William A. Owens

William Arthur Owens (* 8. Mai 1940 in Bismarck

MCM Handtaschen Klassische

MCM Handtaschen Klassische

BUY NOW

€724.00
€61.44

, North Dakota) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Admiral der US Navy, Stellvertretender Vorsitzender des Joint Chiefs of Staff sowie Wirtschaftsmanager.

Nach dem Schulbesuch studierte er Mathematik an der US Naval Academy in Annapolis und erwarb dort einen Bachelor of Science (B.S. Mathematics). Im Anschluss trat er in die US Navy ein und gehörte dieser bis 1996 an

MCM Handtaschen Klassische

MCM Handtaschen Klassische

BUY NOW

€724.00
€61.44

. Ein Postgraduiertenstudium der Politikwissenschaft, Philosophie und Wirtschaft an der Oxford University beendete er mit einem Bachelor of Arts (B.A.) sowie mit einem Master of Arts (M.A. Politics, Philosophy and Economics). Ein weiteres Postgraduiertenstudium im Fach Management an der George Washington University schloss er mit einem weiteren M.A

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

. Management ab.

1990 wurde er als Admiral Kommandeur der 6. US-Flotte im Mittelmeer. Im Anschluss war er von 1992 bis 1994 Stellvertretender Chef der Marineoperationen (Deputy Chief of Naval Operations). Am 1. März 1994 wurde Admiral Owens Stellvertretender Vorsitzender der Vereinigten Stabschefs (Joint Chiefs of Staff) und behielt diesen Posten bis zu seiner Versetzung in den Ruhestand am 27. Februar 1996.

Anschließend wechselte er in die Privatwirtschaft, wo er als Manager tätig wurde. Als solcher war er Vorstandsmitglied von AEA Investors, Daimler-Chrysler und Polycom. Zwischen 1999 und 2003 war er Vizevorsitzender und Co-CEO der Teledesic Corporation sowie danach bis 2004 deren CEO. Anschließend war er zwischen 2002 und 2005 Vorstandsmitglied und zugleich 2004 und 2005 CEO von Nortel. Darüber hinaus war er zeitweise Präsident, Vizevorsitzender und Chief Operating Officer (COO) von Science Applications International Corporation (SAIC).

Seit 2006 ist William Owens Vorstandsvorsitzender des Kommunikationsunternehmens Embarq sowie Vorstandsmitglied von Wipro Limited. Daneben ist er Mitglied des Council on Foreign Relations und Treuhänder (Trustee) der Carnegie Corporation of New York.

Zusammen mit Edward Offley war er Autor des im Jahr 2000 erschienenen Buchs Lifting the Fog of War.

Herres | Jeremiah | Owens | Ralston | Myers | Pace | Giambastiani | Cartwright | Winnefeld | Selva

Wilhelm Roux

Wilhelm Roux (* 9. Juni 1850 in Jena; † 15. September 1924 in Halle (Saale)) war ein deutscher Anatom und Embryologe.

Aus einer hugenottischen Familie stammend, der Vater Friedrich August Wilhelm Ludwig Roux war in Jena Universitätsfechtmeister, studierte Roux seit 1873 in Jena, Berlin und Straßburg Medizin; er wurde geprägt von Ernst Haeckel, Rudolf Virchow und Friedrich Daniel Recklinghausen. Gustav Schwalbe regte ihn zu kausal-morphologischen Untersuchungen an, aus denen die Dissertation „Die Verzweigungen der Blutgefäße“ (1878) hervorging. Roux erweiterte die vergleichende entwicklungsgeschichtliche Morphologie der Gegenbaur-Schule durch die Analyse der Ursachen bestimmter Formgestaltungen.

Er stellte fest, dass die Gefäße der Leber durch die hämodynamischen Kräfte des Blutstromes geformt werden. Daraus leitete Roux das Prinzip der funktionellen Anpassung ab (siehe Reizstufenregel, auch Roux-Prinzip genannt). Programmatisch für die neue Richtung wurde seine Schrift „Der Kampf der Teile im Organismus“ (1881), in der er den Darwinschen „Kampf ums Dasein“ auf die intraorganismischen Beziehungen der Zellen und Gewebe übertrug.

