Bingham & Co

Handels- en Transportmij Bingham & Co B.V. ist ein niederländisches Unternehmen.

Die Brüder Seymour und Daniál George gründeten 1871 in Rotterdam das Unternehmen S. Bingham & Co. und begannen mit der Vermietung von Planen, die in den Rotterdamer Häfen benötigt wurden. 1890 wurde die Produktion von Fahrrädern aufgenommen, denen kurz darauf Motorräder folgten. Der Markenname für die Zweiräder lautete Eenhorn. 1905 entstanden die ersten dreirädrigen Automobile, die als Autolette vermarktet wurden. 1906 kamen vierrädrige Modelle dazu, von denen ein Modell als Bingham angeboten wurde. 1907 endete die Automobilproduktion. Außerdem wurde ab 1903 für eine Weile Fahrzeuge von Oldsmobile importiert. Irgendwann wurde das Unternehmen in eine B.V. umgewandelt und erhielt den Namen Handels- en Transportmij Bingham & Co B.V.. Das Unternehmen ist nach wie vor als Vermieter von Planen aktiv.
Die Dreiräder verfügten vorne über zwei Räder, dazwischen war ein Sitz für einen Passagier. Der Fahrer saß dahinter. Für den Antrieb sorgte ein luftgekühlter Einzylinder-Zweitaktmotor mit 4 PS Leistung.
Das Unternehmen bot Kleinwagen mit wahlweise 5 PS, 5 ½ PS (Einzylindermotor) oder 7 PS (Zweizylindermotor) an. Daneben gab es größere Modelle mit Kettenantrieb, die über 12 PS (Zweizylindermotor), 16 PS oder 24 PS verfügten.
Aktuelle Marken: Burton | Charon | Cygnus | Donkervoort | Hot Rod | KS | Le Patron | Spyker | Trigger | Vencer | Waaijenberg
Ehemalige Marken: Alphax | Altena | Anderheggen | Auto-Palace | Autolette | Bambino | Bermuda Buggy | Bij ’t Vuur | Bingham | Bruvo | Burgers | Calpine | Carver | Daf | De Toerist | Den Held | Desande | Ducky Buggy | Econoom | Empire | Entrop | Esram | EWB | Eysink | Gatford | Gatso | Gazelle | Gelria | Groninger | HAM | High Speed | Hinde | Internationale | Jansen | Konings | Kwik | Leader | Luchjenbroers | Majoni | Maplex | Martaré | Matula | Max | Metz | Netam | Omnia | Ruiter | Ruska | Schollen | Shelter | Simplex | Sportscar | Spyker | Stokvis | Story | Tamara | Transport Maatschappij Holland | Van Gink | VLAM

Karl Emmerich Baumgärtel

Karl Emmerich Baumgärtel (* 18. Jänner 1887 in Mauer-Öhling; † 27. August 1958 in Linz) war ein österreichischer Lyriker.

Baumgärtel kam früh nach Linz, wo er das Gymnasium besuchte. Später studierte er an der Universität Wien. Er betätigte sich früh als Lyriker und Essayist zur zeitgenössischen Literatur und bildende Kunst.
Obwohl er unterschiedlichen Berufen nachging wie Feuilleton-Redakteur, Sekretär des Landesbildungsamtes, Schriftleiter, Bibliothekar und Pressereferent wurde er als einer der letzten Bohemiens angesehen. Finanziell steckte er des Öfteren dadurch in Schwierigkeiten, in späteren Jahren wurde er von Krankheiten geplagt.
Anfangs der 1950er Jahre fungierte er als Sekretär des Oberösterreichischen Künstlerbundes.
Kurze Zeit nach dem Tod seiner Gattin starb er am 27. August 1958 in Linz. Sein schriftlicher Nachlass befindet sich im Archiv der Stadtgemeinde Linz, wobei darin eine große Anzahl noch nicht veröffentlichter Arbeiten, vor allem Lyrik enthalten ist.
Nachdem die Stadt Linz ab 1988 vermehrt bemüht war, aktive Vergangenheitsbewältigung zu betreiben, wurde beschlossen, die nach Karl Emmerich Baumgärtel benannte Straße stattdessen nach Emil Baumgärtels zu benennen. Forschungen (Michaela Gustenau, Walter Schuster) hatten ergeben, dass der Lyriker während des Nationalsozialismus Hauptstellenleiter im Gaupresseamt Oberdonau und ab 1943 Pressereferent für Gau und Reich in Oberdonau gewesen war und dies keineswegs eine untergeordnete Tätigkeit war. Er hatte in seinen Versen noch im April 1954 Franz Langoth als besonders edlen Menschen charakterisiert. Die Umbenennung wirkte sich für die Anrainer nicht aus, lediglich die Namenserklärungen auf den Straßentafeln wurden ausgetauscht.
Hans Pollack (1950–1953) | Carl Martin Eckmair  (1953–1955) | Hans Pollack  (1955–1965) | Walter Kreindl (1974–1993) | Charlotte Dürnberger (1994–1999) | Hans Peter Stecher (seit 2000)

