Willem Blaeu

Willem Janszoon Blaeu (* 1571 in Alkmaar oder Uitgeest, Niederlande; † 1638 in Amsterdam; auch Guilielmus Janssonius Caesius, Guiljelmus Blaeuw, Willem Jansz, Willems Jans Zoon, Guilielmus oder G. Blaeu) war ein niederländischer Kartograf und Verleger.

Blaeu wurde 1571 möglicherweise in Uitgeest bei Alkmaar geboren. Von 1594 bis 1596 lernte er die Astronomie und Kartographie bei Tycho Brahe. 1600 entdeckte er den veränderlichen Stern P Cygni. Um 1603 ließ er sich in Amsterdam nieder, wo er anfing, Erdgloben anzufertigen. Schon bald stellte er auch Land- und Seekarten her, darunter 1605 eine Weltkarte.

Im Jahr 1629 gelang es ihm, zahlreiche Druckplatten aus dem Nachlass von Jodocus Hondius zu erwerben. Diese dienten ihm zur Herausgabe eines eigenen Atlas. Von den anfänglich 60 Karten stammten 37 aus dem Hondius-Nachlass. Auf allen Druckplatten wurde der Name Hondius durch den Blaeu ersetzt.

Im Jahr 1633 ernannte man ihn zum kaartenmaker van de Republiek, und er wurde damit offizieller Kartograph für die Niederländische Ostindien-Kompanie (VOC). Er schuf ein umfangreiches Kartenwerk, und gab auch Arbeiten von Willebrord van Roijen Snell (Snellius), Adriaan Metius, Gerhard Johannes Vossius und Pieter Corneliszoon Hooft heraus.

Er starb 1638 in Amsterdam.

Sein Sohn Joan Blaeu (1596–1673) setzte seinen Betrieb fort. Nach der Vernichtung der Werkstatt im Amsterdamer Brand von 1672 und dem Tode Joan Blaeus im darauffolgenden Jahr wurde der von Willem Blaeu gegründete Verlag 1698 schließlich aufgelöst.

Willem Janszoon Blaeu ist nicht mit dem holländischen Seefahrer Willem Janszoon zu verwechseln, der zur selben Zeit lebte.

Belegt für das Jahr 1602 ist ein jeweils durch ihn gefertigter Erd- und Himmels-Globus, einen Fuß im Durchmesser durch die ab dem 2. Februar 1829 durch den Auktionator und Buchhändler I. L. Schmidmer (1779–1831) in Nürnberg durchgeführte Auktion aus der Büchersammlung des in Nürnberg 1828 verstorbenen Rektors Hoffmann.

Neues Sydekum

Das Neue Sydekum ist ein denkmalgeschütztes Bauwerk in der Altstadt von Hann. Münden in Südniedersachsen, das heute als Moschee genutzt wird. Es ist nicht zu verwechseln mit dem an anderer Stelle in Münden entstandenen Alten Sydekum.

Das Neue Sydekum ließ der Gastwirt Andreas Röhrig 1783 nach dem Abriss von vier Wohnhäusern auf der Stadtmauer als Hotel errichten. Den Namen Sydekum übernahm er vom Alten Sydekum. Das dreigeschossige Gebäude mit 11 Achsen prägt durch seine Lage an der Werra die Uferansicht. Zur Uferseite hin weist der Bau einen sechseckigen Mittelbau auf, der sich aus der Fassade herausschiebt und eine Dachhaube trägt. Zur Straßenseite verfügen die mittleren drei Gebäudeachsen einen mit Giebel überhöhten Risalitbau.

In seinem Hotel Neues Sydekum ließ der Besitzer Andreas Röhrig Musikkonzerte und Theateraufführungen durchführen. Aus dem Jahr 1815 sind zwei Veranstaltungen überliefert. 1821 gab er das Hotel ab und 1844 erfolgte ein weiterer Besitzerwechsel. Ab 1849 nutzte ein Bürgerclub unter der Bezeichnung Gesellschaftsverein Sydekum das Gebäude für kulturelle Ereignisse bis zu seiner Auflösung 1917. Ihm gehörten angesehen Persönlichkeiten des Ortes an. Im Gebäudeinneren entstand 1849 ein Ballsaal für Konzerte- und Theatervorstellungen mit klassizistischem Formengut, an deren Ausmalungen der Maler Adolph Northen beteiligt war.

Ab 1922 diente das Gebäude der örtlichen Methodistengemeinde als Versammlungsraum, die in den 1990er Jahren inaktiv geworden war. Die örtliche muslimische Gemeinde erwarb im Jahr 2000 das historische Gebäude und gestaltete es zu einer Moschee um. Es ist die einzige denkmalgeschützte Moschee in Niedersachsen.

Koordinaten:

Stephanos Hagiochristophorites

Stephanos Hagiochristophorites war ein Höfling des byzantinischen Kaisers Andronikos I., anscheinend sein Mann für schmutzige Angelegenheiten. Man hatte ihm wegen des Versuches, eine Adlige zu verführen, die Nase abgeschnitten. Stephanos Hagiochristophorites, der Hetaireiarch Konstantinus Tripsychos, der bereits die Kaiserin Maria von Antiochia (Maria-Xene) getötet hatte, und Theodorus Dadibrenos erwürgten den Kaiser Alexios II. auf Anweisung seines Mitherrschers Andronikos 1183 mit einer Bogensehne. Nach Niketas Choniates trug er den Spitznamen Antichristophorites (Träger des Antichrist anstelle „Träger von Christos“), ein Hinweis auf seinen üblen Ruf.

