Danson Johi

Danson Johi (jap. 男尊女卑, deutsch: „Achtung des Mannes, Geringschätzung der Frau“) ist ein androzentrischer Grundsatz der japanischen Feudal- und Samuraizeit, der Ausdruck des Rollenverständnises war und den Status der Frau auf nationaler Ebene und in der Familie dem des Mannes gegenüber geringschätzte und die Frau dem Mann unterordnete.

Das „Bürgerliche Gesetzbuch“ Japans von 1898 (民法典, Minpōten mcm taschen sale, Zivilrecht) diskriminierte Frauen offiziell, indem sie minder bewertet wurden. Diese Vorstellung war nicht zu allen Zeiten vorherrschend. Sie entspringt dem konfuzianischen Denken, das auf Harmonie ausgelegt ist. Diese Harmonie ist zu erzielen, indem sich ergänzende Rollen festgelegt werden. Der Mann ist demnach der Vertreter der Familie nach außen hin, die Frau hingegen für alle Belange des Haushaltes zuständig. In der konfuzianischen Schrift „Onna Daigaku“ (女大学, Die hohe Schule für Frauen), einer der vier klassischen Schriften aus der Mitte der Edo-Zeit etwa wird der Mann mit dem Licht, die Frau hingegen mit dem Schatten assoziiert. Dieses Rollenverständnis impliziert, dass sich die Frau dem Mann gegenüber unterwürfig verhalten muss.

Naoko Takemaru sieht den Grundsatz „Danson Johi“ auch schon in der im 12. Jh. existieren shintoistisch-buddhistischen Auffassung von der Unreinheit und Sündhaftigkeit der Frau begründet.

Die emanzipatorische Gegenbewegung setzt Anfang des 20. Jh. u. a. mit der Zeitschrift Seitō („Blaustrumpf“), die 1911 gegründet wurde, ein. Seit 1947 ist die Gleichstellung der Frau in Artikel 14 der japanischen Verfassung festgeschrieben.

Ludwig Fischer (Philologe)

Ludwig Fischer (* 28. Mai 1939 in Leipzig) ist ein deutscher Germanist und Philosoph

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. Er war Professor für Neuere deutsche Literatur an der Universität Hamburg.

Bis 1965 studierte Fischer zunächst Biologie, dann der Germanistik, Evangelische Theologie und Allgemeinen Rhetorik an den Universitäten Tübingen, Basel und Zürich. 1965 legte er sein Erstes Staatsexamen in den Fächern Deutsch und Evangelische Theologie ab und promovierte 1967 in der Allgemeinen Rhetorik mit einer Arbeit über Gebundene Rede. Dichtung und Rhetorik in der literarischen Theorie des Barock in Deutschland. Anschließend war er Lektor für deutsche Sprache und Literatur an der Universität Stockholm und Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Deutsche Philologie, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der TU Berlin.

1976 folgte die Habilitation für Deutsche Philologie an der TU Berlin. Seit 1978 war er Ordentlicher Professor für Neuere deutsche Literatur an der Universität Hamburg. Seit 2004 ist er emeritiert.

Fischer arbeitete zur Gegenwartsliteratur und Sozialgeschichte der Literatur (unter anderem Massen- und Unterhaltungsliteratur). Außerdem war er in den Medienwissenschaft (Schwerpunkte: Fernsehen – Genres, Programmstrukturen – und Dokumentarfilm) und der Kulturtheorie und -geschichte (u. a. Geschichte des Lesens und der Lektüreweisen, der medialen Dispositive)

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, Kultursoziologie (besonders im Anschluss an Pierre Bourdieu) aktiv.