Šemša

Šemša (ungarisch Semse) ist eine Gemeinde im Osten der Slowakei mit 786 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2014). Sie liegt im Okres Košice-okolie, einem Teil des Košický kraj.

Šemša liegt etwa zehn Kilometer westlich von Košice am Südfuß eines weit nach Osten ausgreifenden Ausläufers des Slowakischen Erzgebirges. Die bergige Nordhälfte des 17,17 km² umfassenden Gemeindegebietes ist bewaldet, hier liegt der 448 m hohe Dlhá chrasť; der höchste Punkt in der Gemeinde wird im äußersten Nordwesten mit knapp 600 m über dem Meer erreicht. Die von sanften Hügeln geprägte Südhälfte mit tertiären Sedimenten wird hauptsächlich landwirtschaftlich genutzt. Im Nordosten entspringt der Šemšiansky potok, ein ca. 30 Kilometer langer Nebenfluss der Ida, deren Tal sich tief in den aus Schiefer und Kalkstein bestehenden Untergrund eingegraben hat.
Nachbargemeinden von Šemša sind Bukovec im Norden, Malá Ida im Osten, der Košicer Stadtteil Šaca im Südosten, Veľká Ida im Süden, Panovce im Südwesten, Hodkovce im Westen sowie Hýľov im Nordwesten.
Das Gebiet um das heutige Šemša gehörte während der Herrschaft des Königs Bela IV. einer Familie, die den König beim Kampf gegen die Tataren unterstützte. Im Jahr 1280 wurde das Dorf erstmals urkundlich als Scemse erwähnt. 1315 kaufte der Sohn eines Zipser Kaplans namens Thomas das Dorf. Er begründete eine lokale Dynastie, die sich zo Šemše (von Šemša) nannte. Eine St.-Andreas-Kirche im Dorf wurde bereits 1332 genannt. Diese soll in der Mitte des 14. Jahrhunderts zerstört worden sein. Zu Beginn des 15. Jahrhunderts entstand das Schloss bzw. Herrenhaus, das in den nachfolgenden Jahrhunderten weiter ausgebaut wurde.
Der Name des Dorfes entwickelte sich von Scemse (1280) über Sempse (1310), Semcha (1317), Zempse (1324), Scempse (1427), Semsza (1773), Ssemsza (1808) und Semcha (1823) bis zum seit 1903 gültigen Šemša.
Vor der Aufhebung der Leibeigenschaft 1828 lebten in Šemša 28 Familien, wenige Jahre später zählte man 80 Häuser und 546 Einwohner. An der Wende vom 17. zum 18. Jahrhundert wurde das Schloss in barockem Stil überbaut; in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts nahm es klassizistische Formen an. Zur gleichen Zeit entstand eine Schlosskapelle in gotischem Stil.
