Die Unschuldigen mit den schmutzigen Händen

Die Unschuldigen mit den schmutzigen Händen ist eine Literaturverfilmung von Claude Chabrol aus dem Jahr 1975, die auf dem Roman „Unschuldig wie eine Schlange“ (Original: The Damned Innocents) von Richard Neely basiert. Romy Schneider spielte die Hauptrolle als Femme fatale.

Nachdem sie den Schriftsteller Jeff Marle kennengelernt hat, lädt Julie Wormser ihn zu sich und ihrem Mann Louis nach Hause ein. Die beiden Männer werden Freunde, während Louis aber nicht bemerkt, dass sich die beiden ineinander verliebt haben und nun ihn umzubringen planen, um von seinem großen Erbe zu leben. Als der Tag der Verwirklichung des Plans gekommen ist, schlägt sie dem schlafenden Louis einen Knüppel auf den Kopf, sodass er bewusstlos wird. Danach nimmt Jeff ihn in sein Boot und wirft ihn über Bord, damit er ertrinkt.

Kommissar Villon wird mit der Aufklärung des Falls beauftragt und verdächtigt schon nach kurzer Zeit Julie. Allerdings kann ihr Anwalt, Maître Légal, den Richter davon überzeugen, dass die Beweislage nicht eindeutig ist. Also kommt sie wieder auf freien Fuß. Bald muss sie erfahren, dass Jeff durch einen Autounfall ums Leben gekommen ist und ihr Mann gar nicht tot ist.

„Anspruchsvoll inszeniertes, mit kriminalistischen Spannungseffekten angereichertes Melodram, das sich der Mittel einer gehobenen Kolportage bedient. Reizvoll, wenn auch gelegentlich allzu sarkastisch, spielt der Film mit unvorhersehbaren Entwicklungen und Tatbestandshypothesen.“

„Ein vorbildlich inszenierter Psychothriller von Claude Chabrol – eiskalt, perfekt und raffiniert, wie wohl kein anderer Film des Meisters.“

„‚Die Unschuldigen mit den schmutzigen Händen‘ erlaubt ein Wiedersehen mit der verstorbenen Romy Schneider, die Chabrol für die Hauptrolle gewann. Ihr eindrucksvolles Spiel macht den Film über den bloßen Psycho-Thriller mit üppigen Kolportage-Elementen hinaus zum Porträt einer Frau, die in einer Welt mehr oder minder unsympathischer Männer völlig isoliert ist. Zwar lässt sich Chabrol keinen Moment der abgefeimt fantastischen Geschichte, aus dem Spannung zu schlagen ist, entgehen, aber nach seinen eigenen Worten interessierte ihn mehr als die Krimi-Handlung‚ die Frau, die hinter dem Vamp sichtbar wird.“

Die Synchronisation entstand 1975 bei der Berliner Synchron GmbH unter der Regie von Joachim Kunzendorf.

Richard Neely: Unschuldig wie die Schlange. Goldmann Verlag, München 1972, ISBN 3-442-25831-6 (englisch: The Damned Innocents. Übersetzt von Friedrich A. Hofschuster).

Die Enttäuschten | Schrei, wenn du kannst | Schritte ohne Spur | Die Unbefriedigten | Speisekarte der Liebe | Das Auge des Bösen | Der Frauenmörder von Paris | Die Frauen sind an allem schuld | Der Tiger liebt nur frisches Fleisch | M.C. contra Dr. KHA | Der Tiger parfümiert sich mit Dynamit | Champagner-Mörder | Die Straße von Korinth | Zwei Freundinnen | Die untreue Frau | Das Biest muß sterben | Der Schlachter | Der Riß | Vor Einbruch der Nacht | Der zehnte Tag | Der Halunke | Blutige Hochzeit | Nada | Ein lustiges Leben | Die Unschuldigen mit den schmutzigen Händen | Die Schuldigen mit den sauberen Händen | Die verrückten Reichen | Alice | Blutsverwandte | Violette Nozière | Das Traumpferd | Fantômas | Die Wahlverwandtschaften | Die Fantome des Hutmachers | Das Blut der Anderen | Hühnchen in Essig | Inspektor Lavardin oder Die Gerechtigkeit | Masken | Der Schrei der Eule | Eine Frauensache | Stille Tage in Clichy | Dr. M | Madame Bovary | Betty | Das Auge von Vichy | Die Hölle | Biester | Das Leben ist ein Spiel | Die Farbe der Lüge | Chabrols süßes Gift | Die Blume des Bösen | Die Brautjungfer | Geheime Staatsaffären | Die zweigeteilte Frau | Kommissar Bellamy

Übergangsmatrix

In der Mathematik, besonders der Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik, dient eine Übergangsmatrix (auch Prozessmatrix oder stochastische Matrix) dazu, die Übergangswahrscheinlichkeiten von (diskreten und kontinuierlichen) Markow-Ketten auszudrücken. Dadurch lassen sich künftige Entwicklungen vorausberechnen. In der Theorie der Markow-Ketten werden auch unendlichdimensionale Übergangsmatrizen definiert. In diesem Artikel werden jedoch nur Matrizen im Sinne der Linearen Algebra behandelt.

Eine Übergangsmatrix ist eine quadratische Matrix, deren Zeilensummen Eins betragen und deren Elemente zwischen Null und Eins liegen.

Prozessmatrizen dienen ebenfalls zur künftigen Berechnung dynamischer Entwicklungen. Im Gegensatz zu stochastischen Matrizen müssen sie jedoch keine Zeilen- bzw. Spaltensummen von 1 haben. Sie sind jedoch wie die stochastische Matrix quadratisch.

Äquivalent ist die folgende Definition: Eine Matrix heißt zeilen-(spalten-)stochastisch, wenn sie zeilen-(spalten-)weise aus Wahrscheinlichkeitsvektoren besteht.