Vor seinem Ruhestand und darüber hinaus beschäftigte sich Ludwig Fischer mit der Wahrnehmungs- und Mediengeschichte des „kulturellen Konstrukts Natur“.

zur Arbeit Ludwig Fischers:

Carl Wilhelm Robert

Carl Wilhelm Robert mcm taschen sale, Rufname Carl (* 21. März 1740 in Kassel; † 8. April 1803 ebenda) war ein deutscher Theologe, Jurist und aktiver Freimaurer. Er war der Vater des Juristen Georg Friedrich Carl Robert.

Carl Wilhelm Robert wurde 1761 pro ministerio in Marburg examiniert und 1762 in Kassel zum Pfarrer ordiniert, danach war er bis 1767 zweiter Prediger der reformierten Gemeinde in Marburg

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, ab 1764 zugleich außerordentlicher, seit 1766 ordentlicher Professor der Theologie an der Universität Marburg. Im Jahr 1767 übernahm er die Funktion des Ephorus der Hessischen Stipendiatenanstalt. 1768 wurde er zum Doktor der Theologie promoviert. Er war zwischen 1769 und 1778 viermal Dekan der Theologischen Fakultät. Seine Lehrschwerpunkte waren die Dogmatik, die Pastoraltheologie und die Exegese des Neuen Testaments. Von 1771 an wirkte zudem er als Konsistorialrat und Inspektor der reformierten Gemeinden im Oberfürstentum Hessen.

Im Jahr 1778 legte er alle theologischen Ämter nieder. Zugleich wurde er Mitglied der Juristischen Fakultät und ordentlicher Professor der praktischen Philosophie. Bis 1797 gehörte er zugleich der Juristischen und der Philosophischen Fakultät an. Den Grad eines Dr. iur. erwarb er 1779. Zwischen 1787 und 1794 war er viermal Dekan der Juristischen Fakultät, darüber hinaus zwischen 1769 und 1793 Prorektor der Universität. — Seine Lehrschwerpunkte in den Rechtswissenschaften waren das Kanonische Recht und der kanonische Kriminalprozess, das Kriminalrecht, die Institutionen und Pandekten sowie die Rechtsenzyklopädie. In der Philosophie befasste er sich mit Ethik, Naturrecht und Pädagogik.

Neben den universitären Verpflichtungen nahm er von 1784 an das Amt eines Samtrevisionsgerichtsrats wahr; 1785/86 war er Landtagsdeputierter. Er war Mitglied des von Johann Heinrich Jung-Stilling gegründeten Staatswissenschaftlichen Instituts an der Marburger Universität und 1790 dessen erster Vorsitzender; 1801 wurde er dessen Ehrenmitglied.

Im Jahr 1797 ist er als Oberappellationsgerichtsrat nach Kassel berufen worden.

Carl Wilhelm Robert ist 1763 in Lyon in der Loge La Concorde in den Bund der Freimaurer aufgenommen worden. Noch im gleichen Jahr wurde er in Paris in der Loge La Virtu zum Gesellen befördert und zum Meister erhoben worden. In Marburg war er bis zum Verbot der Freimaurerei in der Landgrafschaft Hessen-Kassel im Jahr 1793 Mitglied der Loge Zu den drey Löwen bzw. der aus ihr hervorgegangenen Loge Zum gekrönten Löwen, deren Schwergewicht sich nach 1772 nach Kassel verlagert hat. Robert war viele Jahre Meister vom Stuhl und hatte wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung der Freimaurerei in Marburg und im nördlichen Hessen.

Christoph Maria Wagner

Christoph Maria Wagner (* 28. November 1966 in Pfullendorf) ist ein deutscher Komponist, Dirigent und Pianist.

Seine musikalische Ausbildung erhielt Christoph Maria Wagner an der Musikhochschule Köln in den Fächern Komposition bei Krzysztof Meyer und Dirigieren bei Volker Wangenheim sowie in Klavier bei Klaus Oldemeyer. Seit 1995 unterrichtet er selbst an der Kölner Musikhochschule.