Als 1185 Konstantinos Makrodukas und Andronikos Dukas wegen Verletzung der kaiserlichen Majestät vor Gericht gestellt wurden und sich viel Volk versammelte, obwohl falsche Angaben über den Ort der Verhandlung ausgestreut worden waren, fürchtete der Hof anscheinend einen Freispruch. Als die Gefangenen aus der Gefängnis geholt wurden, um sich der Anklage zu stellen, begann Stephan Hagiochristophorites, sie zu steinigen und zwang andere, ihm zu folgen.

Hagiochristophorites führte auch das berüchtigte Wasserorakel durch, mit dem Andronikos nach Niketas Choniates versuchte, den Namen seines Nachfolgers herauszufinden. Derselbe sollte mit einem I beginnen, Andronikos verdächtigte Isaak Komnenos der Gelüste auf den Thron, doch es sollte Isaak II. Angelos sein, der sein Nachfolger wurde.

Siberian State Aerospace University

Siberian State Aerospace University (Russian: Сибирский государственный аэрокосмический университет имени академика М. Ф. Решетнёва, Sibírskiy gosudárstvennyy aerokosmícheskiy universitét ímeni M. F. Reshetnyova), previously known as Reshetnyov University or SibSAU (Russian: Университет Решетнёва, СибГАУ), is a university in Krasnoyarsk, Russian Federation. Founded in 1960.

The university has carried different names: „Institute of the cosmic technology“ (Красноярский институт космической техники, КИКТ) since 1989, and „Siberian aerospace academy“ (Сибирская аэрокосмическая академия, САА) since 1992. In 1996, the academy was renamed after the member of the Academy Mikhail Fyodorovich Reshetnyov. In 2002, the academy got the status of a university.

The university has the licence of the federal space agency. The university carries out basic research and works on its own research subjects with local and foreign enterprises. The basic partners for the university research activity are Krasmash (main manufacturer of the ballistic rockets for the submarines), informative satellite systems (main manufacturer and producer of the communications satellites, tele-broadcasting, navigation and geodesie) and KrasAir (one of the best airlines of Russia).

The SibSAU prepares professional forces for the cosmic branch, of the mechanical engineering, the EDP-professional forces, the economists, the experts, the professional forces in the area of public relations and of the advertisement, the management. The total number of the students in the Reshetnyov University violates 11,500 people.

Faculties:

Coordinates:

Johnny Warren Medal

La Johnny Warren Medal è il premio assegnato al miglior giocatore stagionale del campionato australiano di calcio.

Il nome deriva da quello di Johnny Warren, ex calciatore australiano, capitano dei Socceroos. Il vincitore del premio è votato dagli altri giocatori.

È stato assegnato per la prima volta nel 1990 nella National Soccer League ed è stato portato avanti nella A-League.

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Scomparsi: Cecoslovacchia · Germania Est · Jugoslavia · Spagna (Don Balon) · Svizzera (Sport) · Unione Sovietica

Australia (A-League – PFA) · Cina · Corea del Sud (K-League MVP – Players‘ Player of the Year) · Emirati Arabi Uniti · Giappone · Hong Kong · Indonesia · Iran · Maldive · Singapore · Thailandia · Uzbekistan · Vietnam

Algeria · Costa d’Avorio · Ghana · Kenya · Sudafrica (SAFA – PSL) · Zimbabwe

Argentina · Brasile (Bola de Ouro – Craque do Brasileirão) · Cile · Paraguay

Canada · Messico · Stati Uniti d’America (USSF – MLS – ESPY)

Longwy

Géolocalisation sur la carte : Meurthe-et-Moselle

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Longwy ([lɔ̃wi] (le g est muet), en allemand Langich, en luxembourgeois Lonkech) est une ville lorraine du Nord-Est de la France, du département de Meurthe-et-Moselle et de la région Alsace-Champagne-Ardenne-Lorraine, chef-lieu du canton du même nom. Elle est arrosée par la Chiers, un affluent de la Meuse.

C’est l’une des principales villes de Meurthe-et-Moselle, ses habitants sont appelés les Longoviciens et sont au nombre de 14 364. Son aire urbaine regroupe, quant à elle, 40 582 habitants. Située non loin des trois frontières entre la Belgique, la France et le Grand-Duché de Luxembourg, la ville fait également partie de l’Agglomération transfrontalière du pôle européen de développement qui regroupe une population de 120 000 habitants et dont elle est la principale cité.

Elle est principalement connue pour être une ville fortifiée par Vauban dont elle est membre du réseau de sites majeurs et classée au Patrimoine mondial de l’UNESCO pour la « ville neuve », quartier fortifié sur les hauteurs de la ville.

Longwy fut aussi longtemps liée à la sidérurgie et fut, jusqu’au début des années 1980, l’un des plus importants bassins industriels de France, concentrant l’essentiel de la production nationale de fonte et d’acier. Cette activité prit fin avec la crise de la sidérurgie dans le bassin lorrain.

Enfin, la ville est célèbre pour ses productions de faïences d’art (les émaux de Longwy) et de terres de pipe glaçurées telle la célèbre soupière de la Légion d’honneur (c. 1810). La belle coutellerie, née au XIXe siècle, est une autre de ses spécialités.

La ville est située dans le Nord du département de Meurthe-et-Moselle, dans le Pays-Haut et jouxte le tripoint des frontières avec la Belgique et le Grand-Duché de Luxembourg. Elle est installée sur une des nombreuses cuestas qui forment la Lorraine et est bordée par la Chiers.

La formation géologique des marnes de Longwy tire son nom de la ville.