Teilweise werden Matrizen mit Einträgen zwischen 0 und 1, deren Zeilensummen (bzw. Spaltensummen) kleiner als 1 sind, auch als substochastisch bezeichnet. In der Stochastik sind fast ausschließlich zeilenstochastische Matrizen gebräuchlich. Die Unterscheidung ist aber i. A. wenig gebräuchlich, da die Matrizen durch Transponierung ineinander übergehen.

Den Eigenwerten und Eigenvektoren einer stochastischen Matrix kommt in der Stochastik eine besondere Rolle zu. Ist





v




{\displaystyle v}


Eigenvektor zum Eigenwert





λ



=


1




{\displaystyle \lambda =1}


und hat der Eigenraum Dimension 1, so entspricht dies der stationären Verteilung der Markow-Kette (vgl. unten). Generell besitzt jede stochastische Matrix den Eigenwert 1. Ist z. B.





P




{\displaystyle P}


zeilenstochastisch, so folgt mit der Zeilensummennorm, dass









P














=


1




{\displaystyle \Vert P\Vert _{\infty }=1}


. Da aber der Spektralradius einer Matrix immer kleiner als ihre Norm ist, müssen alle Eigenwerte betragsmäßig kleiner oder gleich 1 sein. Ist nun






1





{\displaystyle \mathbf {1} }


ein Einsvektor (d. h. ein Vektor mit nur 1 als Einträgen), so gilt





P



1



=



1





{\displaystyle P\mathbf {1} =\mathbf {1} }


und 1 ist Eigenwert von





P




{\displaystyle P}


. Der Beweis für spaltenstochastische Matrizen läuft analog, aber mit der Spaltensummennorm anstelle der Zeilensummennorm. Daraus folgt direkt, dass 1 auch immer betragsgrößter Eigenwert ist. Des Weiteren ist 1 auch immer ein halbeinfacher Eigenwert. Die Dimension des Eigenraumes lässt sich etwas schwerer berechnen. Mit dem Satz von Perron-Frobenius folgt:

Die Menge der Übergangsmatrizen ist konvex. Sind also





P




{\displaystyle P}


und





Q




{\displaystyle Q}


zeilen-(spalten-)stochastische Matrizen, so ist





λ



P


+


(


1






λ



)


Q




{\displaystyle \lambda P+(1-\lambda )Q}


wieder eine zeilen-(spalten-)stochastische Matrix für alle





λ







[


0


,


1


]




{\displaystyle \lambda \in [0,1]}


.

Direkt aus der Definition folgt, dass die Zeilensummennorm einer zeilenstochastischen Matrix 1 ist, genauso wie die Spaltensummennorm einer spaltenstochastischen Matrix.

Außerdem sind Übergangsmatrizen abgeschlossen bezüglich der Matrixmultiplikation, heißt sind





A


,


B




{\displaystyle A,B}


(Spalten-)Zeilenstochastische Matrizen, so ist





A






B




{\displaystyle A\cdot B}


wieder eine (Spalten-)Zeilenstochastische Matrix.

Das charakteristische Polynom einer





(


3


×



3


)




{\displaystyle (3\times 3)}


-Übergangsmatrix lässt sich sehr leicht berechnen.

Mit der Spur





S


:=


Spur






(


P


)




{\displaystyle S:=\operatorname {Spur} (P)}


und der Determinante





D


:=


det


(


P


)




{\displaystyle D:=\det(P)}


gilt:

Aus der letzten Zeile ergibt sich, dass





λ



=


1




{\displaystyle \lambda =1}


stets Eigenwert der Matrix P ist, unabhängig von der Wahl der Koeffizienten von P. Die anderen beiden Eigenwerte lassen sich dann gegebenenfalls bequem über die p-q-Formel errechnen.

Ist





P




{\displaystyle P}


eine zeilenstochastische Matrix, so lässt sich damit auf folgende Weise eine zeitinvariante Markow-Kette mit endlichem Zustandsraum charakterisieren:

Die Einträge






p



i


j






{\displaystyle p_{ij}}


der Matrix





P




{\displaystyle P}


sind genau die Übergangswahrscheinlichkeiten vom Zustand





i




{\displaystyle i}


in den Zustand





j




{\displaystyle j}


:






p



i


,


j




:=


P


(



X



t


+


1




=


j







X



t




=


i


)




{\displaystyle p_{i,j}:=P(X_{t+1}=j\mid X_{t}=i)}


. Ist nun






x



0






{\displaystyle x_{0}}


ein Wahrscheinlichkeitsvektor (welcher in der Stochastik oftmals als Zeilenvektor definiert wird und mit





π





{\displaystyle \pi }


bezeichnet wird), dann beschreibt






x



0






{\displaystyle x_{0}}


den Zustand des Systems zum Zeitpunkt 0 (dabei ist der





i




{\displaystyle i}


te Eintrag von






x



0






{\displaystyle x_{0}}


die Aufenthaltswahrscheinlichkeit zum Zeitpunkt 0 im Zustand





i




{\displaystyle i}


). Die Aufenthaltswahrscheinlichkeiten zum Zeitpunkt 1 ergeben sich durch Linksmultiplikation von





P




{\displaystyle P}


mit






x



0






{\displaystyle x_{0}}


:

Die Aufenthaltswahrscheinlichkeiten zu einem beliebigen Zeitpunkt





k




{\displaystyle k}


in Abhängigkeit vom Startzustand






x



0






{\displaystyle x_{0}}


sind dann

Für spaltenstochastische Matrizen kann man analog vorgehen, bloß dass die Vektormultiplikation von rechts durchgeführt wird und der gewöhnliche Eigenvektor zum Eigenwert 1 berechnet wird. Alternativ kann man auch die Matrix transponieren und das oben skizzierte Vorgehen nutzen.

Eine besondere Rolle kommt den Linkseigenvektoren der Matrix





P




{\displaystyle P}


zum Eigenwert





λ



=


1




{\displaystyle \lambda =1}


zu, denn diese stellen die stationäre Verteilung der Markow-Kette nach langer Zeit dar, wenn diese eine vom Anfangszustand unabhängige ergodische Verteilung besitzt.