Als Dirigent ist Wagner vor allem der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts verpflichtet. In dieser Funktion arbeitete er mit den Komponisten Helmut Lachenmann, Mauricio Kagel, Nicolaus A. Huber und Klaus Huber zusammen

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, ebenso mit dem Ensemble Modern und der Jungen Deutschen Philharmonie. Eine feste, langfristige Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem EMEX-Ensemble. Gastdirigate führten ihn an die Kölner Oper, an das Kölner Schauspielhaus, das WDR-Rundfunkorchester, zum Oldenburger Ensemble „oh ton“ sowie zum Doelen Ensemble Rotterdam. Die Aufführung von Bernd Alois Zimmermanns Oper „Die Soldaten“ bei der Ruhrtriennale 2006 und 2007 sowie beim Lincoln Center Festival 2008 in New York betreute Christoph Maria Wagner als Chorleiter, Repetitor und Assistent von Steven Sloane.

Als Pianist führt er neben eigenen Werken regelmäßig Werke der klassischen Moderne (Ives, Jolivet, Stockhausen) auf und macht Rundfunkaufnahmen für den WDR und für den Deutschlandfunk.

Christoph Maria Wagner begann seine kompositorische Entwicklung im Alter von 15 Jahren, entwickelte aber erst mit seinen ersten „gültigen“ Klavierwerken 1987 ein auf Arithmetik beruhendes Kompositionsprinzip, aus dem sich harmonische und formale Entwicklungen herleiten lassen.

Bei aller Vielfältigkeit der Besetzungen und Formen im weiteren Schaffen Wagners liegt ein zweiter Schwerpunkt im Musikdrama. Musikdramatische Werke sind dabei von kleiner Besetzung (Märchenstund, eine Ein-Personen-Revue nach einem persischen Märchen) bis zur groß angelegten Oper „The Night of The Living Dead“ nach dem gleichnamigen Spielfilm vertreten. Typisch ist, dass ihrem Wesen nach „undramatische“ Texte zu Libretti umfunktioniert werden, z.B. eine Predigt des Meister Eckart („Der Opferstock“) oder ein buddhistischer Koan-Text („Der Finger“)

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. Auch in seiner Kammermusik, z.B. in Viva il pubblico! (1999) für Bläserquintett, setzt Wagner musikdramatische Akzente

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, die den Interpreten theatralische Aktion abverlangen.

Seit 2009 verfolgt Wagner eine weitere Linie mit „Remix“-Kompositionen: In Anlehnung an die Praxis der Clubmusik wird das Material gegebener Werke im wörtlichen Sinne „neu abgemischt“ und auf diese Weise in die aktuelle Tonsprache überführt. Dabei kann es sich auch um besonders bekannte Vorlagen wie den Kopfsatz der 5. Sinfonie von Beethoven oder deutsche Volkslieder handeln.

Landsberger Renette

Äpfel der Sorte ‚Landsberger Renette‘

Sämling von Harberts Renette

Die Landsberger Renette, kurz Landsberger, ist eine alte Apfelsorte mcm taschen sale. Sie stammt aus Landsberg an der Warthe, wo sie um 1850 von Justizrat Burchardt als Sämling von Harberts Renette gezogen wurde.

Die Landsberger Renette ist ein starkwüchsiger Baum

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, der schöne Hochstämme ergibt. Die Erträge setzen schon früh ein, die Sorte ist reich tragend. Landsberger Renette stellt keine besonderen Ansprüche an den Boden und eignet sich insbesondere für kühle Lagen. Nasse und nährstoffarme Standorte begünstigen allerdings die Entstehung von Obstbaumkrebs. An warmen, trockenen Standorten ist die Sorte für Apfelmehltau anfällig.

Äpfel der Sorte Landsberger Renette sind mittelgroß bis groß. Ihre feine, glatte Schale ist zunächst gelbgrün, später blassgelb bis strohgelb mit sehr kleinen bräunlichen Punkten und nur auf der Sonnenseite sanft gerötet. Das feste Fruchtfleisch ist gelblich-weiß und saftig. Landsberger Renette hat einen angenehmen „süßweinigten“ Geschmack, weist aber kein intensives Aroma auf. Sie ist ab November reif und hält sich bis Ende Januar.