Durch Analysen hochgradig funktionell bedingter Organgestaltungen (unter anderem Knochenbälkchen im Oberschenkelhalsknochen, Schwanzflosse des Delphins) gelang ihm der Nachweis einer Physiologie der Formbildung, womit er die Arbeiten Georg Hermann von Meyers (1815–1892), Julius Wolffs und August Raubers (1841–1917) zur Begründung der funktionellen Orthopädie fortführte. Diese Arbeiten Roux fielen in seine Breslauer Jahre, wo er von 1879 bis 1889 wirkte, zuletzt als Direktor des auf Friedrich Althoffs Veranlassung eigens für Roux gegründeten Instituts für Entwicklungsgeschichte und Entwicklungsmechanik.

1889 folgte er einem Ruf nach Innsbruck. 1895 ging Roux als Direktor des Anatomischen Instituts nach Halle, wo er 1924 an den Folgen eines Schlaganfalls verstarb. Sein Grab befindet sich auf dem Laurentius-Friedhof.

1901 wurde er zum Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina gewählt. Die Bayerische Akademie der Wissenschaften ernannte ihn 1911 zu ihrem korrespondierenden Mitglied. 1916 wurde er auch korrespondierendes Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften.

Berühmt wurde Roux durch die Experimente am sich entwickelnden Froschkeim

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

. Auf ihnen gründet das Programm einer „Entwicklungsmechanik des Embryo“ (1885). Für diesen neuen biologischen Wissenschaftszweig gab Roux selbst mehrere Definitionen, die einmal stärker mechanistisch ausgerichtet waren, zum anderen die spezifisch biotischen Lebensleistungen in den Mittelpunkt rückten.

Dennoch gilt Roux in der Biologiegeschichte als typischer Vertreter des Mechanizismus, was zumindest ungenau ist.

1887 stellte Roux erstmals Hemiembryonen vor, das heißt typische halbe Froschlarven, die er durch das Abtöten einer der beiden ersten Tochterzellen des Froschkeimes erhielt. Entwicklung ist danach eine mit der ersten Furchungsteilung einsetzende gleichmäßige Verteilung der Keimqualitäten auf die künftigen Organe (Mosaikenentwicklung), was mit seiner Deutung der Kernteilungsfiguren korrespondierte

MCM Handtaschen Klassische

MCM Handtaschen Klassische

BUY NOW

€724.00
€61.44

. Doch das blieb nicht Roux letztes Wort, denn einige seiner Hemiembryonen zeigten typische regenerative Effekte; der Hemiembryo komplettierte sich, was Roux durch die Hypothese eines Reserveidioplasmas, das bei jeder Zellteilung an jede Tochterzelle mitgegeben werde, zu erklären suchte.

1891 erhielt Hans Driesch mit Seeigeleiern aus den im Zweizellenstadium halbierten Keimen vorwiegend sofort Ganzbildungen, womit Roux Theorie der ontogenetischen Entwicklung erschüttert war. Die Klärung der Differenz der Ergebnisse von Roux und Driesch gelang erst wesentlich später, aufbauend auf den Arbeiten von Theodor Boveri, Alexander Gurwitsch und Paul Alfred Weiss sowie durch die biochemische und genetisch-molekularbiologische moderne Forschung. Roux wissenschaftlicher Lebensweg war fortan durch die Kontroversen mit Driesch und Oskar Hertwig bestimmt, was jedoch für die Propagierung der Entwicklungsmechanik, die auch als Entwicklungsphysiologie bezeichnet wurde, sehr förderlich war.

Im Herbst 1894 gründete Roux das „Archiv für Entwicklungsmechanik der Organismen“, das unter mehrfach wechselndem Namen bis heute erscheint.

Die Bedeutung Roux für die Biologie besteht in der Begründung eines experimentellen biologischen Konzepts. Damit wurde sein Werk zum Ausgangspunkt der modernen Biologie.

Meir Eisenstadt

Meir Eisenstadt (geb. um 1670 in Poznań; gest. 7. Juni 1744 in Eisenstadt) war ein österreichischer Rabbiner und Autor.

