Rottenbach (Wüstung)

Rottenbach ist eine Wüstung in der Gemarkung des Ortsteils Singen der Gemeinde Ilmtal im Ilm-Kreis in Thüringen.

Die Wüstung lag beiderseits der Landesstraße 1114 von Stadtilm kommend nach Gösselborn führend. Etwa 300 Meter vor der Kreuzung der Landesstraße von Geilsdorf nach Singen befand sich beiderseits der ehemaligen Straße (heute die Landesstraße 1114) die Wüstung.

Im Umfeld von Singen erfolgte diese Besiedlung im 11. und 12. Jahrhundert. Rottenbacher Siedler siedelte damals auch am Bachlauf des gleichnamigen kleinen Baches und waren eng mit der Entwicklung des Dorfes Singen verbunden. 1341 wurde das Dorf urkundlich genannt. 1432 wurde die Lage näher beschrieben. 1512 wurde bereits Rottenbach aufgegeben

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, denn man berichtete dann auf einmal von Wüstenrottenbach. Die Einwohner siedelten nach Singen und Hammersfeld. Die Felder wurden von da aus bewirtschaftet und tragen heute noch die Namen: Wüstungsflur, die neuen Äcker, Rottenbachsäcker und die nach Geilsdorf wahrscheinlich verkauften Flächen, nennen sich heute noch Rottenbach.

Koordinaten:

Herbert Schack

Herbert Eugen Alfred Schack (* 28. Oktober 1893 in Eisenberg, Ostpreußen; † 15. Februar 1982 in Berlin) war ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler.

Als Sohn eines protestantischen Pfarrers legte Schack 1914 am Gymnasium zu Braunsberg das Abitur ab. Hernach studierte er für ein Semester Theologie und Philosophie an der Albertus-Universität Königsberg. Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges trat er als Freiwilliger ins Fußartillerie-Regiment 1 ein und kam Anfang Januar 1915 ins Feld. Aus selbigem trat er 1918 als Leutnant

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. Seit Ostern 1918 studierte Schack in Königsberg Philologie, Philosophie, Rechtswissenschaft und Volkswirtschaftslehre. Er war Mitglied der Burschenschaft Arminia IV im Allgemeinen Deutschen Burschenbund, die 1927 zur Landsmannschaft wurde. 1920 promovierte er bei Albert Goedeckemeyer zum Dr. phil. und 1922 zum Dr. rer. pol.

Seit 1923 war er planmäßiger Assistent am Staatswissenschaftlichen Seminar der Albertina. 1924 habilitiert, wurde er 1926 von der Handelshochschule Königsberg auf den Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre berufen. Als ihn die Nationalsozialisten 1933 aus dem Amt gedrängt hatten, arbeitete er im Bank- und Versicherungswesen und für das Bildungswerk des Christlichen Vereins Junger Männer. In der Nachkriegszeit war er von 1946 bis 1948 im Statistischen Zentralamt Berlin beschäftigt. Nach Gründung der Freien Universität Berlin erhielt er einen Lehrauftrag für Wirtschaftskunde und Wirtschaftsphilosophie. Dort lehrte er für viele Jahre und profilierte sich als Marxismus-Kritiker.

Schack wurde 1932 von der Universität Tartu der Dr

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. rer. oec. h.c. verliehen.

Alter Annenfriedhof

Der Alte Annenfriedhof ist der dritte Annenfriedhof und älteste bestehende Annenfriedhof in Dresden. Er befindet sich im Stadtteil Südvorstadt. Zusammen mit dem Neuen Annenfriedhof gehört er zum Verband der Annenfriedhöfe Dresden.

Der Alte Annenfriedhof ist der dritte Annenfriedhof der Stadt Dresden. Der erste Annenfriedhof wurde 1578 um die Annenkirche als Annenkirchhof angelegt und bis zum Ende des 18. Jahrhunderts genutzt. Im Jahr 1828 erfolgte die Schließung des ersten Annenfriedhofs. Bereits 1712 war unweit der Annenkirche am heutigen Sternplatz der zweite Annenfriedhof eingeweiht worden

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, auf dem in den folgenden Jahren Grüfte errichtet wurden. Er besaß zahlreiche künstlerisch wertvolle Gräber und wurde auch zu einem Ort für Grabsteine des bis 1727 säkularisierten Frauenkirchhofs. Eine Besonderheit des zweiten Annenfriedhofs war, dass er sämtlichen Scharfrichtern Dresdens als letzte Ruhestätte diente. Es fanden sich zudem die Gräber der Kreuzkantoren Johann Christoph Petritz und Basilius Petritz, sowie des Begründers der Blindenbildung in Sachsen, Emanuel Gottlieb Flemming, auf dem Friedhof. Der zweite Dresdner Annenfriedhof wurden 1854 wegen Platzmangels geschlossen und bis 1914 säkularisiert. Grabsteine des zweiten Annenfriedhofs fanden im Eingangsbereich des dritten Annenfriedhofs ihren neuen Standort.