Ein anwendungsorientiertes Beispiel für diese Verwendung von Übergangsmatrizen ist die Berechnung des PageRank mittels der Google-Matrix. Jeder Zustand entspricht dort einer Homepage im Internet, die Übergangswahrscheinlichkeiten geben an, mit welcher Wahrscheinlichkeit ein Nutzer auf einen Link klickt. Die Grenzverteilung ist dann die relative Häufigkeit, mit welcher der Nutzer auf eine Homepage stößt, und damit ein Maß für die Wichtigkeit dieser Seite.

Auch die Rechtseigenvektoren einer Übergangsmatrix zum Eigenwert 1 spielen eine Rolle bei der Untersuchung von Markow-Ketten. Bei passender Normierung sind diese genau die Absorptionswahrscheinlichkeiten in einem absorbierenden Zustand

Des Weiteren finden sich auch viele Eigenschaften einer Markow-Kette in der Übergangsmatrix wieder:

Peter besitzt eine Ratte. Ist die Ratte nicht im Käfig eingesperrt, so befindet sie sich entweder unter dem Schreibtisch (Zustand 3), hinter dem Schrank (Zustand 2) oder ist im Käfig, um zu fressen (Zustand 1). Die Ratte wechselt alle 5 Minuten ihren Ort. Ist sie gerade im Käfig, so bleibt sie mit Wahrscheinlichkeit 0,05 dort, mit Wahrscheinlichkeit 0,4 geht sie hinter den Schrank und mit Wahrscheinlichkeit 0,55 unter den Schreibtisch. Ist sie hinter dem Schrank, so bleibt sie mit Wahrscheinlichkeit 0,7 dort, mit Wahrscheinlichkeit 0,2 geht sie unter den Schreibtisch und mit Wahrscheinlichkeit 0,1 geht sie in den Käfig. Ist sie unter dem Schreibtisch, so bleibt sie mit Wahrscheinlichkeit 0,1 dort, mit Wahrscheinlichkeit 0,1 geht sie in den Käfig und mit Wahrscheinlichkeit 0,8 flüchtet sie hinter den Schrank. Das Verhalten der Ratte wird durch die zeilenstochastische Matrix





P




{\displaystyle P}


beschrieben:

Peter lässt nun seine Ratte frei und will wissen, mit welcher Wahrscheinlichkeit sich die Ratte nach 20 Minuten im Käfig befindet. Der Startzustand des Systems ist

(die Ratte befindet sich mit Wahrscheinlichkeit 1 im Käfig). Der Zustand nach 20 Minuten (nach 4 Zeitschritten) ist dann (gerundet)

Die Ratte befindet sich also mit Wahrscheinlichkeit 0,0952 im Käfig.

Peter fährt über das Wochenende in den Urlaub und will danach seine Ratte wieder einfangen. Nun stellt sich die Frage, wo er am besten suchen soll. Da viel Zeit vergangen ist, seit die Ratte freigelassen wurde, ist die Annahme gerechtfertigt, dass sich das System im Gleichgewicht befindet. Gesucht ist daher ein Linkseigenvektor von





P




{\displaystyle P}


bzw. ein Rechtseigenvektor von






P



T






{\displaystyle P^{T}}


zum Eigenwert 1. Durch Nachrechnen ergibt sich für den Eigenvektor (gerundet)





x


=


(


0,095


2


;


 


0,692


6


;


 


0,212


1



)



T






{\displaystyle x=(0{,}0952;\ 0{,}6926;\ 0{,}2121)^{T}}


Peter sollte also zuerst hinter dem Schrank suchen.

Wir stellen uns vor, wir hätten fünf nebeneinander liegende Boxen, durchnummeriert von eins bis fünf, und in der ersten Box möge sich die Katze und in der letzten die Maus befinden. Nach einer festen Zeit wechseln die Tiere zufällig in eine Nachbarbox. Das makabre Spiel hat ein Ende, wenn die Katze in einer Box auf die Maus trifft. Wir bezeichnen die möglichen Zustände mit (i,j), d. h., die Katze ist in der i-ten und die Maus in der j-ten Box. Wir sehen sofort, dass wenn i gerade (ungerade) ist, j ebenfalls gerade (ungerade) sein muss. Sofort ist auch klar, dass





i






j




{\displaystyle i\leq j}


gelten muss. Die Markow-Kette, die dieses Spiel beschreibt, hat also die folgenden fünf Zustände:

Der Vektor





v




{\displaystyle v}


gebe an, welcher dieser fünf Zustände vorliegt. Beispielsweise steht





v


=


[


1


,


0


,


0


,


0


,


0



]



T






{\displaystyle v=[1,0,0,0,0]^{T}}


für den ersten Zustand unserer Auflistung, also





(


1


,


3


)




{\displaystyle (1,3)}


, und





v


=


[


0


,


0


,


0


,


0


,


1



]



T






{\displaystyle v=[0,0,0,0,1]^{T}}


für den letzten, also das Spielende (egal, in welcher Box).

Die Übergangsmatrix A dazu ist nun

Wenn wir beispielsweise wie zu Beginn im 2. Zustand





v


=


[


0


,


1


,


0


,


0


,


0



]



T






{\displaystyle v=[0,1,0,0,0]^{T}}


sind, dann wechseln wir mit Sicherheit in den 3. Zustand





v


=


[


0


,


0


,


1


,


0


,


0



]



T






{\displaystyle v=[0,0,1,0,0]^{T}}


, also Katze in der zweiten und Maus in der vierten Box. Daher ist in der Übergangsmatrix die Position in der 2. Spalte und 3. Zeile gleich eins.

Von diesem Zustand ausgehend kommen wir nun aber mit 25 % Wahrscheinlichkeit in einen der anderen vier Zustände, daher sind alle Zeilen in der 3. Spalte gleich 1/4 (außer die 3. Zeile – der Zustand kann nicht derselbe bleiben).