Meir Eisenstadt verbrachte mehrere Jahre seiner Jugend in Sochaczew, wo er im Haus seines Schwiegervaters lebte und sich ganz dem Studium widmete mcm taschen sale. 1693 finden wir Meir im Rabbinatskollegium von Sochaczew und einige Zeit später nahm er eine Rabbinerstelle in Szydłowiec an. Dort lernte er Samson Wertheimer kennen, der ihn förderte und nach Worms, seiner Geburtsstadt, brachte. Im Jahr 1702 besorgte Wertheimer Meir Eisenstadt eine Rabbinerstelle in Proßnitz, wo auch der erste Teil seines Responsenwerkes entstand. Nach zehn Jahren verließ Meir Eisenstadt Proßnitz und kehrte wieder nach Szydłowiec zurück

MCM Handtaschen Klassische

MCM Handtaschen Klassische

BUY NOW

€724.00
€61.44

. Im Jahr 1717 berief ihn Wertheimer nach Eisenstadt, wo er über 26 Jahre bis zu seinem Tod verblieb.

Auch das nicht mehr erhaltene Grab seiner ersten Gattin Finkel, die 1730 starb, befand sich in Eisenstadt. Auf der Konskriptionsliste vom 6

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

. Dezember 1735 werden seine zweite Gattin und zwei erwachsene Kinder genannt.

Sein berühmtestes Werk ist die Responsensammlung „Panim Me’irot“ (Leuchtendes Antlitz), dessen erster Teil schon in Proßnitz entstanden und 1715 in Amsterdam erschienen ist.

Stockenstieg

Stockenstieg – auch Stockensteig – bezeichnet einen historischen Weg im Westen Eiderstedts mcm taschen sale. Der 45 Zentimeter breite

MCM Handtaschen Klassische

MCM Handtaschen Klassische

BUY NOW

€724.00
€61.44

, mit Ziegeln geklinkerte Weg führt vom Leuchtturm Westerheversand über insgesamt drei Brücken durch das Salzwiesen-Vorland zum eingedeichten Festland und ist insgesamt rund einen Kilometer lang.

Der Stockenstieg nach Westerheversand entstand 1929. Früher gab es auf der von Gräben durchzogenen Halbinsel Eiderstedt viele solcher Wege

MCM Umhängetaschen Leder

MCM Umhängetaschen Leder

BUY NOW

€724.00
€61.44

, die von den Bewohnern der Kirchspiele angelegt worden waren und den trockenen Fußmarsch zu Kirchen oder Schulen über die oft morastigen Niederungen ermöglichen sollten. Befestigte Feldwege gab es zu jener Zeit noch relativ selten. Mit dem Ausbau des Verkehrsnetzes seit der Mitte des 20. Jahrhunderts verfielen die Stiege mehr und mehr.

Bis 1981 war der Stieg die einzige Möglichkeit, den Leuchtturm Westerheversand über einen befestigten Weg zu erreichen. Seitdem gibt es zusätzlich einen aus anderer Richtung kommenden schmalen Betonplattenweg. Der Stieg wurde als letztes existierendes Beispiel traditionellen friesischen Wegebaus 1992 in das Denkmalbuch des Landes Schleswig-Holstein eingetragen. Er ist somit ein geschütztes Kulturdenkmal und zählt zum Nationalpark Wattenmeer.

1999 wurde der Stieg aufwendig instand gesetzt, war er doch durch zahlreiche Sturmfluten, bei denen er überschwemmt wurde, stark beschädigt. Während sich früher sogenannte „Stockrichter“ um die Pflege und Beaufsichtigung der Stiege kümmerten, setzt sich heute unter anderem ein Förderverein für den Erhalt ein.

Das Wort „Stockenstieg“ leitet sich ab von dem friesischen Wort Stock, was so viel bedeutet wie „Brücke über Gräben“ und „Stieg“, die Bezeichnung für einen kleinen Weg.