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S&M Hunter

S&M Hunter (jap. 地獄のローパー、緊縛・SM・18才, Jigoku no Rōpā, Kinbaku SM 18-sai, wörtliche Übersetzung „Fessler der Hölle

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, Shibari, SM, 18 Jahre“) ist ein japanischer Spielfilm aus dem Jahr 1986. Es handelt sich um einen Pink Eiga mit Elementen der Komödie, des Westerns und des Superheldenfilms. Regie führte Shūji Kataoka, die Titelrolle spielte Shirō Shimomoto. International wurde der Film erst über 20 Jahre nach seiner Premiere in Japan veröffentlicht. 2009 erschien er in den USA auf DVD, zuvor wurde er dort bereits auf dem Austin Fantastic Fest und dem San Francisco Independent Film Festival gezeigt. In Deutschland lief er 2010 auf dem Pornfilmfestival Berlin.

Hauptperson des Films ist der einäugige S&M Hunter. Dieser hat die Fähigkeit, Frauen in Sekundenschnelle zu fesseln und gefügig zu machen. Er wird von dem homosexuellen Geschäftsmann Joe um Hilfe gebeten. Dessen Freund Jack wurde von einer weiblichen Gang entführt. Der S&M Hunter befreit den Mann gemeinsam mit einem befreundeten Dungeonbesitzer und dessen Sklavin Maria. Dabei trifft er auf Meg, die für den Verlust seines Auges verantwortlich ist mcm taschen sale. Es kommt zum Showdown, zu dem Meg in einer an das Dritte Reich angelehnten Uniform erscheint. Der S&M Hunter verliert bei dem Kampf auch sein zweites Auge, kann Meg aber dennoch besiegen. Er befriedigt sie sexuell, und lässt sie dann, an einem Kran hängend, zurück.

Annales (Zeitschrift)

Annales ist eine geschichtswissenschaftliche Fachzeitschrift, die von der École des Hautes Études en Sciences Sociales unter Mitwirkung des Centre national de la recherche scientifique in Paris herausgegeben wird.

Die Annales wurden 1929 von Marc Bloch und Lucien Febvre in Strasbourg als Annales d’histoire économique et sociale begründet. Publiziert wurden Arbeiten, in denen verschiedene humanwissenschaftliche Disziplinen für die Geschichtswissenschaft fruchtbar gemacht wurden. Aus der methodologischen Herangehensweise an die Geschichtswissenschaft unter Einbeziehung anderer Disziplinen entwickelte sich die nach der Zeitschrift benannte Annales-Schule, die bis heute in den Annales publiziert.

Im Verlauf ihres Erscheinens wurden die Annales mehrfach umbenannt. Die Annales d’histoire économique et sociale wurde 1939 in Annales d’histoire sociale umbenannt, 1942 in Mélanges d’histoire sociale und 1945 wieder zurück in Annales d’histoire sociale. Im Jahr darauf

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, in dem sie von der auf den interdisziplinären Ansatz hin ausgelegten Hochschule École des Hautes Études en Sciences Sociales herausgegeben wurde, erhielt sie schließlich den Titel Annales. Économies, Sociétés, Civilisations (Annales ESC), der bis 1993 beibehalten wurde. Seitdem erscheinen die Annales unter Annales. Histoire, Sciences Sociales (Annales HSS).

Als einflussreichster Herausgeber der Annales nach ihren Gründern gilt Fernand Braudel, der die Zeitschrift von 1956 bis 1968 verantwortete. Braudel entwickelte etwa das Konzept der „longue durée“; unter seiner Herausgeberschaft wurden grundlegende Aufsätze von Roland Barthes, Emmanuel Le Roy Ladurie oder Georges Duby in den Annales veröffentlicht.