Les premières traces de population sont l’existence d’un camp romain sur la hauteur du Titelberg, puis d’un château fort, Loncastre, centre d’un comté au VIIe siècle.

Au IXe siècle, un bourg fortifié se développa, puis au XIIe siècle apparut la ville basse, dite Neuveville.

Longwy a successivement appartenu au duché de Lorraine issu de la division de la Lotharingie puis fut vendue au comte de Bar en 1292.

Longwy fera ensuite partie du Barrois non mouvant jusqu’en 1368 où elle fut cédée, en paiement d’une dette, au duc de Luxembourg, avant d’être restituée au duc de Bar en 1378.

En 1480, à la mort de René Ier d’Anjou duc de Bar et veuf d’Isabelle de Lorraine, Longwy comme l’ensemble du duché de Bar partage son souverain avec le duché de Lorraine sous le sceptre du petit-fils du défunt, René II de Lorraine.

Attaquée en 1648 par les Français, Longwy est occupée jusqu’en 1660 avant d’être rendue au duc de Lorraine Charles IV.

Attaquée une nouvelle fois en 1670, la ville de Longwy devient française, cette annexion au royaume de France est rendue définitive par le traité de Nimègue conclu le .

Siège d’un présidial (XVIIe siècle), puis d’un bailliage (XVIIe et XVIIIe siècles) et d’un évêché (fin XVIIIe siècle).

À la suite de cette annexion, la ville fut fortifiée sur ordre de Louis XIV par Vauban qui y construit une ville neuve.

Sous la Révolution, la ville est prise par le duc de Brunswick le , ou plutôt se rend sous la pression de la population qui craint un bombardement. Après la bataille de Valmy, la ville est évacuée par l’armée prussienne en bon ordre le 22 octobre.

Elle fut chef-lieu de district du département de la Moselle de 1790 à 1795.

Ses habitants se retrouvent chaque année dans les remparts pour se battre, une tradition issue du milieu agricole qui a toujours lieu à ce jour.

Elle est à nouveau assiégée en juillet 1815 par les troupes du prince de Hesse-Hombourg.

À partir des dernières années du XIXe siècle, Longwy est fortement marquée par l’implantation des usines sidérurgiques, qui emploieront la très grande majorité de la population active pendant près d’un siècle.

Un haut-fourneau est érigé en 1848 à Longwy-Bas par monsieur Limbourg, d’où son nom de Fourneau-Limbourg. Il sera reconstruit, puis exploité, ainsi que deux autres appareils, par la Maison de Saintignon jusqu’à la Première Guerre mondiale, après laquelle l’usine n’est pas reconstruite. La Société des Hauts-Fourneaux de Longwy et de la Sauvage, dirigée par M. de Saintignon possède également des hauts-fourneaux à Gouraincourt, dont un sera repris par la Chiers en 1921.

C’est en 1881 que la société Ougrée-Marihey fonde la Société des Hauts-Fourneaux de la Chiers, qui exploite, dès 1883, deux hauts-fourneaux à Longwy-Bas et Gouraincourt ; ils sont remplacés en 1911 par des installations plus modernes, et complétés par trois nouveaux hauts-fourneaux entre 1920 et 1930 (les 3-4-5).

La ville se dote d’un réseau de tramway en 1901. Le service, interrompu par les destructions de la Première Guerre mondiale, fut repris jusqu’en 1936, date où les tramways furent remplacés par des autobus.

La grande-rue de Longwy-Bas.

Place Giraud, à Longwy-Bas.

Rue de Metz à Longwy-Bas.

Usine des Faïences et Émaux de Longwy en 1900.

En 1905, une importante grève marque ce milieu ; cette grève est réprimée par l’armée.

Après la Première Guerre mondiale, la ville fut décorée de la Croix de guerre avec palme et de la Légion d’honneur le  :

« Sentinelle avancée à quelques kilomètres de la frontière, a eu l’honneur de jouer un rôle important aux grandes heures de l’histoire. A fait preuve, en résistant à l’envahisseur de 1914, du même héroïsme que pendant les trois sièges de 1792, 1815 et 1870. N’a succombé que sous l’effet d’un lourd bombardement, dont elle a vivement souffert, après avoir retenu devant elle d’importantes forces ennemies. A subi fièrement, pendant plus de quatre ans le joug de l’ennemi, exaspéré par sa belle résistance. »

Longwy-haut détruit, en 1914.

Mouvements de l’armée allemande en 1914.

La commune est le théâtre de combats du 10 au 13 mai 1940 entre alliés franco-britanniques et Allemands pendant la bataille de France.

En 1955, l’usine dispose donc de cinq hauts-fourneaux. Dans la seconde moitié des années 1960, ces cinq hauts-fourneaux sont répartis en deux secteurs : les hauts-fourneaux 1, 2 et 3 à Longwy-Bas et les hauts-fourneaux 4 et 5 à Gouraincourt ; quatre de ces hauts-fourneaux sont en service, le no 3 est en cours de réfection ; le chargement se fait à l’aide de bennes Staehler transportées par des ponts à commande automatique et la production mensuelle avoisine les 60 à 65 000 tonnes de fonte. Le 3 août 1979, les hauts-fourneaux 4 et 5 de Gouraincourt sont arrêtés. Aujourd’hui, l’ancien château de direction abrite la manufacture d’émaux de Longwy Saint-Jean l’Aigle et ses ateliers d’art, son musée technologique, une bibliothèque de sept cents volumes techniques, un centre de formation aux métiers de la céramique.

