Hans-Joachim Baurmeister

Hans-Joachim Baurmeister (* 28. Oktober 1898 in Glogau; † 22. Februar 1950 Kriegsgefangenenlager 5110/48 Woikowo bei Iwanowo) war ein deutscher Offizier, zuletzt im Range eines Generalmajors.

Als Fähnrich trat Hans-Joachim Baurmeister am 10. August 1914 in das 1. Niederschlesische Feldartillerie-Regiment „von Podbielski“ Nr. 5, gehörig zur 7. Kavallerie-Schützen-Division, ein. Wenig später wurde er zum Reserve-Feldartillerie-Regiment 50 versetzt und dort am 20. Januar 1915 zum Leutnant befördert.

Am 15. Oktober 1916 wurde Baurmeister schwer verwundet und übernahm nach einem Aufenthalt im Lazarett am 13. März 1917 wieder seine Position bei seiner alten Batterie.

Im Ersten Weltkrieg wurde ihm das Eiserne Kreuz beider Klassen verliehen

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Baurmeister wurde am 1. August 1933 zum Hauptmann befördert und stand ab dem 1. Oktober 1933 zur Verfügung des Chefs der Heeresleitung. Im Frühjahr 1940 nahm er am Westfeldzug teil und wurde am 14

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. Juni 1941 er zum Oberst befördert

Im Sommer 1941 wurde Baurmeister im Krieg gegen die Sowjetunion beim Angriff auf Mittelrussland eingesetzt. Am 12. Januar 1942 wurde er zum Lehrgangsleiter an der Artillerie-Schule I ernannt.

Nach weiteren Verwendungen als Kommandeur wurde Baurmeister Mitte Februar 1944 in die Führerreserve versetzt. Nach einem Einsatz als Kommandeur des Grenadier-Regimentes 1 ab dem 1. April 1944 wurde Baurmeister am 10. Mai 1944, inzwischen zum Generalmajor befördert, mit der Führung der 1. Infanterie-Division beauftragt. Am 8. Juni 1944 gab er dies Kommando ab und wurde wieder in die Führerreserve versetzt.

Nach einigen weiteren dann folgenden Kommandos wurde Baurmeister noch am 25. April 1945 zum Höheren Artillerie-Kommandeur 315 (HArko 315) ernannt.

Bei Kriegsende geriet Baurmeister in sowjetische Gefangenschaft, in der er 1950 starb. Er wurde auf dem Generalsfriedhof des Kriegsgefangenenlagers 5110 in Tschernzy beigesetzt.