Kálmán Oláh

Kálmán Oláh (* 7. März 1970 in Budapest) ist ein ungarischer Jazzpianist und Komponist, der international vor allem im Bereich des Crossover bekannt wurde.

Oláh, der einer bekannten ungarischen Musikerfamilie der Roma entstammt, erhielt mit sieben Jahren klassischen Klavierunterricht; mit 17 Jahren begann er zu komponieren. Er studierte Jazzpiano auf dem Konservatorium Béla Bartók seiner Geburtsstadt und der Franz-Liszt-Musikakademie; in dieser Zeit spielte er sowohl mit Tony Lakatos als auch in der Band des Gitarristen Attila László.

1990 gründete er das Trio Midnight, mit dem er auf dem Festival Umbria Jazz, dem Jazzfestival von Getxo oder den Ciney Jazz Nights in Belgien auftrat. Seit 1994 leitete er auch ein Sextett, mit dem er 1995 bei Jazz in Marciac gefeiert wurde. In den Folgejahren trat er auch als Solist und mit Musikern wie Imre Kőszegi, Lee Konitz, Randy Brecker, Herbert Joos, John Patitucci, Stefano Di Battista, Philip Catherine, André Ceccarelli, Paolo Fresu, Kenny Wheeler, Peter Lehel oder Tibor Elekes auf. Gemeinsam mit dem Stuttgarter Kontrabassisten Mini Schulz schuf er das Album Sketches from Cello Suites (2001), eine preisgekrönte Adaption von Bachs Cellosuiten. In seinen Kompositionen verwebt Oláh Jazz mit Folklore und klassischer Musik; zu seinem Album Contrasts & Parallels holte er die Sängerin Irén Lovász. 2001 wurde sein Concerto for Jazz Orchestra mit dem Budapest Jazz Orchestra uraufgeführt. 2004 war sein Concerto for Symphony Orchestra and Jazz Band unter Beteiligung des Sinfonieorchesters Miskolc zu hören

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Seit dem Jahr 2000 lehrt Oláh an der Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest Klavier und Komposition

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; auch leitete er Workshops im Jazz-Institut Berlin.

Oláh erhielt 1990 den Preis der Jury bei den Leverkusener Jazztagen, im Folgejahr den Großen Preis der Kalis International Jazz Pianist Competition. 1995 feierte ihn das ungarische Radio als besten Jazzsolisten des Jahres. Im selben Jahr war er „bester Solist“ beim Hoeilaart Jazzwettbewerb und der Gewinner der Great American Jazz Piano Competition in Jacksonville (Florida). 2001 war er Empfänger des anerkannten Ungarischen Jazzpreises, der von der Zeitschrift Gramofon Magazine vergeben wird mcm taschen sale. 2006 wurde er sowohl vom ungarischen Kulturminister mit dem Franz-Liszt-Preis des Staates Ungarn als auch als Komponist mit dem Großen Preis des Thelonious-Monk-Wettbewerbs geehrt. 2007 folgte der Gábor-Szabò-Preis des Ungarischen Jazzverbands.

Mountain County

Der Mountain County war ein County des außerhalb des US-Gesetzes liegenden Jefferson-Territoriums, das vom 28. November 1859 bis zum 28. Februar 1861 bestand

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Im Juli 1858 wurde Gold entlang des South Platte Rivers im Arapahoe County, Kansas-Territorium entdeckt. Diese Entdeckung löste den Pikes Peak Goldrausch aus. Viele Anwohner im Bergbaugebiet fühlten sich getrennt von den fernen territorialen Regierungen von Kansas und Nebraska, so dass sie am 24. Oktober 1859 dafür stimmten das eigene Jefferson-Territorium zu bilden. In den folgenden Monaten stimmte die General Assembly des Jefferson-Territoriums 12 Counties zu organisieren: Arrappahoe County, Cheyenne County, El Paso County, Fountain County, Heele County, Jackson County, Jefferson County, Mountain County, North County, Park County, Saratoga County und St. Vrain County. Der Jackson County umfasste vieles von dem

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, was heute Gilpin County and Clear Creek County, Colorado ist.