Le démantèlement de la sidérurgie longovicienne, jugée non-compétitive, sera amorcé par les gouvernements Barre à la fin des années 1970, et finalisé par les gouvernements socialistes du début des années 1980, l’annonce des plans de fermeture donnant alors lieu à de très violentes émeutes dans la ville (1979 et 1984 notamment).

À partir de 1978, les hauts-fourneaux sont éteints les uns après les autres et des manifestations ont lieu comme « Les flammes de l’Espoir » où des enfants de Longwy manifestaient avec des flammes en cartons. Le , des rouleaux de feuillards bloquent tout le centre de Longwy et des radios clandestines font leur apparitions comme « Lorraine cœur d’acier ». Les plus importantes manifestations sont :

Après plusieurs appartenances juridiques, certaines usines de Longwy passent sous le contrôle d’Usinor (entre 1966 et 1980), puis d’Unimétal (à compter de 1985). La présentation qui suit est un extrait des données collectées à ce jour. La forge du Hollé, construite à Longwy-Bas (hameau de Senelle) date de la fin du XVe siècle ; elle dispose d’un haut-fourneau au début du XVIe siècle, mais son activité s’arrête vers 1563. En 1846/47, le baron d’Huart construit un haut-fourneau au bois sur l’emplacement du Moulin de Senelle (il fonctionnera jusqu’aux environs de 1914). Dans les années 1880, avec la construction de la Société Métallurgique de Senelle-Maubeuge, l’usine s’agrandit de l’autre côté de la voie ferrée et s’étend peu à peu dans toute la vallée. Elle compte alors trois hauts-fourneaux. À la veille de la Première Guerre mondiale, l’usine possède jusqu’à cinq hauts-fourneaux, dont trois modernes, mis à feu entre 1910 et 1912. Arrêtée pendant la Grande Guerre, l’activité de l’usine reprend ensuite ; le haut-fourneau 4 est remis en marche dès le 16 mai 1919 en présence de Louis Loucheur, ministre de l’Armement et des fabrications de guerre et d’Albert Lebrun, ministre du Blocus et des Régions libérées. En 1932, l’usine à fonte comprend quatre hauts-fourneaux, disposés en ligne, et desservis par monte-charge inclinés ; un cinquième haut-fourneau est alors en construction. En 1953, au moment où les Aciéries de Longwy fusionnent avec Senelle-Maubeuge pour former Lorraine-Escaut, on décide de privilégier le haut-fourneau en construction à Senelle (qui portera en 1960 le no 5 à Senelle). Ainsi, en août 1960, six hauts-fourneaux sont en état de marche (no 1 à 6) ; ils sont équipés de douze appareils Cowper à vannage automatique pour le chauffage du vent. L’ensemble a une capacité de production mensuelle de 80 000 tonnes de fonte Thomas. Le HF1 est mis à l’arrêt en 1963, les HF3 et 4 en 1977. L’année 1987 marque la fin des hauts-fourneaux de Senelle.

Depuis ces événements, les élus de l’agglomération de Longwy tentent d’améliorer les conditions économiques afin que Longwy et ses alentours ne soient pas des cités-dortoirs :

L’agglomération longovicienne est située au carrefour de trois pays, la France, la Belgique et le Luxembourg. L’agglomération de Longwy s’est organisée en une communauté de communes, qui a succédé à un ancien district, associant 18 communes : Chenières, Cons-la-Grandville, Cosnes-et-Romain, Cutry, Gorcy, Haucourt-Moulaine, Herserange, Hussigny-Godbrange, Laix, Lexy, Longlaville, Longwy, Mexy, Mont-Saint-Martin, Morfontaine, Réhon, Saulnes et Ugny

Le canton de Longwy est composé de la seule commune de Longwy.

Longwy fait partie de l’Agglomération transfrontalière du pôle européen de développement.

Longwy, dont la population vote depuis plusieurs décennies à gauche, tant aux municipales que pour les élections nationales, a cependant donné la mairie à une liste UMP lors des élections de 2008, et ce à la faveur d’une triangulaire, deux listes se réclamant du Parti socialiste réunissant près de 60 % des voix, mais n’ayant pas réussi à s’entendre pour fusionner entre les deux tours. Cette situation dura jusqu’en 2014 ou l’ancien maire PS repris la mairie au maire sortant.

Ville industrielle, Longwy se développa rapidement en même temps que les industries de Lorraine. La Société des aciéries de Longwy fut fondée en 1880 par MM. Jean-Joseph Labbé, baron Oscar d’Adelswärd, comte Fernand de Saintignon (maître de forges de la Société des Hauts-Fourneaux de Longwy et La Sauvage), Gustave Raty, d’Huart Frères, Robert de Wendel.

La ville est divisée en trois sections :

Longwy-Haut : ancienne ville fortifiée, qui a été retenue en mars 2006 par le « réseau des sites majeurs de Vauban » pour faire partie de sa candidature à l’inscription au patrimoine mondial de l’UNESCO, classement définitivement acquis en 2008. Les hauts remparts qui depuis le XVIIe siècle protégeaient le quartier historique selon un plan en forme d’étoile ne ceinturent plus aujourd’hui entièrement le centre de la ville haute, plusieurs portions ayant été détruites par des bombardements lors de la Première Guerre mondiale. Les destructions furent si importantes que la cité militaire fut déclassée en 1923. L’une des deux principales portes fortifiées existe toujours, au sud (porte de France), et fait figure aujourd’hui de symbole de la ville et de promenade piétonnière, pont-levis et pont à arcades permettant de franchir les fossés de Vauban. Il ne subsiste rien en revanche de la porte de Bourgogne, au nord, sinon le nom d’un quartier.