Der dritte Annenfriedhof wurde trotz heftigem Protest der Bevölkerung ab 1847 auf einem Grundstück am Hahneberg angelegt. Bewohner der zu dieser Zeit bei Touristen und Bauherren beliebten Gegend hatten die Anlage des Friedhofs verhindern wollen, da sich in unmittelbarer Nähe des Grundstücks unter anderem die stark frequentierten Lokale Starckes Garten und Zum Feldschlößchen befanden. Alternativen, wie die Bestattung der Toten der Annengemeinde auf dem Trinitatisfriedhof oder eine Erweiterung des Annenkirchhofs, waren im Vorfeld abgelehnt worden, sodass der dritte Annenfriedhof an der Chemnitzer Straße am 2. Juni 1848 geweiht wurde. Am gleichen Tag fand die erste Beerdigung statt.

Der Friedhof wurde von Christian Gottlieb Spieß entworfen und nach dem Vorbild des Trinitatisfriedhofs als Vierfeldanlage konzipiert. Aufgrund seiner Lage war er auch bei Menschen, die nicht der Annengemeinde angehörten, als letzte Ruhestätte beliebt.

Im Jahr 1863 erfolgte die Erweiterung des Alten Annenfriedhofs und es entstanden der heutige Eingangsbereich und die Gebäude wie Totenhalle, Kapelle und Leichenhaus nach Plänen von Johann Friedrich Eichberg. Bereits wenige Jahre später wurde deutlich, dass auch das erweiterte Areal des Alten Annenfriedhofs für die Annengemeinde zu klein war. Eine weitere Ausdehnung des Grundstücks war nicht möglich und so wurde 1875 der Neue Annenfriedhof als bisher letzter Annenfriedhof der Annengemeinde geweiht.

Während der Bombardierung Dresdens im Februar 1945 wurde der Alte Annenfriedhof zu großen Teilen zerstört. Die erhaltene Kapelle und das Leichenhaus wurden im April 1945 von Bomben getroffen. Teile der Umfassungsmauer und das Totengräberhaus waren schwer beschädigt. In den folgenden Jahren wurden Teile des Friedhofs wiederhergestellt. Das 1869 von Bildhauer Robert Henze geschaffene Standbild der Kurfürstin Anna, das bis 1945 am Denkmalbrunnen vor der Annenkirche gestanden hatte, fand nach 1945 seinen neuen Platz vor der Feierhalle des Alten Annenfriedhofs. Die Kapelle des Alten Annenfriedhofs wurde 2009 neu gebaut. Im Jahr 2010 wurde das Standbild der Kurfürstin Anna vom Friedhof entfernt und 2011 wieder unweit des ursprünglichen Standorts an der Annenkirche aufgestellt.

Im Jahr 1849 entstand die erste Gedenkstätte auf dem Annenfriedhof. Ein Obelisk erinnert an 53 Opfer des Dresdner Maiaufstandes.

Ein weiterer Obelisk befindet sich auf einem 2006 neu gestalteten Gräberfeld von Opfern der Luftangriffe auf Dresden. Die Inschrift des Obelisken lautet: „Wie liegt die Stadt so wüst, die voll Volks war. Alle ihre Tore stehen öde / Wie liegen die Steine des Heiligtums vorn auf allen Gassen verstreut. Er hat ein Feuer aus der Höhe in meine Gebeine gesandt und es lassen walten.“ Kantor Rudolf Mauersberger verwendete diese Zeilen in seiner Motette zur Zerstörung Dresdens „Wie liegt die Stadt so wüst …“.