Seit 1784 besteht das Siegel der Gemeinde, aufbauend auf dem seit 1401 überlieferten Wappen. 1830 entstand ein neues Schulgebäude im Dorf. In den Jahren 1854 und 1855 wurde die Kirche restauriert und erweitert. Von 1901 bis 1903 dauerte der Bau der Straße von Košice über Šemša nach Jasov. Nach dem Ersten Wiener Schiedsspruch gehörte auch Šemša von 1938 bis 1945 zum ungarischen Komitat Abaúj. 1943 starb der letzte Besitzer des Schlosses, das am Ende des Zweiten Weltkrieges wie auch das Dorf teilweise beschädigt wurde.
Nach den Ergebnissen der Volkszählung 2001 lebten in Šemša 716 Einwohner, davon über 98,5 % Slowaken. 64.2 % der Bewohner bekannten sich zur römisch-katholischen Kirche.
Seit jeher spielt die Land- und Forstwirtschaft die wichtigste Rolle in Šemša. Neben einem sich entwickelnden Tourismus gibt es Arbeitsplätze für Pendler in der in und um Košice ansässigen Industrie.
Durch das Gemeindegebiet verläuft die Fernstraße 548 (Cesta II. triedy) von Košice nach Jasov (Landstraße 548).
Bačkovík | Baška | Belža | Beniakovce | Bidovce | Blažice | Bočiar | Bohdanovce | Boliarov | Budimír | Bukovec | Bunetice | Buzica | Cestice | Čakanovce | Čaňa | Čečejovce | Chorváty | Chrastné | Čižatice | Debraď | Drienovec | Družstevná pri Hornáde | Ďurďošík | Ďurkov | Dvorníky-Včeláre | Geča | Gyňov | Hačava | Háj | Haniska | Herľany | Hodkovce | Hosťovce | Hrašovík | Hýľov | Janík | Jasov | Kalša | Kecerovce | Kecerovský Lipovec | Kechnec | Kokšov-Bakša | Komárovce | Kostoľany nad Hornádom | Košická Belá | Košická Polianka | Košické Oľšany | Košický Klečenov | Kráľovce | Kysak | Malá Ida | Malá Lodina | Medzev | Milhosť | Mokrance | Moldava nad Bodvou | Mudrovce | Nižná Hutka | Nižná Kamenica | Nižná Myšľa | Nižný Čaj | Nižný Klátov | Nižný Lánec | Nová Polhora | Nováčany | Nový Salaš | Obišovce | Olšovany | Opátka | Opiná | Paňovce | Peder | Perín-Chym | Ploské | Poproč | Rákoš | Rankovce | Rešica | Rozhanovce | Rudník | Ruskov | Sady nad Torysou | Seňa | Skároš | Slančík | Slanec | Slanská Huta | Slanské Nové Mesto | Sokoľ | Sokoľany | Svinica | Šemša | Štós | Trebejov | Trsťany | Trstené pri Hornáde | Turňa nad Bodvou | Turnianska Nová Ves | Vajkovce | Valaliky | Veľká Ida | Veľká Lodina | Vtáčkovce | Vyšná Hutka | Vyšná Kamenica | Vyšná Myšľa | Vyšný Čaj | Vyšný Klátov | Vyšný Medzev | Zádiel | Zlatá Idka | Žarnov | Ždaňa