Der Tempel (Lovecraft)

Der Tempel (englischer Originaltitel „The Temple“) ist eine 1920 entstandene Horrorerzählung des US-amerikanischen Autors H. P. Lovecraft. Die Handlung spielt in einem deutschen U-Boot während des Ersten Weltkriegs und enthält Anspielungen auf den Atlantis-Mythos.

Lovecraft erzählt die Geschichte als vorgeblich in einer Flaschenpost an der Küste Yucatans gefundenen Bericht eines deutschen U-Bootkommandanten aus dem Jahr 1917. In diesem Text berichtet der Kommandant des deutschen U-Boots U29, Graf von Altberg-Ehrenstein, von den Ereignissen im Zeitraum vom 18. Juni bis zum 20. August, die schließlich zum Tod der gesamten Besatzung des Schiffs führen.

Zu Beginn versenkt das U-Boot den britischen Frachter „Victory“ und die dessen Mannschaft tragenden Rettungsboote. Beim Wiederauftauchen wird auf Deck des U-Boots die Leiche eines jungen Matrosen aufgefunden. Bei der Plünderung der Leiche wird eine einen Jünglingskopf darstellende Elfenbeinskulptur gefunden, die Leutnant Klenze, der Nächste im Rang nach von Altberg-Ehrenstein, an sich nimmt. Die Mannschaft reagiert in den Augen des Kommandanten auf die Leiche des Mannes und insbesondere auf die Skulptur mit abergläubischer Furcht. Als sich diese Situation soweit verschlimmert, dass sie die Disziplin gefährdet, geht von Altberg-Ehrenstein dazu über, Besatzungsmitglieder zu töten.

Weitere Opfer gibt es bei der Explosion der Maschinen, die U29 manövrierunfähig zurücklässt. Nach dem Abtauchen erweist es sich zusätzlich als unmöglich, das Boot wieder an die Oberfläche zu bringen, so dass es von einer unbekannten Strömung immer tiefer und immer weiter nach Süden getrieben wird.

Nach der Ermordung der letzten anderen Besatzungsmitglieder sind nur noch von Altberg-Ehrenstein und Klenze übrig. Auch Klenze zeigt zunehmend Zeichen geistiger Zerrüttung, ähnlich wie die der Besatzungsmitglieder vor ihm scheint diese mit der Elfenbeinskulptur im Zusammenhang zu stehen. Sein Wahnsinn gipfelt in seinem Selbstmord – mit von Altberg-Ehrensteins Zustimmung verlässt er das Boot ohne Tauchanzug durch die Druckschleuse.

U29 landet zuletzt innerhalb einer antiken, versunkenen Stadt, die von Altberg-Ehrenstein für Atlantis hält, auf dem Meeresgrund. Er findet inmitten der Stadt einen riesigen Tempel, mit einem Gottesbildnis, das dem von Klenze mitgenommenen Elfenbeinkopf ähnelt. Der Kommandant nimmt an sich selbst zunehmenden geistigen Verfall wahr, einerseits fürchtet er den Tempel, andererseits fühlt er sich zu ihm hingezogen. Nachdem auch die Beleuchtung des U-Boots ausfällt, nimmt er aus dem Tempel sowohl Licht, rituelle Bewegungen als auch Musik wahr, tut dies jedoch zunächst als Wahnvorstellung ab. Als er erkennt, dass er dem Drang, zum Tempel zu gehen nicht widerstehen kann, trifft er entsprechende Vorkehrungen – im Gegensatz zu Klenze legt er einen Druckanzug bereit – und fertigt den Bericht an, der an dieser Stelle abbricht.

Die 1920 verfasste Erzählung wurde erstmals 1925 unter dem englischen Titel „The Temple“ in der Zeitschrift Weird Tales publiziert. Die deutsche Übersetzung „Der Tempel“ stammt von Charlotte Gräfin von Klinckowstroem.

The Bourne Deception

The Bourne Deception is the title for the novel by Eric Van Lustbader and the seventh novel in the Jason Bourne series created by Robert Ludlum. It was released on June 9, 2009. It is Lustbader’s fourth Bourne novel, following The Bourne Sanction, which was published in 2008.

The Bourne Deception picks up where The Bourne Sanction left off. Jason Bourne’s nemesis, Arkadin, is still hot on his trail and the two continue their struggle, reversing roles of hunter and hunted. When Bourne is ambushed and badly wounded, he fakes his death and goes into hiding. In safety, he takes on a new identity, and begins a mission to find out who tried to assassinate him. Jason begins to question who he really is, how much of him is tied up in the Bourne identity, and what he would become if that was suddenly taken away from him. Shortly after, an American passenger airliner is shot down over Egypt by an Iranian missile. A global investigative team, led by Soraya Moore, is assembled to get at the truth of the situation before it can escalate into an international scandal. The trail to Bourne’s leads him to Seville. On the way there, he meets Tracy Atherton, who tells him that she is going to Seville to buy the 14th Black Painting. In Seville, Bourne is attacked in a bullfighting arena by a killer named The Torturer. Later on, search for the man who shot him intersects with the search for the people that brought down the airliner, leading Bourne into one of the most deadly and challenging situations he has ever encountered. With the threat of a new world war brewing, Bourne finds himself in a race against time to uncover the truth and find the person behind his assault, all the while stalked by his unknown nemesis.

Hans Neusidler

Hans Neusidler (også Neusiedler, Newsidler, Neysidler; født 1508 eller 1509 i Preßburg; død 2. februar 1563 i Nürnberg) var en tysk luttspiller («Lautenschlager») og komponist av ungarsk herkomst.

Ved siden av Hans Judenkönig og Hans Gerle regnes Neusiedler som en av hovedrepresentantene for den tidlige tyske luttmusikken.