Longwy-Bas : centre administratif, lieu avorté d’un projet de ville thermale au début du XXe siècle, les eaux du sous-sol étant riches en fer. Ce projet est encore aujourd’hui parfois évoqué, ainsi que la construction afférente d’un golf (ouverture septembre 2011). Véritable centre de la ville jusqu’aux années 1980, Longwy-Bas, sise au fond de la vallée comme les usines sidérurgiques, a totalement périclité avec la disparition de celles-ci. Les gigantesques installations industrielles ayant été détruites vers 1990, il n’en reste plus actuellement que quelques rares bâtiments administratifs à l’abandon ainsi que le cœur d’un haut-fourneau, couché au milieu de la plaine arborée qui occupe désormais le centre de la cité.

Longwy-Gouraincourt : cité dite de Gouraincourt, construite pour loger le personnel des usines sidérurgiques en développement, constituée d’une cité ouvrière construite de 1882 à 1893 ; agrandie en 1900, 1905, 1907, 1910, 1913, 1929, 1930, 1932, de logements de contremaîtres édifiés entre 1863 et 1880, en 1914, 1923 et d’un logement patronal daté de 1896 situé dans un parc avec écurie et colombier ; hôpital édifié en 1896, école primaire en 1892, garderie d’enfants en 1928, école technique en 1930 ; salle des fêtes construite entre 1900 et 1908 ; propriété intégrale de la société Usinor jusqu’en 1976, la cité se privatise progressivement par rachat des logements par leurs occupants actuels. Après la fin de la sidérurgie, plusieurs rues situées à proximité immédiate des sites industriels ont été totalement rasées, de même que les usines elles-mêmes. En 1909 il y avait huit maisons d’ingénieurs et deux cents logements ouvriers, en 1973 neuf cents logements au total ; deux mille habitants en 1909, trois mille cent en 1911.

L’agglomération de Longwy s’est étendue progressivement et rejoint aujourd’hui les agglomérations à la fois de la Belgique (Aubange) et du Luxembourg (Pétange, Differdange), dont les frontières sont très proches. Mais, depuis les années 1970, la restructuration industrielle du bassin lorrain a fortement touché Longwy. En une trentaine d’années, la ville est passée de plus de vingt-trois mille habitants à moins de quinze mille, et son agglomération de plus de cinquante mille à quarante mille à peine. L’agglomération transfrontalière qui regroupe vingt-trois communes de Lorraine, de Belgique et du Grand-Duché rassemble quant à elle environ cent vingt mille habitants. On estime généralement que plus de la moitié de la population active de la région de Longwy travaille au Luxembourg. La partie française de l’agglomération tendrait à devenir la banlieue-dortoir des communes luxembourgeoises, la première proposant des logements moins chers, les secondes des emplois plus nombreux et mieux payés.

En 2013, la commune comptait 14 092 habitants. L’évolution du nombre d’habitants est connue à travers les recensements de la population effectués dans la commune depuis 1793. À partir du XXIe siècle, les recensements des communes de plus de 10 000 habitants ont lieu chaque année à la suite d’une enquête par sondage, contrairement aux autres communes qui ont un recensement réel tous les cinq ans.

C’est une randonnée cyclotouriste d’environ trois cents kilomètres qui relie une ville proche de la capitale (Paris fut le point de départ au début, puis aux 19-20-21 et 22e éditions) à la ville de Longwy. Le déroulement de la randonnée est simple. Petit déjeuner le matin vers h 30h, puis départ à h (ou h selon les éditions) Une halte ravitaillement est prévue tous les 50 km. Vers 10 h 3011 h il y a une halte pour bien manger. L’arrivée sur la place Darche est aux alentours de 19 h. Cette randonnée est ouverte à tous cyclistes ayant suivi un bon entraînement, car il faut quand même faire plus de 300 km à vélo.

Dans les années 30, l’US Longwy connaît une brève aventure professionnelle de 1937 à 1939 de deuxième division.

Les Faïenceries et émaux de Longwy|Faïenceries et Émaux de Longwy fondée en 1798 crée encore de nos jours des collections traditionnelles ou contemporaines qui font appel à la créativité d’artistes et de designers de renommée nationale ou internationale. Elles sont au nombre de six à Longwy-Bas qui perpétuent se savoir-faire artistique dont deux qui sont dirigées par un Meilleur Ouvrier de France.

Soliflore décoré d’émaux de Longwy.

Porte de France par Christian Leclercq 1966.