Jair Naweh

Jair Naweh, hebräisch יאיר נוה‎, (* 1957) ist ein hochrangiger israelischer Militär, der 2007 aus dem aktiven Dienst ausschied. Naweh stieg bis zum Generalmajor auf und leitete von 2005 bis 2007 das Israelische Zentralkommando.
Naweh trat 1975 in den Militärdienst ein und diente in der Golani-Brigade vom Kompanieführer bis zum Brigade-Kommandeur. Ab 1989 leitete er die Brigade an der Grenze zum Libanon, ab 1991 wieder die Golani-Brigade. Von 1994 bis 1996 übernahm er die Leitung des Sicherheitsdepartments der Bodenstreitkräfte und bis 1999 befehligte er die Infanterie und die Fallschirmjäger. Von 1999 bis 2001 kommandierte er die Gaza-Division und im Anschluss arbeitete er als Stabschef im Hauptquartier der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte. 2003 wurde er zum Generalmajor befördert und übernahm die Leitung des GOC Heimatfront-Kommandos. Ab 2005 bis zu seinem Ausscheiden aus dem Dienst 2007 leitete er das Israelische Zentralkommando.
Naweh studierte neben seiner militärischen Laufbahn Geschichte, Politikwissenschaft und Nahost-Studien. Er lebt in Zichron Ja’akow.
Die Berufung Nawehs zum Kommandeur des Zentralkommandos im Jahr 2005 wurde von einzelnen Medien als Schachzug des damaligen israelischen Ministerpräsidenten Ariel Scharons verstanden, den als konservativ-religiös geltenden Naweh im Zusammenhang mit Israels einseitigem Abkoppelungsplan in eine Position zu bringen, in der er die Räumung von jüdischen Siedlungen umsetzen musste, um damit das religiös-orthodoxe Lager zu spalten. Für seine Teilnahme an den Räumungen wurde Naweh aus dem extremistischen Lager teilweise massiv angefeindet.
Im Jahr 2006 äußerte Naweh die Befürchtung, dass Abdullah II. der wohl letzte jordanische König sein werde, da die Bevölkerung von Jordanien zu 80 % aus Palästinensern bestehe, und islamistische Strömungen unter den Palästinensern eine Gefahr für die Haschimiten-Dynastie darstellten. Die Aussage führte zu diplomatischen Spannungen zwischen Israel und Jordanien, in deren Folge sich Naweh beim jordanischen König entschuldigte.

Başbağlar

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Başbağlar ist ein türkisches Dorf im Landkreis Kemaliye der Provinz Erzincan in Ostanatolien. Başbağlar liegt im Süden der Provinz an der Grenze zu Tunceli auf einer Höhe von ca. 1600 m über dem Meeresspiegel, im Osten des Barasor-Tales.
Im Jahr 2010 lebten 81 Menschen in Başbağlar. Die Einwohnerzahl ist abnehmend. Das Dorf liegt in einer gebirgigen Region und verfügt kaum über landwirtschaftlich nutzbare Flächen. Das Klima ist rau und kontinental geprägt. Die Einwohner sind sunnitische Muslime. Zahlreiche ehemalige Bewohner verbringen ihren Sommer in Başbağlar.

Eine Dorfmoschee wurde in den 1950er Jahren, die Dorfgrundschule nebst Lehrerwohnung 1962 erbaut. Bis zum Jahr 1985 war Başbağlar nicht an das Straßennetz angeschlossen. 1987 erhielt das Dorf eine Kanalisation. 1990 lebten 544 Menschen in Başbağlar.
Am 5. Juli 1993 wurde Başbağlar Schauplatz eines schweren Verbrechens. Eine bewaffnete und ca. 100-köpfige Gruppe überfiel das Dorf. Insgesamt wurden 33 Dorfbewohner erschossen oder starben in den Flammen. Zahlreiche Häuser wurden gebrandschatzt. Das Massaker wird allgemein der Arbeiterpartei Kurdistans angelastet und als Rache für den Brandanschlag von Sivas betrachtet, der sich drei Tage zuvor ereignet hatte und ebenfalls zahlreiche Opfer forderte. Das Massaker wurde nie vollständig aufgeklärt. Ein langes Gerichtsverfahren gegen 18 Personen endete 1998 trotz jahrelanger Untersuchungshaft mit Freisprüchen in Sachen Beteiligung am Überfall. Das Massaker weckte antijüdische und antiserbische Ressentiments in bestimmten Kreisen.

O Gotejar da Luz

O Gotejar da Luz (dt.: Das Tröpfeln des Lichts) ist ein mosambikanisch-portugiesischer Film des portugiesischen Regisseurs Fernando Vendrell aus dem Jahr 2002.