Neusidler slo seg ned i Nürnberg i 1530, det første stedet verkene hans ble publisert i. Notebøkene hans i tysk lutt-tabulatur inneholder utførlige anvisninger for framføring på lutt og var nok tiltenkt selvstudier. De fikk stor utbredelse, forleggere i Venezia, Frankfurt og Straßburg ga ut ettertrykk.

Sønnene Melchior Neusidler (1531–1590) og Konrad Neusidler (1541 til etter 1604) var også luttenister og komponister.

Alle ble gitt ut i Nürnberg

· · · · · · ·

Modares

Modares ou Modaharius est un prince goth, commandant de l’armée de Thrace, au IVe siècle.

Au IVe siècle, les Goths sont aux frontières de l’empire romain et tentent de s’y installer régulièrement. Ce groupe s’est séparé en deux groupes principaux, les Ostrogoths qui se lancent à la conquête des régions entre la Volga, l’Oural et le Caucase sous la direction de leur roi amale Hermanaric ; les Wisigoths ou Tervinges combattent en Europe centrale et méridionale. Peuple nomade, ils sont toujours à la recherche de provisions régulières pour nourrir leur groupe important. Les Romains, à partir de Constantin, signent des traités (foedus) avec eux en leur donnant le statut de fédérés. Les hommes sont engagés dans les armées de l’empire contre des subsides.

À partir des années 340, le christianisme les atteint sous sa forme arienne avec la prédication de Wulfila, nommé évêque des Goths en 341. Resté fidèle au paganisme, Athanaric, roi des Goths, persécute les Goths chrétiens ariens entre 369 et 372, qui forment un parti opposé à lui, sous la direction du noble converti, Fritigern.

Suite à la poussée des Huns du khan Balamber, en 376, la majeure partie de son peuple suit Fritigern et entre dans l’Empire romain tandis qu’Athanaric et ses fidèles se réfugient dans les Carpathes.

Selon Zosime, Modares appartient au même clan qu’Athanaric ; on peut donc supposer qu’il a suivi celui-ci dans les Carpates laissant la majeure partie du peuple goth menée par Fritigern se réfugier en Mésie en 376.

Il semble être un prince de haut lignage, probablement de la famille des Balthes dont la descendance est respectée par les autres goths, rattachée directement au dieu Gaut. Les sources se contredisent mais ses enfants sont des nobles de haut rang : son fils Wallia ou Athaulf est élu roi des Wisigoths, sa fille, dont le nom est inconnu, épouse Alaric Ier. La rapidité de sa carrière au sein de l’armée romaine conforte l’idée d’un personnage de haut rang.

La première mention de Modares ou Modaharius date de la fin du IVe siècle ; à l’époque où les barbares se pressent à la frontière de l’empire romain, l’empereur Théodose organise la procédure de l‘hospitalistas (avec attributions foncières ou attributions de quotas d’impositions).

Après la défaite d’Andrinople de Valens face à Fritigern, en 379, le nouvel empereur Théodose passe un premier accord avec un chef goth ; c’est Modares. Il est chrétien mais orthodoxe (reconnaissant le symbole de Nicée tout comme le nouvel empereur) et largement hellénisé. Modares reçoit le commandement de l’armée de Thrace pour détruire une colonne de pillards goths, qui se réfugient dans les Balkans. Et en 382, il porte le haut grade de magister peditum. Ses clients, employés-guerriers sont au service de l’Empire romain.

Le chef Modares reçoit alors des agri deserti, des terres à cultivées, le transformant en un grand latifundiste mais aussi en un général apte à commander et capable de participer à des discussions théologiques. D’ailleurs, vers 380, Grégoire de Nazianze lui demande de l’aide pour convoquer l’un des synodes pour Théodose, en contrepoids aux nombreux goths de la garde impériale de confession arienne.

List of Daytona 500 pole position winners

Daytona 500 pole position winners for the NASCAR Sprint Cup Series’s Daytona 500 are rewarded with being the driver to lead the field across the start line at the beginning of the 200-lap 500-mile (800 km) race. Pole qualifying for the Daytona 500 is held one weekend before the race at the Daytona International Speedway. The driver to complete the fastest single lap in the final of three rounds in the knockout qualifying session around the 2.5-mile (4.0 km) high-banked tri-oval superspeedway earns the pole position. The first Daytona 500 was held in 1959 and in 1982, it became the opening event for the NASCAR Cup season. The term „pole position“ was originally coined in the American horse racing industry, and indicated the position of the starter being next to the „poles“, which established the boundaries of the course. The two drivers who complete a lap with the fastest time are awarded the first and second starting positions for the Daytona 500. An additional 33 to 35 entrants are determined by a combination of the results of two qualifying races and the position of the team in the previous season’s point rankings. The remainder of the 43 car field consists of drivers who meet certain qualifications, such as qualifying speed or being one of the previous NASCAR champions.

Bill Elliott set the pole position qualifying record on February 9, 1987 when he navigated around the circuit with a 42.782-second lap, which is an average speed of 210.364 miles per hour (338.548 km/h). Since 1988, NASCAR has required teams to install a restrictor plate between the throttle body and the engine. This rule was enacted as an effort to slow the cars speed in response to an accident in which fans suffered minor injuries when Bobby Allison’s car blew a tire and crashed at over 200 miles per hour (320 km/h) during a race at Talladega Superspeedway in 1987. Depending upon the sponsor, era, or a specific year, the qualifying races have been referred to as the „Duels“ or the „Twins“.

The qualifying session for pole position is held before the Daytona 500. Drivers take one timed lap to determine their time. The fastest qualifier takes the pole position for the Daytona 500 and starts on the inside of the first row; the second fastest starts alongside him on the outside, referred to as the „outside pole.“ Both front row starters are locked into these starting positions.