Heute ist der Stockenstieg nur von Juni bis September freigegeben. In der restlichen Zeit bleibt der Weg aus Rücksicht vor den Zugvögeln, die in den Salzwiesen Station machen, für das breite Publikum geschlossen. Der Stockenstieg darf nur in einer Richtung (vom Leuchtturm zum Deich) begangen werden, da sich aufgrund der geringen Breite zwei Personen nicht begegnen können, ohne den Weg zu verlassen. Er darf auch nicht mit Fahrrädern oder Bollerwagen befahren werden, da jedes Verlassen der schmalen befestigten Fläche die empfindliche Salzwiese schädigt. Bei stärkeren Fluten wird er überschwemmt und in Folge mitunter zeitweilig ganz gesperrt, bis er wieder trocken und sicher begehbar ist.

LaToya Thomas

LaToya Monique Thomas (* 6. Juli 1981 in Greenville, Mississippi, Vereinigte Staaten) ist eine ehemalige professionelle Basketball-Spielerin. Zuletzt spielte sie für die Minnesota Lynx in der Women’s National Basketball Association.

LaToya Thomas spielte bis 2003 für die Lady Bulldogs, dem Damen-Basketballteam der Mississippi State University. Thomas erzielte während ihrer Zeit an der Mississippi State University 2

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

.981 Punkte für die Lady Bulldogs, keine Spielerin und Spieler haben es bis jetzt geschafft mehr Punkte für die Mississippi State University zu erzielen. Des Weiteren hält sie noch Lady Bulldogs Rekorde in Rebounds, Blocks, versuchte Würfe, verwertete Würfe, versuchte Freiwürfe und verwertete Freiwürfe.

Durch ihre starken Leistungen am College wurde Thomas im WNBA Draft 2003 von den Cleveland Rockers an der ersten Stelle ausgewählt. Thomas konnte nur in der Saison 2003 für die Rockers spielen, denn die Rockers wurden nach dieser Saison aufgelöst. Somit fand vor dem WNBA Draft 2004 ein Dispersal Draft statt, wo die Spielerin von den Rockers auf die restlichen Teams der WNBA aufgeteilt wurden. Bei diesem Draft wurde sie an der insgesamt dritten Stelle von den San Antonio Silver Stars ausgewählt. Thomas spielte 2004 eine gute erste Saison für die Silver Stars. In der Saison 2005 bekam sie nicht mehr so viel Spielzeit und war nur mehr in 12 von 21 Spielen in der Startformation. In der Saison 2006 stand sie schließlich im gar keinem Spiel mehr in der Startformation der Silver Stars. In der Saison 2007 spielte sie erstmals für die Los Angeles Sparks. In dieser Saison stellte sie mit 2,3 Rebounds, 7

MCM Handtaschen Klassische

MCM Handtaschen Klassische

BUY NOW

€724.00
€61.44

,7 Punkten und 18 Minuten Spielzeit pro Spiel, jeweils einen neuen persönlichen Negativrekord auf. Am 6. Februar 2008 wurde Thomas im Expansion Draft von den Atlanta Dream ausgewählt mcm taschen sale. Noch am selben Tag wurde Thomas samt einen Zweitrunden-Pick (insgesamt 18. Pick) zu den Detroit Shock für Ivory Latta transferiert. Nachdem Thomas 7 Spiele in der Saison 2008 für die Shock absolvierte wurde sie am 22. Juni 2008 zu den Minnesota Lynx für Eshaya Murphy transferiert. Dort hatte sie in der Saison noch elf Einsätzen. Nachdem sie in der Saison 2008 nie in der Startformation stand und die schwächsten statistischen Werte ihre WNBA-Karriere erzielte, endete damit auch ihre Zeit in der WNBA.

Langendorf (Eschweiler)

Langendorf war ein nördlicher Stadtteil von Eschweiler in Nordrhein-Westfalen.

Der Ort musste Anfang der 1970er Jahre dem Braunkohletagebau Zukunft-West weichen; die Einwohner wurden umgesiedelt und Langendorf daraufhin abgebaggert. Wo der Ort einst lag, befindet sich heute das Nordufer des Blausteinsees. Langendorf gehörte zum Kirchspiel Lohn im Kreis Jülich und wurde zusammen mit den umliegenden Orten Erberich, Fronhoven und Laurenzberg am 1. Januar 1972 aufgrund des Aachen-Gesetzes in die Stadt Eschweiler eingegliedert.