Der inzwischen 50-jährige Portugiese Rui Pedro kehrt nach Mosambik zurück und sucht die Stationen seiner Kindheit auf. Trotz aller Veränderungen nach den vielen Jahren tun sich nach und nach immer mehr Anknüpfungspunkte auf, und es kehrt die Erinnerung zurück. Rui Pedro verlebte einst eine unbeschwerte Kindheit in der portugiesischen Kolonie, als Kind portugiesischer Farmer im Hinterland Mozambiks. Er lebte zwischen der europäisch-portugiesischen Kultur und der afrikanisch-mozambikanischen. Der angrenzende, nur durch eine kleine Floßfähre zu überquerende Fluss Pungwe markierte für ihn die Grenze zur geheimnisvollen, sowohl vielversprechenden wie auch bedrohlichen Außenwelt, und der Schule, die ihm außerhalb der Ferien das unbeschwerte und gleichsam behütete wie abwechslungsreiche Leben vorenthielt. Mit 14 zerbrach seine heile Welt mit dem hereinbrechenden portugiesischen Kolonialkrieg, und die Gegensätze, die er bisher wie selbstverständlich vereinte, brachen nun unüberwindbar auf, und sein Leben veränderte sich grundlegend.
Der ruhige, nachdenkliche Film ist eine Verfilmung der gleichnamigen Erzählung des mozambikanischen Autors Leite de Vasconcelos. Thematisiert wird dabei, in atmosphärischen Bildern, der Gegensatz zwischen der organischen Natur und den Ambitionen der Menschen, der Gegensatz zwischen dem menschlichen Miteinander und der Ausbeutungssituation zwischen europäischen Siedlern und afrikanischer Bevölkerung, die Unterschiede der beiden Kulturen, die sich unnatürlich fern voneinander halten, und die Gewalt, die den Menschen in dem Spannungsfeld durch äußere Umstände angetan wird und die sie sich aufzwingen lassen.
Der Film gewann eine Reihe von Preisen, u. a. bei der Berlinale 2002, und den portugiesischen Globo de Ouro für die Schauspielleistung von Vítor Norte.

Region um Wolkersdorf

Die Region um Wolkersdorf ist eine Kleinregion aus neun Gemeinden rund um die Stadt Wolkersdorf im Weinviertel. Die Region ist nahezu deckungsgleich mit dem ehemaligen Gerichtsbezirk Wolkersdorf. In der Region leben circa 18.500 Menschen. Ziel des gleichnamigen Vereins ist die Förderung der regionalen Identität, der Wirtschaft und Landwirtschaft, des Tourismus und der Kultur.
Die Region ist öffentlich mit der Laaer Ostbahn und der Stammersdorfer Lokalbahn erreichbar. Mit dem Auto gelangt man über die Brünner Straße bzw. über die Nord Autobahn und die Wiener Außenring Schnellstraße in die Region.
Am 11. November 2005 schlossen sich in der konstituierenden Sitzung die Gemeinden Großebersdorf, Hochleithen, Kreuttal, Kreuzstetten, Ulrichskirchen-Schleinbach und Wolkersdorf zur „Region um Wolkersdorf“ zusammen. Der Beitritt von Bockfließ und Pillichsdorf erfolgte am 15. Februar 2007. Als letzte Gemeinde trat Großengersdorf am 11. Juli 2007 der Region bei.
Obfrau der Region ist seit der Gründung die damalige Vizebürgermeisterin und heutige Bürgermeisterin von Wolkersdorf Anna Steindl.
Derzeit gehören folgende Gemeinden der Region um Wolkersdorf an:
Alpin | ASTEG | Bucklige Welt | Carnuntum | Donau–Ybbsfeld | Dunkelsteinerwald | Ebreichsdorf | Großes Erlauftal | Kleines Erlauftal | Hoch6 | Hollabrunn | Inregion | Kampseen | Kamp–Taffatal | Kamptal Süd | Raum Krems | Kremstal | Laa | Lainsitztal | Leiser Berge–Mistelbach | Manhartsberg | Marchfeld | March–Thaya-Auen | Melktal | Mödling | Herz des Mostviertels | Mostviertel Ursprung | Ostarrichi Mostland | Pielachtal | Pöchlarn–Nibelungengau | Pulkautal | Retzer Land | Schallaburg | Schmidatal | Schneebergland | Schwarzatal | Semmering–Rax | Steinfeld | Taffa–Thaya–Wild | Thayaland (Thayaland und PWGD) | Traisen–Gölsental | Unteres Traisental | Triestingtal | Troppberg | Tullnerfeld West | Voralpen | Wagram | Waldviertler Hochland | Waldviertler Kernland | Waldviertel Mitte | Waldviertel Nord | Waldviertler StadtLand | Südliches Waldviertel | Wechselland | Weinviertler Dreiländereck | Südliches Weinviertel | Wienerwald (WIR) | Wolkersdorf | Ybbstal–Eisenstraße | 10 vor Wien