Während der Bombardierung Dresdens im Februar 1945 waren zahlreiche Grabmale zerstört worden, so auch Grabstätten von Professoren

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, die vor 1945 an der nahegelegenen TH Dresden gelehrt hatten. Von 1979 bis 1983 gestaltete die Technische Universität Dresden die verfallene Familiengrabstätte Hettner, in der unter anderem der Professor für Kunstgeschichte Hermann Hettner seine letzte Ruhe gefunden hatte, zu einer Gedenkstätte für acht weitere Professoren, deren Gräber zerstört worden waren, um. Darin aufgenommen wurden zudem Georg Helm und Gustav Zeuner, deren gemeinsame Familiengrabstätte erhalten geblieben war. Zu dieser Zeit war jedoch noch ungewiss, ob das Grab bestehen blieb, da der Teil des Friedhofs eventuell verändert werden sollte. Der Entwurf für die Gedenkstätte stammt von Jürgen Schieferdecker, sie wurde am 15. Oktober 1983 eingeweiht. Die Gedenkstätte ziert eine Büste Hettners vom Bildhauer Ernst Julius Hähnel. Das Medaillon im linken Bereich der Gedenkstätte zeigt Hettners erste Ehefrau und wurde von Ernst Rietschel geschaffen.

Die Gedenktafel trägt die Inschrift: „Zur Erinnerung an die einst auf diesem Friedhof beigesetzten Gelehrten der Hohen Polytechnischen Schule zu Dresden. Die Technische Universität Dresden setzt ihr Werk fort und ehrt ihr Andenken“. Gedacht wird neben Hermann Hettner folgender Akademiker:

Auf dem Friedhof ruhen Persönlichkeiten, die zu Lebzeiten regional und überregional Bedeutung erlangt haben. Erhalten sind die Gräber von:

Auf dem Alten Annenfriedhof befindet sich das Grab des Bildhauers Robert Henze, der unter anderem das Annendenkmal geschaffen hat. Sein Grab zierte eine von ihm geschaffene Bronzeplastik, die eine „entschwebende… Psyche über einem Totenkopf“ darstellte. Die Bronzeplastik ging wahrscheinlich nach dem Zweiten Weltkrieg verloren. Eine Rekonstruktion des als „besonders erhaltenswert“ eingestuften Grabs scheiterte mehrfach; erst 2011 konnte ein neuer Grabstein für Henze errichtet werden. Auch weitere stark beschädigte Grabsteine wurden rekonstruiert, darunter zwischen 2008 und 2012 die Grabstätte des Malers Johann Karl Ulrich Bähr.

Nicht erhalten bzw. inzwischen neu belegt sind die Gräber von:

Grabanlage der Familie Hantzsch:

Koordinaten:

LaToya Thomas

LaToya Monique Thomas (* 6. Juli 1981 in Greenville, Mississippi, Vereinigte Staaten) ist eine ehemalige professionelle Basketball-Spielerin. Zuletzt spielte sie für die Minnesota Lynx in der Women’s National Basketball Association.

LaToya Thomas spielte bis 2003 für die Lady Bulldogs, dem Damen-Basketballteam der Mississippi State University. Thomas erzielte während ihrer Zeit an der Mississippi State University 2

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.981 Punkte für die Lady Bulldogs, keine Spielerin und Spieler haben es bis jetzt geschafft mehr Punkte für die Mississippi State University zu erzielen. Des Weiteren hält sie noch Lady Bulldogs Rekorde in Rebounds, Blocks, versuchte Würfe, verwertete Würfe, versuchte Freiwürfe und verwertete Freiwürfe.

Durch ihre starken Leistungen am College wurde Thomas im WNBA Draft 2003 von den Cleveland Rockers an der ersten Stelle ausgewählt. Thomas konnte nur in der Saison 2003 für die Rockers spielen, denn die Rockers wurden nach dieser Saison aufgelöst. Somit fand vor dem WNBA Draft 2004 ein Dispersal Draft statt, wo die Spielerin von den Rockers auf die restlichen Teams der WNBA aufgeteilt wurden. Bei diesem Draft wurde sie an der insgesamt dritten Stelle von den San Antonio Silver Stars ausgewählt. Thomas spielte 2004 eine gute erste Saison für die Silver Stars. In der Saison 2005 bekam sie nicht mehr so viel Spielzeit und war nur mehr in 12 von 21 Spielen in der Startformation. In der Saison 2006 stand sie schließlich im gar keinem Spiel mehr in der Startformation der Silver Stars. In der Saison 2007 spielte sie erstmals für die Los Angeles Sparks. In dieser Saison stellte sie mit 2,3 Rebounds, 7

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,7 Punkten und 18 Minuten Spielzeit pro Spiel, jeweils einen neuen persönlichen Negativrekord auf. Am 6. Februar 2008 wurde Thomas im Expansion Draft von den Atlanta Dream ausgewählt mcm taschen sale. Noch am selben Tag wurde Thomas samt einen Zweitrunden-Pick (insgesamt 18. Pick) zu den Detroit Shock für Ivory Latta transferiert. Nachdem Thomas 7 Spiele in der Saison 2008 für die Shock absolvierte wurde sie am 22. Juni 2008 zu den Minnesota Lynx für Eshaya Murphy transferiert. Dort hatte sie in der Saison noch elf Einsätzen. Nachdem sie in der Saison 2008 nie in der Startformation stand und die schwächsten statistischen Werte ihre WNBA-Karriere erzielte, endete damit auch ihre Zeit in der WNBA.