Existierende Stadtbezirke und Stadtteile
1 Altstadt / Klee Oepe / Südstadt / West | 2 Ost / Vöckelsberg | 3 Röthgen | 4 Röhe | 5 St. Jöris | 6 Kinzweiler | 7 Hehlrath | 8 Dürwiß | 9 Neu-Lohn / Fronhoven&nbsp

MCM Handtaschen Klassische

MCM Handtaschen Klassische

BUY NOW

€724.00
€61.44

;| 10 Weisweiler / Hücheln / Wilhelmshöhe | 11 Nothberg | 12 Bergrath / Bohl / Volkenrath | 13 Hastenrath / Scherpenseel | 14 Stich / Siedlung Jägerspfad | 15&nbsp

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

;Pumpe / Aue / Siedlung Waldschule

Ehemalige Stadtteile
Erberich | Langendorf&nbsp

MCM Handtaschen Klassische

MCM Handtaschen Klassische

BUY NOW

€724.00
€61.44

;| Laurenzberg | Lohn | Lürken | Pützlohn | Velau

Koordinaten:

Deutsche Leichtathletik-Meisterschaften 1998/Resultate

Der Hauptteil der Wettbewerbe bei den 98. Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften wurde zwischen dem 3. und 5. Juli 1998 in Berlin ausgetragen.

In der hier vorliegenden Auflistung werden die in den verschiedenen Wettbewerben jeweils ersten acht platzierten Leichtathletinnen und Leichtathleten aufgeführt. Eine Übersicht mit den Medaillengewinnerinnen und –gewinnern sowie einigen Anmerkungen zu den Meisterschaften findet sich unter dem Link Deutsche Leichtathletik-Meisterschaften 1998.

Wie immer gab es zahlreiche Disziplinen, die zu anderen Terminen an anderen Orten stattfanden – in den folgenden Übersichten jeweils konkret benannt .

Datum: 4. Juli

Wind: 0,0 m/s

Datum: 5. Juli

Wind: + 1,9 m/s

Datum: 4. Juli

Datum: 5. Juli

Datum: 5. Juli

Datum: 4. Juli

Datum: 23. Mai

fand in Lindau (Bodensee) statt

Datum: 28. März

fand in Potsdam statt

Datum: 28. März

fand in Potsdam statt

Datum: 25. Oktober

fand im Rahmen des Frankfurt-Marathons statt

Datum: 25. Oktober

fand im Rahmen des Frankfurt-Marathons statt

Datum: 12. September

fand in Neuwittenbek bei Kiel statt

Datum: 12. September

fand in Neuwittenbek bei Kiel statt

nur 7 Mannschaften in der Wertung

Datum: 5. Juli

Wind: – 1,0 m/s

Datum: 5. Juli

Datum: 5. Juli

Datum: 4. Juli

Datum: 5. Juli

Datum: 28. Juni

fand in Berlin im Rahmen der Deutschen Jugendmeisterschaften statt

Datum: 28. Juni

fand in Berlin im Rahmen der Deutschen Jugendmeisterschaften statt

Datum: 3. Juli

Datum: 3. Juli

nur 5 Mannschaften in der Wertung

Datum: 23. Mai

fand in Naumburg (Saale) statt

Mit sechs Athleten unter der 4-Stunden-Marke gab es hier ein sehr erfreuliches Ergebnis.

Datum: 23. Mai

fand in Naumburg (Saale) statt

nur 2 Mannschaften in der Wertung

Datum: 5. Juli

Datum: 11. Juli

Der Wettbewerb konnte wegen der schlechten Wetterbedingungen in Berlin nicht wie geplant stattfinden und wurde deshalb am nächst folgenden Wochenende in Nürnberg ausgetragen.