Construites de 1679 à 1690, la première pierre étant posée en 1680, sous l’angle du bastion 1, dit du Faubourg. Porte de France construite en 1683, date portée (date apocryphe). Ouvrages isolés (lunettes de Bourgogne, de France et du Précipice) ajoutés entre 1730 et 1751, d’après observations des plans. Pont dormant de la porte de France reconstruit en 1760 (date portée). Perfectionnement du système défensif à partir de 1789, inachevé au moment du siège de 1792, avec construction d’un cavalier dans l’ouvrage à corne. Redoute construite sur le site de l’ancien château entre 1789 et 1792 pour commander la vallée de la Moulaine et les plateaux de Mexy et de Pulventeux. Prolongement du passage de la porte de France en 1822 (date portée par l’intrados de la voûte). Travaux de renforcement, en arrière de la demi-lune 7 et de la première porte de France, effectués en 1827 (datation par source et date portée par la tablette de la contrescarpe de la demi-lune). Restauration de la porte de France en 1859 (date portée). Escalier installé dans la gorge de la demi-lune 7 après 1870-1871. Casemate de la porte de France construite en 1883. Redoute du vieux château améliorée en 1884. Une autre redoute, dite de Romain ou du bel arbre, étant construite la même année sur le vieux chemin de Romain. Destruction en 1827 de la lunette 32, dite de Bourgogne et en 1914 de la porte de Bourgogne avec éboulement des courtines l’entourant. Percement d’une route dans le bastion 1, dit du bourg, entre 1920 et 1926, prolongée vers le nord en 1930. Destruction et comblement de toutes les parties non classées entre 1921 et 1926 puis en 1953-1954 pour permettre l’accroissement de la ville (enceinte entre bastion 3 conservé partiellement et bastion 6 conservé en totalité). Destruction de l’ouvrage à corne et de la lunette 35, dite du fort de Bitche, en 1958.Hôtel du gouverneur presque totalement détruit en 1871, pendant la guerre de 1870, puis converti en magasin à fourrage ; hôpital de siège construit entre les bastions 4 et 7 après 1870, 1871 ; casernes et pavillons militaires détruits pendant la guerre 1914, 1918, à l’exception de la caserne Ordener et de la partie est du pavillon t, actuellement occupé par les P.T.T., qui abritait alors l’armurerie, l’intendance et le casernement des B.O.A. ; marques de tâcheron ; à l’intérieur de la place forte, il y avait neuf casernes et sept pavillons abritant cinq mille hommes et huit cents chevaux, sept corps de garde, deux magasins à fourrage, un magasin à palissade, un arsenal, l’hôtel du gouverneur et cinq puits dont le puits de la place d’armes.

Église de la-Sainte-Trinité.

Église Saint-Dagobert.

Chapelle Notre-Dame-du-Mont-Carmel.

Église Saint-Jules à Gouraincourt.

Porte du couvent de Carmes.

Chaque année, la foire de Pâques est le plus grand rassemblement de forains du bassin de Longwy. Elle s’étale sur deux semaines et l’ouverture a toujours lieu la veille de Pâques.

Depuis 2008, un carnaval vénitien a lieu entre la place Darche et les fortifications de Vauban / Porte de France. Étalé sur deux jours, il est accompagné d’un feu d’artifice, d’ateliers pour créer ses costumes et de marchands italiens.

Un festival a lieu tous les ans sur Longwy avec des concerts gratuits pendant une semaine, l’endroit du concert changeant chaque soir (place Darche, remparts de Vauban, porte de France, etc.), quelques grands chanteurs sont venus comme Mickey 3D ou Lussi (Nouvelle Star 2010) en juillet 2010. Le festival acquiert une notoriété de plus en plus importante.

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Catherine Dent

Catherine Dent (* 14. März 1965 in Baton Rouge, Louisiana) ist eine US-amerikanische Schauspielerin.

Catherine Dent studierte in Winston-Salem an der North Carolina School of the Arts Darstellende Künste als Hauptfach und machte 1993 ihren Abschluss. Zu diesem Zeitpunkt hatte sie bereits in einigen Fernsehproduktionen mitgewirkt. 1994 folgte dann ihre erste Rolle in einem Kinofilm. In Nobody’s Fool – Auf Dauer unwiderstehlich spielt Catherine Dent Charlotte Sullivan, die Tochter von Sully Sullivan, den Paul Newman verkörpert. Seit den frühen 1990er Jahren spielte sie in zahlreichen Fernsehproduktionen und in einigen Kinofilmen mit. Daneben war sie auch in Theaterstücken, die unter anderem am Off Broadway Theater und Broadway Theatre aufgeführt wurden, zu sehen.

Große Bekanntheit erreichte Catherine Dent durch ihre Rolle als Sergeant Danielle „Danny“ Sofer in der US-Fernsehserie The Shield – Gesetz der Gewalt. In der achten Staffel der Serie Navy CIS spielt Dent die Agentin Whitney Sharp.

Seit 2002 ist sie mit dem US-amerikanischen Rechtsanwalt Peter Eliasberg verheiratet und hat ein Kind mit ihm.

Synallaxis hellmayri

Gyalophylax hellmayri

El pijuí de Hellmayr (Synallaxis hellmayri), también denominado pijuí de Reiser o joão-chique-chique (en portugués, Brasil), es una especie de ave paseriforme perteneciente al género Synallaxis integrado en la familia Furnariidae. Es endémico del noreste árido de Brasil.

Mide 18 cm. El iris es amarillo anaranjado. Mayormente gris pardacento uniforme con un gran parche negro en la garganta; cobertoras alares de rufo-castaño constrastante; la cola, bastante larga, es negruzca.

Se distribuye en el noreste árido de Brasil desde el noreste de Piauí, oeste de Pernambuco, norte de Bahía al extremo norte de Minas Gerais. Registros también en los estados de Ceará, Rio Grande do Norte y Paraiba.
Habita en una variedad de ambientes secos de caatinga, incluyendo áreas de pastoreo hasta los 500 msnm. Se creia que era restricta a vegetación con abundancia de la bromelia terrestre Bromelia laciniosa, pero esto aparentemente no es verdad.

Ha sido calificada como “casi amenazada” por el IUCN debido a que esta especie ocurre en una zona limitada y se sospecha que su población esté declinando por causa de la degradación de sus hábitats de caatinga seca. Sin embargo, su zona aún no está severamente fragmentada o restricta a unas pocas localidades.

A pesar de estar más dispersa y su hábitat ser menos restricto de lo que se pensaba previamente, todavía está amenazada por la conversión para agricultura, pastoreo intensivo, quemadas y utilización de las maderas de la caatinga para carbón vegetal.