Kallbrunnalm

Die Kallbrunnalm (1454 m ü. A.), welche unterhalb von Küh- und Hochkranz liegt, ist die größte Almsiedlung im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet. Sie umfasst eine Fläche von 254 Hektar. Die Siedlung gehört zur Katastralgemeinde Oberweißbach im Osten der Gemeinde Weißbach bei Lofer im Land Salzburg in Österreich.

Die Alm liegt in einer Enklave innerhalb des Reviers Falleck der Saalforste. Das Gebiet gehört zum Naturschutzgebiet Kalkhochalpen in den Berchtesgadener Alpen.

Die Kallbrunnalm wird erstmals 1386 urkundlich erwähnt. Da die Alm zum Stift Berchtesgaden gehörte, besaßen Bauern aus Berchtesgaden das Almrecht, übertrugen aber einen Teil im 18. Jahrhundert an Bauern aus Pürzlbach und weiteren Orten. Deshalb wuchs die Alm auf mittlerweile 30 Hütten. Sei der Aufstauung und Errichtung des Dießbachstausees im Jahr 1961 ist sie mit einer Forststraße in Tal verbunden.

Die Kallbrunnalm lebt heute größtenteils von dem Tourismus. Dennoch betreiben die Besitzer der Alm eine Käserei. Zudem haben sich die Bauern der Alm zu einer Agrargemeinschaft zusammengeschlossen.

Die Kallbrunnalm ist eines der beliebtesten Wanderziele in Weißbach bei Lofer. Sie ist vom Hirschbichlpass erschließbar. Für diese Tour ist allerdings Trittsicherheit und Wandererfahrung nötig. Eine weitere Möglichkeit bietet sich vom Weißbachtal aus. Auch hier ist Wandererfahrung geboten. Von der Kallbrunnalm lässt sich der Kühkranz und der Hochkranz erreichen. Der Großteil des Weges ist aber ein Klettersteig und nur für Bergsteiger und mit langjähriger Erfahrung machbar

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. Zudem ist es möglich den Dießbachstausee, den Seehornsee und das Seehorn zu erwandern.

Koordinaten:

Langendorf (Eschweiler)

Langendorf war ein nördlicher Stadtteil von Eschweiler in Nordrhein-Westfalen.

Der Ort musste Anfang der 1970er Jahre dem Braunkohletagebau Zukunft-West weichen; die Einwohner wurden umgesiedelt und Langendorf daraufhin abgebaggert. Wo der Ort einst lag, befindet sich heute das Nordufer des Blausteinsees. Langendorf gehörte zum Kirchspiel Lohn im Kreis Jülich und wurde zusammen mit den umliegenden Orten Erberich, Fronhoven und Laurenzberg am 1. Januar 1972 aufgrund des Aachen-Gesetzes in die Stadt Eschweiler eingegliedert.

Existierende Stadtbezirke und Stadtteile
1 Altstadt / Klee Oepe / Südstadt / West | 2 Ost / Vöckelsberg | 3 Röthgen | 4 Röhe | 5 St. Jöris | 6 Kinzweiler | 7 Hehlrath | 8 Dürwiß | 9 Neu-Lohn / Fronhoven&nbsp

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;| 10 Weisweiler / Hücheln / Wilhelmshöhe | 11 Nothberg | 12 Bergrath / Bohl / Volkenrath | 13 Hastenrath / Scherpenseel | 14 Stich / Siedlung Jägerspfad | 15&nbsp

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;Pumpe / Aue / Siedlung Waldschule

Ehemalige Stadtteile
Erberich | Langendorf&nbsp

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;| Laurenzberg | Lohn | Lürken | Pützlohn | Velau

Koordinaten:

Digitaler Grabstein

Ein Digitaler Grabstein ist das moderne Pendant zu „normalen“, analogen Grabsteinen oder den historischen Sprechenden Steinen.