Liste der brasilianischen Botschafter in der Ukraine

Die Ukraine wurde am 24. August 1991 unabhängig. Leonid Krawtschuk wurde am 1. Dezember 1991 gewählt und trat am 5. Dezember 1991 sein Amt als Präsident der Ukraine an. Seine Regierung wurde am 26. Dezember 1991 von der Regierung Fernando Collor de Mello anerkannt. Am 11. Februar 1992 nahmen die beiden Regierungen diplomatische Beziehungen auf. Itamar Franco dekretierte am 25. Mai 1994 die Gründung der brasilianischen Botschaft in Kiew. Der brasilianische Botschafter in Kiew ist regelmäßig auch bei der Regierung in Chișinău (Moldawien) akkreditiert.

Ägypten | Algerien | Angola | Äquatorialguinea | Äthiopien | Benin | Botswana | Burkina Faso | Elfenbeinküste | Eritrea | Gabun | Gambia | Ghana | Guinea | Guinea-Bissau | Kamerun | Kap Verde | Kenia | Kongo (Dem. Rep.) | Kongo (Rep.) | Libyen | Mali | Marokko | Mauretanien | Mosambik | Namibia | Nigeria | Sambia | São Tomé und Príncipe | Senegal | Simbabwe | Somalia | Südafrika | Sudan | Tansania | Togo | Tunesien
Afghanistan | Armenien | Aserbaidschan | Australien | Bangladesch | China | Indien | Indonesien | Iran | Irak | Israel | Japan | Jordanien | Kasachstan | Katar | Korea (Rep.) | Korea (Volksrep.) | Kuwait | Libanon | Malaysia | Myanmar | Nepal | Neuseeland | Oman | Osttimor | Pakistan | Palästina | Philippinen | Salomonen | Saudi-Arabien | Singapur | Sri Lanka | Syrien | Thailand | Türkei | Vereinigte Arabische Emirate | Vietnam
Albanien | Belgien | Bosnien und Herzegowina | Bulgarien | Dänemark | Deutschland | Estland | Finnland | Frankreich | Georgien | Griechenland | Irland | Italien | Kroatien | Niederlande | Norwegen | Österreich | Polen | Portugal | Rumänien | Russland | Schweden | Schweiz | Serbien | Slowakei | Slowenien | Spanien | Tschechien | Ukraine | Ungarn | Vereinigtes Königreich | Weißrussland | Zypern
Antigua und Barbuda | Argentinien | Bahamas | Barbados | Belize | Bolivien | Chile | Costa Rica | Dominica | Dominikanische Republik | Ecuador | El Salvador | Grenada | Guatemala | Guyana | Haiti | Honduras | Jamaika | Kanada | Kolumbien | Kuba | Mexiko | Nicaragua | Panama | Paraguay | Peru | St. Kitts und Nevis | St. Lucia | St. Vincent und die Grenadinen | Suriname | Trinidad und Tobago | Uruguay | Venezuela | Vereinigte Staaten
Heiliger Stuhl
CPLP | Europäische Union | Mercosur | OECD | OAS | UN Vollversammlungen | Vereinte Nationen (New York) | Vereinte Nationen (Genf) | IAEO | UNESCO
50.4612630.517495Koordinaten: 50° 27′ 40,54″ N, 30° 31′ 2,98″ O

The Phantom Surfers

The Phantom Surfers sind eine US-amerikanische Surf-Rock-Band und formierten sich Anfang 1988 mit der Besetzung Johnny Bartlett und Mel Bergman (Gitarre), Bassist Mike Lucas und Schlagzeuger Danny Seelig. Ursprünglich als Ersatz für ein abgesagtes Konzert an der University of California, Santa Cruz, gegründet, entwickelten sich die „Phantom Surfers“ schnell zu einem Indie Liebling, bekannt für ihr Mystery-Kitsch Image (Lone Ranger Masken) und genau einstudierte Bühnenchoreographien.