The 2015 race used the standard knockout qualifying system. Up to the 2014 race, drivers took two timed laps, and the better of the two timed laps was the driver’s lap for purposes of Daytona 500 qualifying. Until 2001, NASCAR offered a second (and at times, a third) round of qualifying for teams who wished to improve their qualifying times. Drivers and teams decided if they were content with their first attempt, and „stood on their time“, or if they wanted to improve their chances by attempting a „second-round qualifying“ attempt. If satisfied with the original attempt, the team was required to notify NASCAR within five minutes of the final practice sessions, and before the beginning of the „second-round qualifying“ attempts. Drivers who made second-round attempts started behind first-round only drivers; however, the qualifying times were crucial, since it determined a driver’s fall back time should he fail to finish in the top 14 of the qualifying races. The strategy was usually done by drivers whose times would not make the race or be on the bubble. The second round of qualifying ended in 2001.

The two fastest drivers in the final qualifying session (the Daytona 500 pole winner and the „outside“ pole winner) only are also awarded the pole positions for the two qualifying races held the following Thursday. Drivers are ranked by the furthest number of rounds advanced in qualifying, and then their qualifying time in the final round that they reached. Those who rank with an odd-numbered position are assigned to the first qualifying race, and those with an even-numbered rank to the second race. Cars in the final round of qualifying start the race in the front. The starting spots for the third through 32nd positions are determined by the drivers‘ finishing position in the qualifying races, with only the top 15 drivers‘ results, excluding the pole sitter in each race, advancing to the feature. Since 2005, each of the two qualifying races is 150-mile (240 km) long, or 60 laps. From its inception in 1959 until 1967, it was 40 laps, and from 1969 to 2004 it was 50 laps. After the races, the top four drivers in speed of those that failed to advance through the qualifying race are positioned in positions 33-36. The speeds used for this does not reflect their official qualifying times; regardless of which qualifying round they reached, their time used is the fastest time set in any round (first, second, or third), and does not reflect their starting position in the Duels. Positions 37-42 will go to the top six teams (not drivers) in points from the previous year’s owners (team) points standings of teams not already qualified, again with their positions based on speed, again based on the fastest time in any round, not in the final round that they reached. The final starting position in the Daytona 500 (43rd overall) is reserved by NASCAR to allow one former NASCAR champion to start the race under the „champion’s provisional“ rule. Also known as the „Petty Rule“, this rule was established in 1989 when NASCAR’s winningest driver (Richard Petty) failed to qualify for an event at Richmond International Raceway. If the Champion’s Provisional is not necessary, the seventh-highest team in the previous year’s points advances, and positions 37-43 are positioned based on speed from their fastest round of qualifying.

From 2005 until 2012, NASCAR adopted an „All Exempt Tour“ format similar to golf. The teams in the top 35 of owner points during the previous season would be eligible to run in the Daytona 500, regardless of qualifying speed. The qualifying races now determine the relative starting position for these 35 drivers plus the starting positions for an additional seven to eight teams. The top 35 drivers, plus two non-top 35 drivers from each qualifier, start in the first 39 positions of the 500. The 40th, 41st, and 42nd starting positions are given to the fastest three non-exempt cars based on qualifying speed, which have not already qualified. The 43rd starting position is awarded to the most recent previous NASCAR champion who attempted to qualify; it is given to the fastest car that hadn’t qualified if all previous champions qualified into the field. In 2008, the qualifying competition became known as the „Coors Light Pole“ when Coors replaced Budweiser as the primary sponsor. Budweiser’s parent company, Anheuser Busch Corporation, had been sponsoring the race since 1979.

In early years, qualifying had varying formats: from one timed lap, to the average of two laps, to the better of two laps. The idea of having two individual races to establish the starting lineup of the Daytona 500 dates back to the first race in 1959. That event, advertised as „the 500 Mile NASCAR International Sweepstakes“, featured cars from NASCAR’s Grand National (now Sprint Cup Series) division racing against cars in the Convertible division. The first of the 100-mile (160 km) qualifying races consisted of Convertible division cars and the second of Grand National cars. Shorty Rollins won the 100-mile Convertible race to become the track’s first winner. When the green flag was thrown on the first Daytona 500, 59 cars raced to the starting line; the event was held without a caution period during the entire race. In 1960 (incidentally, the first ever national telecast of a NASCAR race), the last chance race was eliminated; from 1960 through 1967 the qualifying events were 100 miles (160 km) in length. When the season opened in 1968, the qualifying races were increased to 125 miles (201 km), which meant the drivers would have to make at least one pit-stop to refuel (though the races were not held because of weather in 1968). Prior to 1971, the qualifying races yielded points to the drivers‘ championship.

The 12-mile-per-hour (19 km/h) reduction in speed for the 1971 qualification was a result of NASCAR’s effort to limit the increasing speeds achieved through the late 1960s and early 1970s. Engine size and technology, along with increased aerodynamic styling changes, brought speeds to over 200 miles per hour (320 km/h) at some of the larger superspeedways. In an effort to reduce the escalating costs of developing faster racing equipment, increased horsepower, and the lack of parity in competition, NASCAR implemented several restrictions for the 1971 season, attempting to reduce speed by two methods. It experimented with restrictor plates for the first time at Michigan in August 1970. At the beginning of the 1971 season, NASCAR limited an engine’s cubic inch displacement. The reductions had the effect of reducing costs for teams, but also limiting the horsepower and top speeds of NASCAR teams. At the time, NASCAR founder Bill France Sr. stated:

„Special cars, including the Mercury Cyclone Spoiler, Ford Talladega, Dodge Daytona, Dodge Charger 500, and Plymouth SuperBird shall be limited to a maximum engine size of 305 cubic inches.“

Corporate sponsors purchased naming rights to qualifying races; between 1982 and 1984, Uno cards was the title sponsor for the „Uno Twin 125’s“ qualifying events. In 1985 they became known as „7-Eleven Twin 125’s“; no sponsors funded the 1988 and 1989 qualifying events and the races were called „Daytona Twin Qualifiers“. Gatorade became the sponsor of the dual qualifying events in 1991. In 2005, the event was increased 150 miles (240 km), and became known as the „Gatorade Duels“. In 2013, Belgian brewer InBev took over sponsorship until 2015. Starting in 2016, Quebec-based Bombardier Recreational Products took over sponsorship of the races, where it stands today.