Hierbei handelt es sich um einen Flachbildschirm der entweder als Einzelobjekt auf einer Grabstätte steht oder in einen Grabstein/Grabplatte bzw. ein vergleichbares Objekt eingefügt ist. Der erste Digitale Grabstein wurde im Mai 2007 in der niederländischen Kleinstadt Rhenen von seinem Erfinder Hendrik Rozema mit dem Namen „Digizerk“ – eine Kombination aus den Worten „Digital“ und „Grafzerk“ (niederländisch für Grabstein) – der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie können durch Filmeinspielungen, Bilder oder Texten Geschichten aus dem Leben der verstorbenen Person erzählen. Bei dieser ersten Bauart/Version dieser Grabsteine mit Flachbildschirmen wird die Stromversorgung durch einen Akku, eventuell in Verbindung mit einer Solarzelle, sichergestellt. Der Bildschirm kann mit Hilfe einer Fernbedienung in Betrieb gesetzt werden

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. Es gibt hierbei (noch) keine Tonwiedergabe, um die Friedhofsruhe nicht zu stören. Diese Variante ist im deutschsprachigen Raum bisher kaum verbreitet, da oftmals die Friedhofsordnung solche Grabsteine (noch) nicht zulässt mcm taschen sale.

Eine weitere Variante dieser Form der Bestattungskultur bilden Grabsteine oder Grabstätten, die mit einem QR-Code versehen sind und die Informationen über das ganze Leben oder Teilaspekte hieraus wie beispielsweise Filme oder Fotos der Goldenen Hochzeit, des letzten runden Geburtstags des verblichenen Menschen oder Vergleichbares via Fotohandy oder PDA vermitteln.

Klein Nimsdorf

Klein Nimsdorf (polnisch: Naczysławki) ist eine Ortschaft in Oberschlesien. Sie liegt in der Gemeinde Reinschdorf im Powiat Kędzierzyńsko-Kozielski (Landkreis Kandrzin-Cosel) in der Woiwodschaft Oppeln.

Klein Nimsdorf liegt rund sechs Kilometer südlich vom Gemeindesitz Reinschdorf, elf Kilometer südwestlich von der Kreisstadt Kędzierzyn-Koźle (Kandrzin-Cosel) und 47 Kilometer südlich von der Woiwodschaftshauptstadt Oppeln.

Der Ort entstand spätestens im 13. Jahrhundert. 1295–1305 wurde der Ort zusammen mit Groß Nimsdorf im Liber fundationis episcopatus Vratislaviensis (Zehntregister des Bistums Breslau) urkundlich als „Naceslavicze relicte Naczconis“ bzw. „Naceslavicze Brenconis“ erwähnt. Bereits 1223 wurde eine „Nazhlai villa“ erwähnt, was sich wahrscheinlich auf Groß Nimsdorf bezieht.

Der Ort wurde 1783 im Buch Beytrage zur Beschreibung von Schlesien als Klein-Nimbsdorf erwähnt, gehörte einem Herrn Obristen von Pirch und lag im Landkreis Cosel und hatte ein herrschaftliches Vorwerk, neun Bauern, 19 Gärtner und einige Häusler. 1865 bestand „Klein Nimsdorf“ aus einem Dorf und einem Rittergut. Das Rittergut gehörte dem Amtsrat Himml. Zu diesem Zeitpunkt hatte das Dorf drei Bauern, 20 Gärtnerstellen und 14 Häuslerstellen, sowie einem Kretscham (Gaststätte). Der Ort war nach Gieraltowitz eingepfarrt und eingeschult.

Bei der Volksabstimmung in Oberschlesien am 20. März 1921 stimmten 87 Wahlberechtigte für einen Verbleib Oberschlesiens bei Deutschland und 49 für eine Zugehörigkeit zu Polen. Auf Gut Klein Nimsdorf stimmten 75 für Deutschland und drei für Polen. Klein Nimsdorf verblieb nach der Teilung Oberschlesiens beim Deutschen Reich. Bis 1945 befand sich der Ort im Landkreis Cosel.

Am 15. März 1945 wurde der Ort durch die Rote Armee eingenommen. 1945 kam der bis dahin deutsche Ort unter polnische Verwaltung und wurde anschließend der Woiwodschaft Schlesien angeschlossen und ins polnische Naczysławki umbenannt. Der Landkreis Cosel wurde in Powiat Kozielski umbenannt. 1950 kam der Ort zur Woiwodschaft Oppeln. 1975 wurde der Powiat Kozielski aufgelöst. 1999 kam der Ort zum neugegründeten Powiat Kędzierzyńsko-Kozielski. Am 26. Oktober 2006 wurde in der Gemeinde Reinschdorf Deutsch als zweite Amtssprache eingeführt. Am 11

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. Januar 2011 erhielt der Ort zusätzlich den amtlichen deutschen Ortsnamen Klein Nimsdorf.