Datum: 4. Juli

Datum: 5. Juli

Datum: 4. Juli

Datum: 4. Juli

Datum: 4. Juli

Datum: 4. Juli

Datum: 29./30. August

fand in Vaterstetten statt

Datum: 29./30. August

fand in Vaterstetten statt

nur 4 Mannschaften in der Wertung

Datum: 28. November

fand auf der Insel Usedom statt

Datum: 28. November

fand auf der Insel Usedom statt

Datum: 28. November

fand auf der Insel Usedom statt

Datum: 28. November

fand auf der Insel Usedom statt

Datum: 21. Juni

fand in Oberstdorf statt

Datum: 21. Juni

fand in Oberstdorf statt

Datum: 4. Juli

Wind: – 0,5 m/s

Datum: 5. Juli

Wind: + 1,4 m/s

Datum: 4. Juli

Datum: 4. Juli

Datum: 5. Juli

Datum: 4. Juli

Datum: 23. Mai

fand in Lindau (Bodensee) statt

Datum: 28. März

fand in Potsdam statt

Datum: 28. März

fand in Potsdam statt

Datum: 25. Oktober

fand im Rahmen des Frankfurt-Marathons statt

Datum: 25. Oktober

fand im Rahmen des Frankfurt-Marathons statt

Nach den damaligen Kriterien kamen nur 5 Mannschaften in die Wertung. Im Gegensatz zu vorher und später wieder nach 1999 wurden die Seniorinnen nicht gemeinsam mit der Hauptklasse gewertet

MCM Handtaschen Klassische

MCM Handtaschen Klassische

BUY NOW

€724.00
€61.44

. Aus dem Seniorinnenbereich kamen weitere Teams auf folgende Zeiten:
– LSF Münster 9:35:20 – das wäre in der Summe Platz 4
– TV Geiselhöring 9:41,20 – wäre Pl. 5
– TSV 1860 Hagen 10:07:57 – wäre Pl. 6
– Spiridon Frankfurt 10:10:02 – wäre Pl. 7.

Datum: 12. September

Die 35-jährige Constanze Wagner (TV Rheinau), die das Rennen in 7:32:17 Stunden (deutsche Jahresbestleistung) eigentlich gewonnen hatte, wurde nur in ihrer Altersklasse als Siegerin gewertet, weil versäumt worden war, sie in der Hauptklasse als Teilnehmerin zu melden.

fand in Neuwittenbek bei Kiel statt

Datum: 12. September

fand in Neuwittenbek bei Kiel statt

Dieser Wettbewerb ging nur inoffiziell in die Wertung ein, da nur ein Team mit mindestens drei Teilnehmerinnen ins Ziel kam.

Datum: 5. Juli

Datum: 4. Juli

Datum: 4. Juli

Datum: 5. Juli

Datum: 28. Juni

fand in Berlin im Rahmen der Deutschen Jugendmeisterschaften statt

Datum: 4. Juli

Das 10.000-m-Bahngehen löste bei den Frauen im Meisterschaftsprogramm das vorher ausgetragene Bahngehen über 5000 Meter ab.

Datum: 23. Mai

fand in Naumburg (Saale) statt

Das 20-km-Gehen löste bei den Frauen im Meisterschaftsprogramm das vorher ausgetragene Gehen über 10 Kilometer ab.

Datum: 28. Juni

nur 2 Mannschaften in der Wertung

Datum: 4. Juli

Datum: 8. Juli

Der Wettbewerb konnte wegen der schlechten Wetterbedingungen in Berlin nicht wie geplant stattfinden und wurde deshalb am nächst folgenden Mittwoch bei einem Sportfest in Riesa ausgetragen.

Datum: 5. Juli

Datum: 4. Juli

Datum: 5. Juli

Datum: 4. Juli

Datum: 5. Juli

Datum: 5. Juli

Datum: 29./30. August

fand in Vaterstetten statt

Datum: 29./30. August

fand in Vaterstetten statt

Datum: 28. November

fand auf der Insel Usedom statt

Datum: 28. November

fand auf der Insel Usedom statt

nur 5 Mannschaften in der Wertung

Datum: 28. November

fand auf der Insel Usedom statt

Datum: 28. November

fand auf der Insel Usedom statt

nur 4 Mannschaften in der Wertung

Datum: 21. Juni

fand in Oberstdorf statt

Datum: 21. Juni

fand in Oberstdorf statt

nur 7 Mannschaften in der Wertung

1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017