Das Jefferson-Territorium erhielt niemals bundesstaatliche Unterstützung. Am 28. Februar 1861 unterzeichnete US-Präsident James Buchanan ein Gesetz, mit dem das Colorado-Territorium organisiert wurde. Am 1. November 1861 organisierte die Colorado General Assembly 17 Counties, einschließlich der Counties Gilpin und Clear Creek, für das neue Colorado-Territorium.

Der erste Beamte, der ein Amt in Jackson County innehatte, war ein Mann mit dem Namen Duney, der im Dezember 1859 durch den Gouverneur Robert W. Steele zum vorsitzenden Richter des Jackson County ernannt wurde. Er hielt das Amt bis zur ersten Wahl am 2

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. Januar 1860.

Arrappahoe | Cheyenne | El Paso | Fountain | Heele | Jackson | Jefferson | Mountain | North | Park | Saratoga | St. Vrain

Velké Němčice

Velké Němčice (deutsch Groß Niemtschitz) ist eine Minderstadt in Tschechien. Sie liegt acht Kilometer nordwestlich von Hustopeče und gehört zum Okres Břeclav.

Velké Němčice befindet sich linksseitig der Svratka auf einer Terrasse zwischen dem Fluss und dem Bach Křepický potok. Das Städtchen liegt am Fuße der Hügel der Boleradická vrchovina im Nordosten der Thaya-Schwarza-Talsenke. Im Osten erheben sich die Křepická stará hora (Framberg, 322 m) und die Punty (Punkenberg, 283 m) sowie südöstlich die Růžová (Rosenberg, 283 m). Einen Kilometer östlich verläuft die Autobahn D 2. Gegen Norden befindet sich der Naturpark Výhon. Südlich liegt das Sumpfland Bradač.

Nachbarorte sind Nosislav, Boudky und Zeleňák im Norden, Moutnice und Nový Dvůr im Nordosten, Křepice im Osten, Kurdějov und Nová Ves im Südosten, Starovice und Uherčice im Süden, Vranovice im Südwesten sowie Přísnotice im Nordwesten.

Die erste schriftliche Erwähnung von Velké Němčice erfolgte 1228 als Besitz des Klosters Velehrad. Die Zisterzienser unterhielten eine Grangie und betrieben Weinbau und Viehzucht. Zudem ließen die Mönche an der Svratka Fischteiche anlegen. 1334 bestätigte Markgraf Karl Velké Němčice die Halsgerichtsbarkeit. Im 14. Jahrhundert verpfändete das Kloster Velké Němčice an Milota von Tworkau. Dieser ließ den Klosterhof zur Feste umbauen. Aus dem Jahre 1392 stammt die erste Nachricht über eine der Jungfrau Maria geweihte Kirche. Die Herren von Tworkau verkauften das Gut Velké Němčice 1492 an Wilhelm II. von Pernstein. Eine Blütezeit erreichte Velké Němčice während des 16. Jahrhunderts. Als die Pernsteiner 1549 die inzwischen wüste Feste an Sigmund Held von Kement verkauften, wurde Velké Němčice als Städtchen bezeichnet. Im selben Jahre erteilte Ferdinand I. auf Helds Ansuchen Velké Němčice das Privileg zur Abhaltung von zwei Jahrmärkten und einem Wochenmarkt. In Velké Němčice bestand zu dieser Zeit eine protestantische Pfarre. Held ließ die wuchtige Wasserfeste an der Svratka zu einem repräsentativen Prachtbau umgestalten. Am 8. Oktober 1562 erhob Kaiser Ferdinand I. die Feste zum Schloss und Velké Němčice zur Stadt mit dem Recht zur Anlegung einer Stadtbefestigung und der Siegelung mit rotem Wachs. Held konnte seine Pläne zum Ausbau von Velké Němčice zur Stadt und Herrschaftssitz nicht verwirklichen, er verstarb 1564. Anschließend wechselten die Besitzer häufig. Zu ihnen gehörten die Herren von Boskowitz und die Grafen von Thurn.

