff bezeichnet Informationsmittel alles, was geeignet ist, sich über einen Gegenstand zu informieren.