Since the restrictor plate era began in 1988 until 2014, qualifying was the better single lap of two; drivers are permitted one warm-up lap followed by two consecutive timed laps. Since restrictor plate cars require more time to accelerate to full speed, drivers often consider their first timed lap a „throwaway lap,“ and use it essentially as a second warm-up lap; and the second timed lap is usually the fastest of the three laps.

In August 2009, NASCAR announced that it would reschedule the 2010 opening round of qualifying to avoid a conflict with the NFL Super Bowl. The events that determine the top two starters for the Daytona 500 were rescheduled after the NFL moved the Super Bowl day one week to February 7, 2010. Qualifying had originally been scheduled for February 7, but NASCAR moved the date back to Saturday, February 6, to avoid conflict with the NFL. Daytona Speedway president, Robin Braig, stated:

„We’re excited about the new schedule, […] By moving Daytona 500 qualifying to Saturday, we are now providing even more value to our race fans. (They) can now enjoy a unique racing triple-header as well as all the festivities surrounding the Super Bowl the following day.“

In 2014, NASCAR adopted, starting with the second race of the year in Phoenix, a Formula One-style knockout qualifying system. After tweaking it in the 2014 GEICO 500 at Talladega, the format became three five-minute rounds, with the first round being split as two five-minute rounds with half the field in each round. As is the case for standard knockout qualifying, the top 24 advanced to the second round, and the top 12 advancing to the final round. This format was used at the Daytona 500 for the first time in 2015, but was soon abandoned for restrictor plate races after a series of incidents taking place during qualifying.

Restrictor plate races eventually gets a new two-round qualifying format starting from the first Talladega race. In round 1, each car goes out one at a time for one warm-up, one timed, and one cool down lap. The order for the cars released was determined by a random draw. NASCAR will release the next car to begin their lap while the current car is finishing their timed lap with the goal to have the next car start their timed lap no more than 20 seconds after the previous car finishes. The top 12 cars from round 1 will make a second run in the same format to determine the starting lineup for positions 1–12, with the order of cars released are the invert of round 1 result (i.e. the 12th placed car will be released first). Positions 13th and below are determined by round 1 result.

The very first NASCAR races to ever be shown on television were broadcast by CBS. In February 1960, CBS sent a „skeleton“ production crew to Daytona Beach, Florida and the Daytona International Speedway to cover the Daytona 500’s Twin 100 (now the Can-Am Duels) qualifying races on February 12, 1960. The production crew also stayed to broadcast portions of the Daytona 500 itself, two days later. The event was hosted by John S. Palmer. CBS would continue to broadcast portions of races for the next 18 years, along with ABC and NBC.

Wu Chun

Wu Chun (Chinese: 吳尊; pinyin: Wú Zūn) was born on 10 October 1979, birth name Goh Kiat Chun, is a Bruneian actor, singer (especially in Asian Countries such as Taiwan, China, Japan, HK), model, entrepreneur, visionaire , ambassador, youth Role model, and health and sport enthusiast.

He was widely known as a member of a Taiwanese Mandopop vocal quartet boy band Fahrenheit from its debut in 2005 to June 2011 and still have close bond with his former band mates. He was the last and oldest member to join the boy band and was the bass vocalist of the group. HIM International Music, the group’s record label, announced in an official statement on 22 June 2011 that Chun left Fahrenheit to concentrate on his acting career and also to spend more time with his family. Adding to that, at present, he focuses on running his Brunei-based businesses inclined with fitness and health industry. To name a few, Bake Culture (Taiwan – based artisan bakery), The Energy Kitchen (creativity healthy gourmet) and Fitness Zone, (largest and biggest health club in Brunei since 2003) and WoMen Hair Salon (team of professionals for international celebrities). In China, he is the Director for TV Commercial Advertisements for InterContinental Hotel.

He has appeared and featured in numerous international magazines such as Esquire, Elle for Men, Men’s Health Magazine, Harper’s BAZAAR Magazine, GQ and Reader’s Digest.

He speaks Malay (including local Bruneian Malay), English, Hokkien, Mandarin and limited Korean, Japanese and Cantonese.

Chun also starred in many popular Taiwanese drama such as Hanazakarino Kimitachihe (2006) Romantic Princess (2007), Hot Shot (2006), Tokyo Juliet (2006), Hot Shot (TV series) (2008), Sunny Girl (also popularly known as „Sunshine Angel“, 2011) Kindaichi Case Files (2012 – 2013) and his reality show as a loving father with his daughter, Nei – Nei, Dad is Back (or popularly known as Daddy Is Back) in 2014.

Wu Chun have studied in Chung Hwa Middle School in Bandar Seri Begawan, Brunei. He graduated from the RMIT University in Melbourne, Australia, with a bachelor’s degree in Business Administration. He also played for Brunei’s National Basketball Team and still actively participates in this field of sport among other various physical and sport related attributes.

Prior to joining Fahrenheit, Chun worked as a model for Yilin in Taiwan and Diva Models in Singapore. He is currently the Managing Director of a family-owned health club in Brunei, Fitness Zone.

Because of his undivided passion, effort, motivation driven, and inspiring character, Wu Chun has been awarded numerous recognition in Asia. To name a few, in consecutive year order, Asia Pacific Entrepreneurship Awards 2008 (APEA) as Young Entrepreneur of The Year, CQE Geneva QC Total Quality Management Model Award 2012, APEA Corporate Social Responsibility Award 2013 and the most recent, year 2015, he was awarded by His Majesty Hassanal Bolkiah, the King of Brunei for the Excellent Youth Award category.