Im Jahre 1605 wurde Velké Němčice von den ungarischen Aufständischen unter Stephan Bocskai gänzlich in Schutt und Asche gelegt. Velké Němčice bestand zu dieser Zeit aus 87 Wirtschaften. Die landwirtschaftliche Nutzfläche wurde zu zwei Fünfteln für den Weinbau genutzt. Aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts stammt das älteste Ortssiegel mit der Inschrift SIGILLVM OPPIDVLI MEGALO NIEMCINSIS. Am 4. Jänner 1621 wurde das Städtchen erneut von ungarischen Truppen Gábor Bethlens niedergebrannt, nachdem Bethlens Heer zwischen Hustopeče und Velké Němčice die Kaiserlichen überrannt hatten. Nach der Schlacht am Weißen Berg wurden die Güter des Aufständischen Johann Jakob von Thurn konfisziert. Im Jahre 1622 ist die erste Schule in Velké Němčice nachweisbar. 1623 verwüsteten Bethlens Truppen erneut das Städtchen, das Schloss und die Kirche.

Das auf 90.000 Gulden geschätzte Allodialgut Velké Němčice kaufte 1626 Stephan Schmidt von Freyhofen. Dieser veräußerte das zugehörige Dorf Popice umgehend an Kardinal Franz Seraph von Dietrichstein, der es seiner Herrschaft Nikolsburg einverleibte. 1627 verkaufte Schmidt das Städtchen Velké Němčice an den Verwalter der Dietrichsteiner Güter mcm taschen sale, Simon Kratzer von Schönsberg. Während der Rekatholisierung erlosch 1627 die Pfarre und die geistlichen Aufgaben übernahm der Pfarrer von Nosislav. Kratzer veräußerte das Schloss und Städtchen 1642 für 47.000 Gulden an Johann von Montrochier. Seit 1642 wurde wieder in Privathäusern unterrichtet. Zum Ende des Dreißigjährigen Krieges wurde Velké Němčice nach der Besetzung des Schlosses Seelowitz durch Torstensson im März 1645 von den Schweden drangsaliert. Am 25. Mai 1652 wurde in Velké Němčice wieder ein katholischer Pfarrer eingesetzt. Eingepfarrt waren auch die Meierhöfe Baudeck, Grünbaum und Neudorf. Franziska Gräfin von Fürstenberg, die das Gut von ihrer Mutter Ursula von Egkher geerbt hatte, überließ das Erbe am 28. November 1661 ihrem Bruder Johann Ernst von Montrochier. 1663 fielen tatarische und kumanische Abteilungen des aufständischen siebenbürgischen Fürsten Franz I. Rákóczi in Velké Němčice ein. Im Hufenregister von 1667 sind für Velké Němčice 47 wüste und 44 bewirtschaftete Anwesen ausgewiesen, weitere 13 waren neu besiedelt und standen noch in der Frist. Am 25. Juli 1667 tauschte Johann Ernst von Montrochier das Allodialgut Velké Němčice mit Johann Friedrich von Trauttmansdorff gegen eine Barzahlung von 60.000 Gulden gegen das Gut Větrný Jeníkov ein. Dieser ließ südöstlich des Städtchens das aus fünf Anwesen bestehende Dorf Neudorf/Nová Ves anlegen, das nach ihm anfänglich auch als Friedrichsdorf/Ves Fridrichova bezeichnet wurde. Trauttmansdorff veräußerte Velké Němčice bereits 1668 für 55.000 Gulden an Donat Johann Heißler von Heitersheim, der das Gut im Jahre darauf mit hundert Dukaten Aufschlag an Friedrich Emmerich Schipko von Schihoffen weiterreichte. 1673 lag noch immer ein Drittel der Wirtschaften wüst. Die Zahl der Einwohner wird zu dieser Zeit auf 400 geschätzt. Im Jahre 1733 gründete sich die Bruderschaft der hl. Johannes von Nepomuk, die durch Joseph II. verboten wurde.