Gegründet in der San Francisco Bay Area um die beiden Gitarristen Johnny „Big Hand“ Bartlett und Mel „Frostbite“ Bergman, debütierten die „Phantom Surfers“ 1991 mit der EP Banzai Washout veröffentlicht bei „Estrus Recordings“. Die Single Besame Mucho bei „Standard Recordings“ von 1991 wurde 2000 auf dem Album A Decade Of Quality Control 1988–1999 bei „V8 Records“ und „Secret Recipe“ erneut veröffentlicht.
Dem Debütalbum Eighteen Deadly Ones! auf Norton Records von 1992 folgten einige Singles, z.B. Unknown Museum Stomp auf „Sympathy For The Record Industry“ , Bikini Drag bei „Estrus Recordings“ oder Flutter Foot auf „Drop-Out“. Auch in den Jahren danach produzierten die „Phantom Surfers“ einige Alben und Singles, u.a. mit Dick Dale und Davie Allan.
Das Album Phantom Surfers Play The Songs Of The Big-Screen Spectaculars bei „Estrus Recordings“ von 1993 mit Trent „Big Drag“ Ruane von The Mummies an der Gitarre, ist ein Kollektion von Surf Klassikern der 60er Jahre.
Dem humorvollen Konzeptalbum Exciting Sounds Of Model Road Racing auf „Hobby Hut Recordings“ von 1995 folgten die Singles Survival Of The Fattest mit dem Lied Fuck Surf Music auf „Planet Pimp Records“ und Istanbul bei Lookout! Records 1996. Bei „Crown Records“ wurde 1996 das Album Phantom Surfers with Dick Dale veröffentlicht.
Vor der Veröffentlichung des Albums The Great Surf Crash of ’97 bei „Lookout! Records“ von 1996 ersetzte Russell Quan (The Flakes) den Schlagzeuger Seelig (später bei The Hi-Fives) und Bartlett wurde durch den Gitarristen Maz Kattuah ersetzt.
Zusammen mit der Gitarrenlegende Davie Allan feierten die „Phantom Surfers“ 1998 ihr zehnjähriges Bestehen mit der instrumentellen Rock Oper Skaterhater (in Anlehnung an Noel Black’s Kultfilm Skaterdater) bei „Lookout! Records“.
Das 2000er Album XXX Party bei „Lookout! Records“ beinhaltete einige Beiträge der Comedylegenden Rudy Ray „Dolomite“ Moore and Clarence „Blowfly“ Reid.

Gordon Cowperthwaite

Gordon H. Cowperthwaite († 1998) war ein kanadischer Wirtschaftsprüfer.
Cowperthwaite studierte an der McGill University (Bachelor of Science), der University of Alberta (MBA) und der Michigan State University (Ph.D.). Er begann seine Tätigkeit als Wirtschaftsprüfer 1943 bei Peat Marwick Mitchell (KPM) in London. Im Zweiten Weltkrieg war er Leutnant in der British Army. 1954 zog er nach Toronto. Von 1970 bis 1980 war er Partner bei KPM. Von 1980 bis 1982 war er Chairman des Unternehmens. Von 1977 bis 1980 war er Chairman des Canadian Institute of Chartered Accountants. 1978 wurde er Ehrendoktor der McGill University. Cowperthwaite war von 1978 bis 1981 Präsident der International Federation of Accountants (IFAC). 1989 erhielt er den ICAO Award of Outstanding Merit. 1994 wurde das Gordon H. Cowperthwaite Centre (GHC Centre) for Accounting Education an der University of Waterloo eingerichtet, wo er als Professor für Accounting tätig war.
Reinhard Goerdeler | Gordon Cowperthwaite | Washington SyCip | Robert May | Richard Wilkes | Bertil Edlund | Peter Agars | Juan Herrera | Frank Harding | Tsuguoki Fujinuma | René Ricol | Graham Ward | Fermín del Valle | Robert Bunting | Göran Tidström