Chun is chosen to be an Ambassador for Brunei Anti Narcotic Drug Association in 2012 and is currently the International Brand Ambassador of Royal Brunei Airlines since year 2014. And Taiwan Tourism Ambassador. Early first half of 2016, Chun, after putting a pause in movie making industry for about two years, made a comeback for two english films. NEST 3D a science fiction thriller with co stars Li Bingbing from Transformers: Age of Extinction and Hollywood Heartthrob, Kellan Lutz known for his role for the famous The Twilight Saga (film series) and My Other Home

on June 24, 2016 Wu Chun has been officially announced as Ambassador of Goodwill for a charity concert dedicated for children and athletes with special needs to be held in his home country, Brunei Darussalam.

Wu Chun and his family currently live in Brunei. In October 2013, Wu Chun publicly announced that he is happily married. A loving husband and a devoted and caring father to his 4-year-old daughter and 2- year old son. He had previously kept his marriage a secret because he respects his wife’s decision that she was not ready to face the publicity and just wanted to lead a quiet family life.

Coming from a small rich country of Brunei, Although born privileged and wealthy, Wu Chun still manages to maintain his down to earth and friendly personality.

Chun also the nephew of Legislative Council of Brunei’s MP Goh King Chin.

As a member of Fahrenheit Wu Chun has released 4 studio Mandarin albums and 3 Japanese singles. He was the last to join Fahrenheit. His publicized temperature is that of cool autumn, at 59 degrees Fahrenheit.

He was also in Fahrenheit Fantasy World Concert Tour in Nine Different Cities.

Wu Chun, aside his passion for inspiring the youth and charity, he also has great passion to fulfill his social responsibilities.

Annually, in his mother country, Brunei, he hosts and organizes Blood Donation Campaigns (twice a year) , Saving and Preserving the Environment Campaigns, Donating to the senior, youth, indigents and less fortunate sector.

Chun is actively giving motivational talks to the younger generation. And in May 2015, He organized the first ever female run in Brunei, SHE RUNS which made a remarkable history, specially to the women community in Brunei. All proceeds were donated to Yayasan Kanser Kanak Kanak (YASKA) or Children’s Cancer Foundation in Brunei.

He also took the initiative to take a 10 hours road trip from Qinghai to the small villages in China to bestow and pledge medical supplies and sports equipment to the in-need communities.

May 2016, his Brunei based own health club organized the that raised $68,000 for its beneficiaries for and once again YASKA(Children’s Cancer Founder in Brunei) which is a huge success getting ample support from 16 countries. The event, is not only dedicated for empowering women, but according to Wu Chun, he also dedicates it for his late mother who died from cancer.

Wu Chun has and still endorsing some of the globally known brands such as the following:

Some endorsements he had are as follows:

Master=Dik

Master=Dik is the second EP by American alternative rock band Sonic Youth. It was released on November 4, 1987 by record label SST.

Inspired by New York City hip hop from the late 1980s, the song used a drum machine, sampled Kiss and name dropped Ciccone Youth, a Sonic Youth side project that would release an album the following year. The B-sides comprised several interview snippets,; parody and/or cover songs that pay tribute to the Ramones, Jesus and Mary Chain and Beatles; plus short-form sound collages, field recordings, musique concrète and human beatboxing. Dinosaur Jr.’s J. Mascis plays guitar on „Beat on the Brat“.

Master=Dik’s liner notes reprint a rant by Ben Weasel from the November 1987 issue of the fanzine Maximumrocknroll. In the article, Weasel criticized Sonic Youth, Hüsker Dü and several other indie rock bands from the 1980s for eschewing punk rock for a boring classic rock sound. Etchings on the vinyl’s inner groove read „Ciccone death rock dream tinkle“ on one side, and „Humpy pumpy psychoacoustik frenzy“ on the other. When it was originally released, the album sleeve bore a sticker reading „Not as good as Atomizer, so don’t get your hopes up, cheese!“ The same sticker appeared on Big Black’s EP Headache released that same year, and referred to that band’s previous album.

All tracks written by Sonic Youth, except Beatles cover „Ticket to Ride“, written by John Lennon and Paul McCartney, and Ramones cover „Beat on the Brat“, written by Joey Ramone. 

Аспе (кантон)

Франция Франция

Юг — Пиренеи

Верхняя Гаронна

Сен-Годенс

Аспе

21

5146 чел. 

21,49 чел/км²

239,51 км² 

 1912 м
 356 м

Координаты центральной коммуны
   Координаты:    

Jean-Pierre Brana

UTC+1, летом UTC+2

3101

Кантон на карте департамента Верхняя Гаронна

Аспе́ (фр. Aspet, гасконск. Aspèth) — кантон во Франции, находится в регионе Юг — Пиренеи, департамент Верхняя Гаронна. Входит в состав округа Сен-Годенс.

Код INSEE кантона — 3101. Всего в состав кантона Аспе входит 21 коммуна, из них главной коммуной является Аспе.

Население кантона на 2011 год составляло 5146 человек.

Аспе Баньер-де-Люшон • Барбазан • Бланьяк • Булонь-сюр-Жес • Верфей • Вильмюр-сюр-Тарн • Вильфранш-де-Лораге • Гренад • Кадур • Казер • Караман • Карбон • Кастане-Толозан • Л’Иль-ан-Додон • Ланта • Ле-Фусре • Легевен • Монжискар • Монрежо • Монтастрюк-ла-Консейер • Монтескьё-Вольвестр • Мюре • Найу • Ориньяк • Отрив • Порте-сюр-Гарон • Ревель • Рьё-Вольвестр • Рьём • Сали-дю-Салат • Сен-Беа • Сен-Годенс • Сен-Лис • Сен-Мартори • Сентгабель • Тулуза-1 • Тулуза-2 • Тулуза-3 • Тулуза-4 • Тулуза-5 • Тулуза-6 • Тулуза-7 • Тулуза-8 • Тулуза-9 • Тулуза-10 • Тулуза-11 • Тулуза-12 • Тулуза-13 • Тулуза-14 • Тулуза-15 • Турнефёй • Фронтон •