Forrajean principalmente a los pares, de forma evasiva en la densa maleza y emergiendo de la cobertura para cantar.

Acostumbra a buscar alimento en el suelo donde predominan bromelias y cactáceas, siendo así un ambiente de difícil acceso. Forrajea con los pies y con su pico revuelve debajo de las hojas secas. Se observó que capturan apenas artrópodos y arañas. El forrajeo en el suelo se debe a las condiciones del hábitat, principalmente en la época seca, donde hay poca vegetación viva.

El nido es un singular conglomerado de palitos y espinas de cactus que tiene la forma de túnel en la entrada, con una cámara arredondada al final donde son puestos los huevos. Mide en promedio 700 mm, incluyendo el tubo de entrada. La parte exterior del tubo y la boca son revestidos de espinas de cactus, con el objetivo de impedir el acceso de predadores terrestres como víboras y lagartos. Todo el restante del nido es construido de palitos y en su interior no existen espinas. Los nidos son, en su gran mayoría, construidos en el suelo, o a alturas que varian de 500 a 1000 mm del suelo, en Cactus chique-chique (Pilocereus gounellei) (el origen de su nombre popular en Brasil). El nido es forrado interiormente de lana del propio chique-chique, donde los huevos son puestos. El período reproductivo se inicia en el mes de febrero y los huevos, de dos a tres, eclosionan a mediados de marzo. Durante la corte el macho ofrece alimento a la hembra y luego se produce el emparejamiento. Los huevos son de color verdoso suave y lustroso. Tanto el macho cuanto la hembra se alternan en la incubación de los huevos y en el calentamiento de las crías durante los primeros días de vida.

Su llamado más frecuente, común al amanecer o luego enseguida, es un “ka-cheu, ka-cheu, ka-cheu…”, a veces continuando por largos períodos. Su canto parece ser un chirrido alto y abrupto que se vuelve un balbuceo y gradualmente se apaga.

La especie S. hellmayri fue descrita por primera vez por el ornitólogo austríaco Othmar Reiser en 1905 bajo el mismo nombre científico; localidad tipo «Fazenda Serra, Rio Grande, Bahía, Brasil».

La especie S. hellmayri fue movida del género monotípico Gyalophylax a Synallaxis de acuerdo con el South American Classification Committee (SACC) (Propuesta 529), siguiendo a Derryberry et al. (2011), y el nombre científico cambiado de Gyalophylax hellmayri al presente. El Congreso Ornitológico Internacional (IOC) continúa considerando a esta especie como Gyalophylax hellmayri en un género monofilético.
Previamente llamada Synallaxis griseiventris, pero el nombre es inválido. Algunos autores piensan que es más próxima a Synallaxis hypospodia que a cualquier otra del género; las dos tienen similaridades en la voz y perfil de las rectrices; difiere morfológicamente del presente género al tener 12 rectrices; patas y tarso más gruesos y perfil del pico diferente. Alguna vez fue colocada en Asthenes, y descrita por algunos autores como pareciéndose a miembros de este género.

Helldriver

Helldriver (Japanese: ヘルドライバー Hepburn: Herudoraibā?) is a 2010 Japanese splatter film directed by Yoshihiro Nishimura. It stars Yumiko Hara and Eihi Shiina, and was written by Nishimura and Daichi Nagisa.

A schoolgirl named Kika and her father are living in a condemned set of houses where they are ultimately found by her mother, Rikka, and her uncle, Yasushi, both serial killers who murder and cannibalize their victims. Once the father is burned to death, Kika attempts to escape, but is caught by the homicidal siblings. Seconds later, a meteorite seen falling from space crashes into Rikka’s back, leaving a large-sized hole in her body where her heart once was, forcing her to rip out Kika’s as a replacement. After the two are then left in a cocoon-like state, a large blast of black toxic ash makes it way from Rikka and begins to cover the northern half of Japan. Thirty-six hours later, the ash had dissipated, but those who have inhaled it have been turned into bloodthirsty zombies. Days later, the country is then divided into two by a large wall, keeping the zombies north while most of Japan’s uninfected population remain south.

One year later, Kika’s cocooned body had been found by an unknown organization and given an artificial heart unit to keep her alive. Once dropped at the wall, she is forced to defend herself against several zombies with a katana-shaped chainsaw, finding out that the best way to kill them is by severing the antler-like horn that grows out of their foreheads. At the same time, she manages to rescue a man named Taku and his mute companion, No-Name, both who collect horns off the zombies they kill to sell off to potential buyers as the horns contains an unknown substance that could be turned into an illicit drug. After having a nightmare, Kika experiences a great amount of pain from her heart inside Rikka’s body, which has been freed from its cocoon-like state as well, still alive and Rikka claiming herself as a „queen“ of the zombies. Sometime later, she, Taku, and No-name are arrested along with a gang they were trying to sell horns to as the contents of them produced unstable and volatile effects, making them illegal.

Meanwhile, Prime Minister Hatoda and his supporters are strongly defending the zombies, beveling them to be still human. However, this is met by criticism by Justice Minister Osawa and those who agree with him, declaring them to be nothing more than monsters who must be wiped out before they could overrun Japan. Once learning that Osawa was the one that saved Kika to be used as an experiment in the killing of the zombies, Hatoda decides to further strengthen his cause. At a speech near the wall where the prime minister is set to give a speech, Osawa plants a bomb on it which blows a hole open, causing several zombies to come through and attack. Before Hatoda is ripped apart by them, he screams out that the zombies are indeed no longer human. With his death, Osawa declares himself as the new prime minister.