1736 setzte Friedrich Emmerichs Sohn Johann Wilhelm Schipko von Schihoffen seine Frau Anna Barbara Roden von Hirschenau als Universalerbin ein. Sie wirtschaftete das Allodialgut Velké Němčice und den Freihof Boudek in den Ruin. 1753 musste sie ihre Besitzungen an Philipp Graf Serényi abtreten. Nach dessen Tode ersteigerte Friedrich Wilhelm von Haugwitz seine Besitzungen für 109.000 Gulden und 1000 Dukaten. Er verstarb 1765 ohne männliche Nachkommen und das Erbe fiel seinem Neffen Karl von Haugwitz zu. Am 20. März 1774 verkaufte dessen Witwe Josepha von Trachenberg das Allodialgut Velké Němčice einschließlich vier Meierhöfen und drei Schafhofen für 163.070 Gulden an Karl Fürst von Dietrichstein, der es an seine Herrschaft Seelowitz anschloss. Im Jahre 1791 bestand das Städtchen aus 176 Häusern und hatte 865 Einwohner. 1819 verkaufte Karls Sohn Franz Joseph zusammen mit der Herrschaft Seelowitz auch das Gut Groß Niemtschitz an Albert Kasimir von Sachsen-Teschen, wobei der Kaufpreis für Groß Niemtschitz 250.000 Gulden betrug. 1831 verstarben 31 Einwohner bei einer Brechruhrepidemie. Im Jahre 1834 lebten in den 205 Häusern des Marktfleckens 1144 Menschen.

Nach der Aufhebung der Patrimonialherrschaften bildete Velké Němčice/Groß Niemtschitz ab 1850 eine Marktgemeinde in der Bezirkshauptmannschaft Auspitz und Gerichtsbezirk Seelowitz. Zu dieser Zeit lebten in dem Ort 1381 Menschen. Zwischen 1855 und 1867 gehörte der Ort zum Bezirk Seelowitz und nach dessen Aufhebung wieder zum Bezirk Auspitz. 1880 hatte der Markt 1568 Einwohner und 1890 waren es 1578. Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts bemühte sich Groß Niemtschitz vergeblich um einen Anschluss an des Eisenbahnnetz der Nordbahn. In dieser Zeit wurden die Straßenverbindungen Brno – Židlochovice, Velkě Němčice – Hustopeče und Šitbořice – Křepice – Vranovice hergestellt. Beim Großbrand von 1900 wurde auch die Schule zerstört. Im Jahre 1910 lebten in Groß Niemtschitz 1561 Personen. Nachdem die Bezirksstadt Auspitz und die südlichen Nachbarorte 1938 infolge des Münchner Abkommens dem Deutschen Reich zugeschlagen worden waren, lag Velké Němčice an der deutschen Grenze. Die Marktgemeinde Velké Němčice war danach bis 1949 dem Politischen Bezirk Brünn-Land und dem Gerichtsbezirk Židlochovice zugeordnet. 1949 wurde der Okres Hustopeče wiederhergestellt. Nach dessen 1960 erfolgter Aufhebung gehört Velké Němčice zum Okres Břeclav. Seit November 2006 besitzt Velké Němčice wieder den Status einer Minderstadt.

Für den Městys Velké Němčice sind keine Ortsteile ausgewiesen. Zu Velké Němčice gehört die Ansiedlung Nová Ves (Neudorf).

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