Dembowa (Dębowa) | Gieraltowitz (Gierałtowice) | Juliusburg (Radziejów) | Kamionka (Kamionka) | Klein Nimsdorf (Naczysławki) | Komorno (Komorno) | Langlieben (Długomiłowice) | Lenschütz (Łężce) | Mechnitz (Mechnica) | Nesselwitz (Pokrzywnica) | Pickau (Bytków) | Poborschau (Poborszów) | Potzenkarb (Pociękarb) | Reinschdorf (Reńska Wieś) | Wiegschütz (Większyce)

Peter Wirnsberger

Peter Wirnsberger (* 13. September 1958 in Vordernberg) ist ein ehemaliger österreichischer Skirennläufer. Seine Spezialdisziplin war die Abfahrt. Er gewann bei den Olympischen Spielen 1980 die Silbermedaille in der Abfahrt und wurde in der Saison 1985/86 Sieger der Abfahrtsweltcupwertung.

Wirnsberger ist Absolvent der Skihauptschule und der Skihandelsschule Schladming. Sein Debüt im Weltcup gab er am 17. Dezember 1976 in der Abfahrt von Gröden, wo er den siebenten Platz belegte. Am 8. Jänner 1977 fuhr er in Garmisch-Partenkirchen als Dritter erstmals auf das Podest. Am Ende seiner ersten Weltcupsaison belegte er Platz acht in der Abfahrtswertung. Dieses Resultat konnte er mit zwei Podestplätzen in der Saison 1977/78 wiederholen. Bei seinem ersten Großereignis, der Weltmeisterschaft 1978 in Garmisch-Partenkirchen belegte er Platz 19.

Am 27. Jänner 1979 feierte Wirnsberger in der Abfahrt von Garmisch-Partenkirchen seinen ersten Weltcupsieg, am 3. März gewann er auch die Abfahrt von Lake Placid. Mit diesen Erfolgen wurde er in der Saison 1978/79 hinter dem Schweizer Peter Müller Zweiter im Abfahrtsweltcup. Die Saison 1979/80 begann mit seinem dritten Weltcupsieg in der Abfahrt von Val-d’Isère. Der Höhepunkt dieses Winters waren aber die Olympischen Spiele in Lake Placid. Wirnsberger gewann hinter seinem österreichischen Teamkollegen Leonhard Stock die Silbermedaille im Abfahrtslauf.

Im Weltcup erbrachte Wirnsberger in den nächsten Saisonen weiterhin gute Leistungen. Bei der Weltmeisterschaft 1982 in Schladming fuhr er auf Platz zwölf. In den Jahren 1983 und 1984 konnte er sich jedoch erstmals nicht unter den besten zehn im Abfahrtsweltcup platzieren. Die ÖSV-interne Qualifikation für die Olympischen Spiele 1984 gelang ihm nicht. In der Saison 1984/85 kehrte Wirnsberger aber wieder an die Weltspitze zurück. Er holte – nach seinem letzten Sieg am 7

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. Dezember 1979 in der Abfahrt in Val-d’Isère – am 20. Jänner 1985 in der Abfahrt von Wengen seinen vierten Weltcupsieg und kam noch drei weitere Male auf das Podest. Damit belegte er den dritten Rang im Abfahrtsweltcup und den Neunten im Gesamtweltcup. Bei der Weltmeisterschaft 1985 in Bormio belegte er den sechsten Platz. In der Saison 1985/86 konnte sich Wirnsberger noch weiter steigern: Er sicherte sich mit insgesamt vier Siegen den Gewinn des Abfahrtsweltcups und erreichte im Gesamtweltcup Platz acht. Die beiden nächsten Saisonen verliefen weniger erfolgreich. 1986/87 fuhr er nur einmal auf das Podest und fiel im Abfahrtsweltcup auf Rang neun zurück. Auch bei der Weltmeisterschaft 1987 kam er nur auf den 24. Platz. Noch schlechter lief es 1987/88, als er nur den 17. Rang in der Abfahrtswertung erreichte und sich abermals nicht für eine Olympia-Teilnahme qualifizierte.