Kika and her companions are freed from custody after agreeing to track down and capture or kill Rikka, whom the government has managed to identify as the source of the zombie outbreak and are given supplies to work with. Hours after entering the northern half of the country, the group is attacked by decapitated zombie heads used as crude bombs, but are saved by an ex-cop named Kaito. Shortly after, they enlist his help to find No-Name’s sister, Maya, who had gone missing during the outbreak. The group manages to find her at a zombified bar where she is being fed on by Yasushi himself and barely saves her during a series of attacks. While escaping, the group is chased by Yasushi and the zombified bar’s owner in a car fashioned out of zombie body parts. During the chase, Kika kills the owner while Taku sacrifices himself to drive both him and Yasushi in the latter’s vehicle over a cliff. Having lost a lot of blood from her torture, Maya ultimately dies as a result, leaving No-Name greatly saddened.

Kika, Kaito, and No-Name eventually reach Rikka, who greets them using a giant body made out of zombies. While Rikka tortures Kika by abusing the latter’s heart, No-Name fires a tracking signal onto Rikka’s location, alerting Osawa to fire a series of missiles at her, two of which are captured by Rikka and used to make the giant body airborne to head in the direction of southern Japan. Kika manages to get onto the giant body before it leaves to fight Rikka, but is intercepted by Yasushi who had survived Taku’s attack and fights her. While Yasushi is briefly distracted, she kicks him into one of the missiles which explodes, killing him. At the same time, thousands of zombies on the ground have broken through the wall, attacking the southern half of the country. After being attacked by a zombie himself, Osawa is killed by his own guards once they had mistaken him to be one as well.

With the makeshift zombie plane unstable and now traveling back towards northern Japan, Kika engages Rikka in a fistfight. Having gained the upper hand, Kika takes back her heart and kills Rikka by decapitating her, causing all of the zombies in Japan to fall to the ground dead and the plane to start falling apart. Nearly falling to her death, Kika is quickly saved by No-Name and Kaito. No longing needing any use for her original heart, she crushes it in her hand.

During the end credits, the final missile explodes, launching Rikka’s severed head into space where it eventually lands on an alien planet and presumably striking an inhabitant the same way the meteorite did to Rikka.

Director Yoshihiro Nishimura began working on the script to Helldriver in 2009. Nishimura took influence from George A. Romero’s film Night of the Living Dead which dealt with current events of the day. Nishimura stated that there was „quite a lot of satire and social criticism in this film…I describe what ensues after the nation splits in two, with humans controlling one half and zombies the other, and the kind of discrimination that would occur within Japan were something severe like this to happen.“

On May 15, 2010 Helldriver began filming in an abandoned warehouse in Choshi, Japan. Other scenes involving hordes of zombies were filmed outside Mount Fuji.

Helldriver had its world premiere at Fantastic Fest in Austin, Texas on September 28, 2010. It was also an Official Selection at the Sitges International Fantastic Film Festival in 2010, the Brussels International Fantastic Film Festival in 2011, the Calgary International Film Festival in 2011 and Montreal’s Fantasia International Festival in 2011.

The film had its theatrical release in Japan on July 23, 2011. The screening of Helldriver at the New York Japan Society in April 2011 was a benefit in aid for the 2011 Tōhoku earthquake and tsunami.

Film Business Asia gave the film a six out of ten rating, calling it a „average-to-occasionally-inspired effort“ that was not as strong as Nishimura’s Tokyo Gore Police but better than Vampire Girl vs Frankenstein Girl. The review went on to say that the film „suffers from the perennial problem with all zombie movies: the creatures have only one way of attacking and the heroes have only one way of killing — which soon becomes repetitive unless there’s an interesting story or characters.“ The Hollywood Reporter gave the film a negative review, stating that „Even for a genre film, the storyline is negligible“ and the „action choreography is run-of-the-mill.“ The review went on to praise the make-up in the film, stating that „Nishimura put tender loving care into image and costume design…Even „walk-ons“ have distinct facial features and expressions.“

Boston United FC

Boston United Football Club is een Engelse voetbalclub, opgericht in 1933 en uitkomend in de National League North. De club speelt zijn thuiswedstrijden op York Street.

De club werd opgericht als opvolger van Boston FC en had enkele successen in de onderste regionen van het Engelse voetbal. Boston was in 1979 medeoprichter van de Alliance Premier League, de tegenwoordige Football Conference.

Boston eindigde in het seizoen 1988/89 als derde in de Conference, maar wist niet verder te bouwen aan dat succes. Nadat Boston in 2001 professioneel werd, won het in zijn eerste seizoen de Conference en promoveerde zo naar de Football League.

Zowel de trainer, Steve Evans, als de toenmalige voorzitter van de club, Pat Malkinson, werd beschuldigd van het overtreden van de regels met betrekking tot het aantrekken van spelers. Beide mannen kregen een boete en de club moest het seizoen beginnen met vier punten aftrek. Vooral de nummer twee van de Conference, Dagenham & Redbridge was boos over deze beslissing. Dat was van mening dat de straf had moeten gelden voor het seizoen ervoor, waardoor Dagenham zou promoveren. Ondanks de puntenvermindering wist de club te overleven in de Third Division en eindigde als vijftiende.

Na seizoen 2006/07 degradeerde de club twee niveaus en tuimelde van de League Two naar de National League North.

De grootste rivaal van de club is Lincoln City FC.

Boston United heeft geen belangrijke prijzen gewonnen.

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