In der Saison 1988/89 konnte sich Wirnsberger aber noch einmal steigern. Er fuhr zweimal auf das Podest und kam in der Endwertung auf den fünften Rang im Abfahrtsweltcup. Bei der Weltmeisterschaft 1989 in Vail belegte er Platz acht. Seinen letzten Podestplatz erreichte Wirnsberger am 8. Dezember 1990 mit Platz drei in Val-d’Isère. Bei der Weltmeisterschaft 1991 in Saalbach-Hinterglemm wurde er Zehnter. Im Weltcup fuhr Wirnsberger danach nicht mehr unter die schnellsten zehn, weshalb er auch 1992 auf eine Teilnahme an den Olympischen Spielen verzichten musste, worauf er seine Karriere beendete.

Wirnsberger nahm in 16 Weltcupjahren an 151 Abfahrten teil. Er fuhr in dieser Disziplin 78 Mal unter die schnellsten zehn, erreichte 8 Siege und weitere 19 Podestplätze. Auch in Kombinationen kam er mehrmals unter die besten zehn. Hinzu kommen der Gewinn der Olympischen Silbermedaille 1980, drei Top-10-Ergebnisse bei Weltmeisterschaften und der Sieg im Abfahrtsweltcup 1986.

Abfahrtsweltcup: 1. Platz 1986, 2. Platz 1979, 3. Platz 1985

Weltcupsiege:

Fronius International

Fronius International GmbH ist ein österreichisches Unternehmen mit Sitz in Pettenbach in Oberösterreich. Fronius ist weltweit in den Bereichen Schweißtechnik, Photovoltaik und Batterieladetechnik tätig.

Im Jahr 1945 gründeten Günter Fronius und dessen Frau Friedl das Unternehmen Fronius GmbH in Pettenbach. In einem Elektrofachgeschäft beschäftigte sich Günter Fronius mit der Entwicklung von Batterieladesystemen. Wenig später stellte er 15 Mitarbeiter ein. Mitte der 1960er Jahre begann das Unternehmen mit einer Elektronik- und Schweißbrennerfertigung. 1972 eröffnete Fronius einen zweiten Standort in Thalheim bei Wels, wohin die Produktion verlagert wurde. 1980 übergab Günter Fronius die Geschäftsführung an seine beiden Kinder. Von nun an konzentrierte sich das Unternehmen vermehrt auf Expansion und Internationalisierung. In den folgenden Jahren wurden Standorte sowohl innerhalb als auch außerhalb Österreichs eröffnet. Gleichzeitig entwickelte sich Fronius in den Bereichen Batterieladetechnik und Schweißtechnik weiter. 1993 kam als neuer Themenschwerpunkt die Photovoltaik dazu. Im Jahr 2001 eröffnete Fronius ein Werk in Pettenbach, dem Gründungsort der Firma. 2007 fand die Eröffnung des Logistik- und Produktions-Standorts Sattledt statt. In den Jahren 2002 bis 2007 wurde das Absatzgebiet um die USA erweitert.

Im Jahr 2015 beschäftigte Fronius 3723 Mitarbeiter weltweit. Neben dem Firmensitz in Pettenbach und weiteren Standorten in Wels, Thalheim, Sattledt und Steinhaus besitzt Fronius Fertigungsstandorte in Tschechien und den USA. Des Weiteren hat das Unternehmen Vertriebsstandorte in insgesamt 24 Ländern.

Die Sparte Perfect Charging ist die älteste bei Fronius International. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1945 forscht und entwickelt Fronius im Bereich Ladetechnik. In den 1990er Jahren setzte man Invertertechnik erstmals für getaktete Ladegeräte zum Laden von KFZ-Starterbatterien ein mcm taschen sale. Mit der Baureihe ACCTIVA ist elektroniksicheres und leistungsstarkes Laden von Starterbatterien möglich. Im Bereich Antriebsbatterien gibt es bei Fronius die Baureihe SELECTIVA. Beide Produktbereiche basieren auf der so genannten „Active Inverter Technology“. Die Batterieladesysteme mit Active Inverter Technology und dem so genannten „Ri-Ladeprozess“ sollen maximale Energieeffizienz, geringe CO2-Emissionen, lange Batterielebensdauer und hohe Verfügbarkeit gewährleisten. Weitere Dienstleistungen und Komponenten dieser Sparte sind Planung, Realisierung, Ausstattung und der Betrieb von Batterieladestationen sowie Batterieladeräumen. Im Kfz-Werkstattbereich entwickelt Fronius mit den Automobilherstellern Batterieladesysteme.

Die Sparte Perfect Welding verkauft Produkte und Komplettsysteme – manuell und automatisiert – sowie entsprechende Dienstleistungen im Bereich Schweißtechnik. Um 1950 brachte Fronius seinen ersten Schweißtransformator mit einer Magnet-Joch-Regelung auf den Markt, der ein stufenloses Einstellen des Schweißstroms erlaubte. 50 Jahre später führte es CMT (Cold Metal Transfer) ein, ein thermisches Fügen von Stahl mit Aluminium. Mit der Vorstellung der weltweit ersten, vollkommen digital geregelten MIG/MAG Schweißstromquellen (TransSynergic 4000 / 5000 und TransPuls Synergic 2700 / 4000 / 5000), kann Qualität zu 100 % reproduziert werden. Die Einführung des Schweißsystems DeltaSpot (Widerstands-Punktschweißsystem) ermöglichte schließlich, Autokarosserien aus Aluminium in Großserien zu produzieren. Eine Lösung für das Schweißen in Stahl verarbeitenden Branchen brachte die Steel Transfer Technology. 2013 folgte TPS/i, eine neue MIG/MAG-Schweißgeräteplattform.

Die Sparte Solar Energy beschäftigt sich seit 1992 mit dem Thema Photovoltaik und entwickelt und produziert Wechselrichter für netzgekoppelte Solarstromanlagen ab einem Kilowatt. Ergänzt wird das Produktsortiment durch Komponenten zur professionellen Anlagenüberwachung, Datenvisualisierung und -analyse, welche individuell einsetzbar sind

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. Unter dem Namen „24 Stunden Sonne“ werden Systeme entwickelt, die die Nutzung von Solarenergie zu jeder Tag- und Nachtzeit erlauben.

Pettenbach ist der Gründungsort und sogleich Firmensitz von Fronius. Auf einer Fläche von 6000 Quadratmetern sind u.a. Finanzen & Controlling untergebracht.

Im Zuge der Fassadenerneuerung 2010 wurde die Fassade mit Photovoltaik-Modulen verkleidet, wodurch die direkte Sonneneinstrahlung ins Gebäude und damit die Kühllast verringert wurde, eine eigene Gestaltung und ein jährlicher Stromertrag von ca 13.200 Kilowattstunden erreicht wird. Mit der am Standort erzeugten Energie werden u.a. die eigenen Wechselrichterproduktion in der Gebäudeintegration getestet.

In Sattledt befindet sich die Produktion und der Logistik-Standort des Unternehmens. Seit 2007 werden hier alle Batterieladesysteme, Schweiß-Systeme und Solar-Wechselrichter auf einer Fläche von über 100.000 Quadratmeter produziert. Am Dach des Hauses befindet sich eine Photovoltaik-Anlage mit einer Modulfläche von 3600 Quadratmeter, sowie ein Biomasse-Heizwerk, die den Großteil der benötigten Energie bereitstellen.

Thalheim bei Wels ist der Forschungs- und Entwicklungsstandort des Unternehmens. Dieser wurde 2011 auf 22.500 Quadratmeter erweitert. Zu den Besonderheiten des Standortes Thalheim zählen die Stromerzeugung durch Photovoltaik, Erdsonden (Geothermiefelder) und Nutzung von Abwärme aus den Versuchslabors.

In Wels befindet sich die Marketing- und Vertriebszentrale von Fronius. Der 1990 eröffnete Standort hat eine Gesamtfläche von 17.000 Quadratmetern. Die Aktivenergie-Bauweise, die Photovoltaik-Anlage und moderne Umwelttechnologien sorgen dafür, dass möglichst viel Energie gewonnen wird, um damit den Eigenbedarf zu decken. Ein Highlight dieses Standortes ist das „Wasserspiel“, das durch seine Architektur und Funktionalität gleichzeitig die drei Abteilungen von Fronius widerspiegelt. Grundidee dieses architektonischen Mittelpunktes war, einen Teil der Energieversorgung für Beleuchtung und Wasserpumpen durch solaren Strom zu bewerkstelligen.

In Steinhaus befindet sich seit 2010 auf einer Gesamtfläche von mehr als 4000 Quadratmeter das ehemals in Sattledt angesiedelte Repair Center International (RCI), wo für alle drei Sparten Reparaturarbeiten ausgeführt werden. In der Nachbarschaft wurde eine bestehende Halle gekauft, wo ausschließlich Automationskomponenten gefertigt werden.

Neben den acht Standorten in Österreich, verfügt Fronius über 24 internationale Fronius-Gesellschaften und Vertriebspartner/Repräsentanten in mehr als 60 Ländern (Stand 2015).